Ist Asthma Bronchiale Heilbar

Asthma ist heilbar Bronchiale

Das Asthma ist nicht heilbar, kann aber durch einen angemessenen Lebensstil und entsprechende Medikamente gut kontrolliert werden. Für Asthmapatienten ist es wichtig, genau zu beobachten, welche Lebenssituationen und Ereignisse ein Asthmaanfall auftritt. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Sie ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter und nicht kausal heilbar. Das Asthma verursacht eine Verengung und Verstopfung der Atemwege, die sich in Beschwerden wie Husten, Atemnot, Engegefühl, Geräuschen beim Ausatmen und Keuchen (Pfeifen, Rascheln, Rasseln) äußert.

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Die Asthmainduktion Asthma ist eine behindernde respiratorische Krankheit, die sich in Form von Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Kurzatmigkeit, Engegefühl und Atembeschwerden äußert. Diese Symptome entstehen oft in der Nacht und am Morgen oder als Gegenmaßnahmen. Das Krankheitsbild ist gekennzeichnet durch die chronischen Entzündungen und die Hypersensibilität der Bräune. Wichtige Entwicklungsfaktoren sind Erblichkeit, Allergie und Virusinfektion.

Das Asthma führt zu einer Einengung und Verstopfung der Luftwege, was sich in Schmerzen wie z. B. Erkältungskrankheiten, Kurzatmigkeit, Engegefühl, Geräuschen beim Ein- und Austreten (Pfeifen, Rascheln, Rasseln) äußert. Der Bronchialschlauch verjüngt sich und es entsteht ein dickflüssiger Mukus. Diese Erkrankungen kommen in der Nacht und am frühen Morgen oft und episodenhaft vor, verursachen Schlafschwierigkeiten und beeinträchtigen die Lebensbedingungen.

Das Asthma variiert von Person zu Person und kann nur vorübergehend oder dauerhaft auftauchen. Bronchokonstriktion kann so stark sein, dass sie lebensgefährlich ist. Das Asthma ist gekennzeichnet durch eine Verengung der Atemwege, bronchiale Hypersensibilität und einer chronischen entzündlichen Erkrankung. Wichtige Entwicklungsfaktoren sind Erblichkeit, Allergie und Virusinfektion. Bronchiale Hypersensibilität (Hyperreaktivität) heißt, dass sich die Lungen als Antwort auf gewisse sonst unbedenkliche Trigger wie z. B. physische Belastung, Reizungen oder Allergikers....

Weitere Tests können Auskunft über die möglichen Trigger und Gründe erteilen. Bekannt gewordene Trigger wie z. B. Allergien, Reizungen und Streß sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Das Asthma ist noch nicht heilbar. Heutzutage ist es jedoch möglich, die Symptome mit Hilfe von Medikation relativ gut zu kontrollieren. Man unterscheidet prinzipiell zwischen Präparaten, die schnell die akuten Symptome mildern und solchen, mit denen die Krankheit dauerhaft bekämpft werden kann.

In der ersten Kategorie finden sich zum Beispiel kurz wirksame Beta2-Sympathomimetika wie z. B. Salvador-Butamol ( "Ventolin®", Generika) und in der zweiten Kategorie inhalierte Glukokortikoide wie z. B. Budesonide (Pulmicort®, Generika).

Bronchialasthma: Beschwerden, Auslösung und Diagnostik

Bronchialasthma hat sehr komplexe Gründe. Typische Beschwerden sind Irritationen, Entzündung, schnelle Verengungen der Luftwege und hypersensible Lungen. Der Bronchialmuskel ist anfälliger für Krämpfe. Zum Glück haben die meisten Asthmapatienten meist leichte oder seltene Erkrankungsbilder. Aber es gibt auch Patientinnen und Patienten mit schweren Anfällen, den so genannten "Asthmaanfällen".

Für wen ist Asthma bronchiale verantwortlich? Laut Welt-Gesundheitsorganisation ( "WHO") sind mehr als 230 Mio. Menschen an Asthma bronchiale erkrankt. Weitere Informationen über 330 Mio. Betroffene auf der ganzen Welt. Ungeachtet des Entwicklungsstandes eines Staates ist jedoch zu beachten, dass etwa 80% der asthmabedingten Sterbefälle in Staaten mit unzureichender Gesundheitsfürsorge auftritt.

Asthma tritt in allen Staaten auf und kann Menschen jeden Alters betreffen. Asthma wird oft durch Allergie in der Pubertät ausgelöscht. Die Entstehung von Asthma ist nie klar ersichtlich. Es ist jedoch notwendig, zwischen Ätiologie und anderen Triggern zu differenzieren. Die Ätiologie ist eine unmittelbare Ursache für eine Krankheit, wie z.B. die genetischen Gründe.

Veranlagung: Wenn in der Familienanamnese bereits mehrere Bronchialasthmen und/oder Atemwegsallergien auftraten. In der Regel sind verschiedene externe Umgebungseinflüsse mit dem Vorkommen von Symptomen des Bronchialasthmas verbunden.

Der Schweregrad und die Häufigkeit der Beschwerden können von Patienten zu Patienten sehr stark variieren. Diese können leichter sein, aber auch chronische Asthma verursachen. Obgleich die Beschwerden von der Beschaffenheit und dem Schweregrad Ihrer Asthmaerkrankung abhängig sind, tritt immer Folgendes auf: Andere Krankheitssymptome könnten sein:

In der Regel beginnen die Diagnosen mit einer Auswertung Ihrer Krankengeschichte (Anamnese), Ihrer Familienanamnese und anderer eventueller Gefahren. Wurde bei einem Pflegebedürftigen bereits Bronchialasthma festgestellt, werden auch vorangegangene Asthmaanfälle in die Beurteilung miteinbezogen. In vielen Fällen besteht auch ein enger Bezug zu Allergieerkrankungen. Bei Erkältungen (Rhinitis) oder Ekzemen kann der behandelnde Arzt eine asthmatische Störung ahnen.

Es gibt jedoch einige Behandlungsmethoden, die Ihnen helfen können, Asthma in den Griff mitzunehmen. Im Grunde ist das Hauptziel all dieser Therapien, die Schweregrade der Krampfanfälle zu verringern und zugleich das Wiederauftreten von Beschwerden optimal zu vermeiden. Bronchodilatoren (zur Bronchialerweiterung ): Beta-2-Agonisten (Salbutamol, Terbutaline, Salmeterol u. Formoterol), Anticholinergika (Ipratropiumbromid) und Methyxanthine.

Antihistamine (antiallergische Mittel): Sie wirken zwar nicht gegen Asthma, vermindern aber die möglichen allergischen Beschwerden. Bei Asthma bronchiale ist es sehr hilfreich, einen Plan für den Notfall zu haben, der folgende Punkte beinhaltet: Sie sollten auch wissen, wie gut Sie Ihren Zustand unter Kontrolle haben und sich regelmässig kontrollieren lassen.

Versuchen Sie, so weit wie möglich alle externen Trigger zu meiden, die einen Asthmaanfall auslösen. Natürlich sollte man beim Sporttreiben immer sehr gut auf sich aufpassen.

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