Interstitielle Lungenkrankheit

Die interstitielle Lungenerkrankung

Eine heterogene Gruppe verschiedener Lungenerkrankungen mit Schädigung des Lungeninterstitiums und des Alveolepithels. Unter dem Sammelbegriff "interstitielle Lungenerkrankungen" werden nicht-infektiöse Entzündungen der Lunge zusammengefasst. Oftmals führen interstitielle Transparenzmessungen auf dem Thorax-Röntgenbild zur Diagnose. Parenchymatöse Erkrankungen der Lunge, ihre Diagnose und Therapie durch Dr. med.

Interstitielle Lungenerkrankungen diffus/pneumologisch

Die interstitielle Lungenerkrankung betrifft die Zwischenräume zwischen den Bronchen. Zu dieser Art von Krankheit gehören mehrere hundert Krankheiten, wie z.B. Sarkose. Außerdem wird geklärt, ob weitere, eher ungewöhnliche Lungenkrankheiten vorzufinden sind. Allen Lungenkrankheiten ist gemeinsam, dass die Patienten unter einer zunehmenden Kurzatmigkeit leidet. Sie ist auch als Boeck-Krankheit (Besnier-Boeck-Schaumann-Krankheit) bekannt und ist eine kugelförmige, d.h. knötchenförmige Erkrankung.

Andere Geschlechtsorgane können ebenfalls von Sarkoidose beeinträchtigt sein, am stärksten ist jedoch die betroffene Lunge. 2. Darüber hinaus bietet wir unseren Patientinnen und Patienten die Klärung von weiteren seltenen Lungenkrankheiten an - und nutzen bei Bedarf auch unser leistungsstarkes Netz mit den Partnern HELIOS Lungenklinik und Medizinische Hochschule Hannover.

Rheumatische Arthritis (RA)| Gefahr einer interstitiellen Lungenerkrankung bei RA um das Neunfache gestiegen

Die interstitielle Lungenkrankheit (ILD) ist eine der potenziellen Komplikationen der rheumatischen Arthritis (RA). In einer Untersuchung an 582 RA-Patienten und 603 Kontroll-Patienten ohne RA haben US-Wissenschaftler herausgefunden, dass Rheuma-Patienten ein nahezu neunfach höheres ILD-Risiko haben. Über einen Zeithorizont von 30 Jahren gerechnet, betrug das Lebensrisiko 7,7 Prozentpunkte gegenüber nur 0,9 Prozentpunkten bei Menschen ohne RA.

Die RA war umso gravierender und je länger die Patientinnen und Patienten am Anfang der Gelenkserkrankung standen, umso größer war das Erkrankungsrisiko. Bei Männern war die Wahrscheinlichkeit, von der Lungenkrankheit befallen zu werden, vier Mal größer als bei Männern. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein RA-Patient mit Lungenkomplikation stirbt, war nahezu dreimal so hoch wie bei einem Patient ohne ILD. In der Mediane lebte der Patient nur 2,6 Jahre nach der Diagnosestellung der ILD.

Die Autorinnen und Autoren unterstreichen, dass die ILD signifikant zur überhöhten Sterblichkeitsrate von RA-Patienten beiträgt und daher frühzeitig erkannt und therapiert werden sollte. Quelltext: ; // Austausch von HMTL mit dem neuen Quelltext $(this).replaceWith(STR_html); } Ende wenn } ); // Für CS3-Artikel muss die Tabelle $(".main_content #CS3>table.basis-table, .main_content #CS3>table.kasten").each(function() { // BracketHTML mit DIV $ (this).wrap(''); }); }))) werden; };

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