Keuchhusten Aktuelle Fälle

Krampfanfälle

Zu diesem Ergebnis kommen die aktuellen Zahlen der AOK West. Krampfhusten: Auch im Südharz ist diese Diagnose keine absolute Ausnahme. Die derzeitige Häufung von Krankheiten ist jedoch ungewöhnlich: Im Freistaat erkranken immer mehr Menschen an Keuchhusten. Gefährdung von Kleinkindern durch Keuchhustenwelle in Deutschland.

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Nach seinen Schätzungen erkrankten im vergangenen Jahr in der Dortmunder Innenstadt etwa 1000 bis 1200 Menschen an Keuchhusten. Die Problematik: Keuchhusten muss erst seit 2013 den Gesundheitsbehörden angezeigt werden. Es dauert immer einige Zeit, bis die Berichtspflicht tatsächlich eingehalten wird", sagt er.

Nach seinen Schätzungen werden nur etwa zehn Prozentpunkte aller Fälle berichtet. Schluckhusten ist die einzigste Erkrankung, die keine Garantie für ein lebenslanges Immunsystem nach der Schutzimpfung bietet. Der Impfstoff muss laut Renaudin alle fünf bis sechs Jahre erneuert werden, um wirksam zu sein. Weshalb es immer mehr Fälle von Keuchhusten gibt, kann er nicht mehr nachvollziehen.

Die Erkrankung ist bei älteren Menschen meist unbedenklich. Schon nach wenigen Tagen ist der Reizhusten wieder weg. Dies kann z.B. durch Keuchhusten zu einer Pneumonie führen, die zum Tode führen kann. Verglichen mit anderen Metropolen in Nordrhein-Westfalen steht die Stadt über dem Markt. Das muss laut Renaud aber auch nichts bedeuten.

So meldeten zum Beispiel weniger Düsseldorfer Mediziner die Krankheit an die Gesundheitsbehörden als in Dortmund: "Es gibt ein aktuelles und ein Statistikproblem ", erläutert er. Im Grunde könnte man behaupten, dass es immer mehr Fälle gibt, aber ein Abgleich macht wenig Sinn. 2. Keuchhusten wird nicht von allen Ärzten diagnostiziert, andere haben ihn nicht einmal untersucht.

Die Statistiken umfassen auch alle Menschen, die nicht zum Doktor gehen, aber trotzdem unter Keuchhusten leiden. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft für Infektionskrankheiten (AOK West) wurden im Jahr 2017 im Landkreis Westfalen-Lippe (einschließlich Dortmund) 1.653 Fälle registriert, verglichen mit 1.179 im Jahr 2016, was einem Zuwachs von 40,2 Prozentpunkten entspr. Im gesamten Bundesland Nordrhein-Westfalen wurden 2016 3701 Fälle von Keuchhusten und 2017 4445 Fälle verzeichnet, so die neuesten Daten des Robert-Koch-Instituts.

Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft für die Region Westen hat die Impfstoffermüdung in den letzten Jahren wieder zugenommen. Nach Angaben von Dr. med. Dr. Frank Rennen, Leiter des Gesundheitsamtes Dortmund, kann ein Mittel gegen Keuchhusten aushelfen. Jedoch nur, wenn es unmittelbar zu Krankheitsbeginn genommen wird. Keuchhusten wird jedoch meist zu spÃ?t erkannt. Keuchhusten wird durch das Bakterienbakterium der Bordetella keuchhustenstimuliert.

Sie ist infektiös und langanhaltend. Bei einer Inkubationsdauer von ein bis zwei Tagen (maximal 20 Tage) entstehen die für sie charakteristischen Beschwerden, die in der Regel mehrere Stunden bis zu Monaten anhält. Das grippeähnliche Krankheitsbild dauert ein bis zwei Wochen. Ja. Der Krankheitsverlauf kann vier bis sechs Monate sein. Danach folgt sechs bis zehn Monate, in denen die Hustenattacken nachlassen.

Dortmunder Ein Hartz-IV-Empfänger, der lange Zeit wegen Krebs nicht arbeiten konnte und nie wieder arbeiten wird, hat vom Arbeitsamt mehrere Arbeitsgesuche erhalten.

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