Insektengiftallergie Behandlung

Behandlung von Insektizid-Allergien

Dies führt häufig zu erhöhten lokalen Reaktionen, die lokal behandelt werden müssen. Für lebensbedrohliche Insektengiftreaktionen wird manchmal eine lebenslange Behandlung empfohlen. Ein Insektenstich kann für Allergiker lebensbedrohlich sein. Auf dieser Seite finden Sie Informationen über Ursache, Symptome und Behandlung von Insektengiftallergien! Die Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) ist bei Allergien gegen Insektengift oft erfolgreich: Diese Behandlung kann schwere Reaktionen verhindern.

Insektengiftallergien - Beschwerden, Behandlung und mehr

Egal ob Honigbiene, Wespe, Hummel o. ä. - der Blick auf diesen kleinen Pinsel verursacht bei den meisten Menschen ein unangenehmes Erlebnis. Die Punktionsstelle ist nicht ohne Grund, denn ihr Biss ist oft über mehrere Tage hinweg errötet. Hoffmann D. u. a.: Allergen in Hymenoptera-Gift. XXXVII: Hummelgiftallergie und Allergene.

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Insektengiftallergie: Kurz- und Langzeitbehandlung - Insektengiftallergie

Biene und Wespe sind die häufigste Ursache für eine Insektengiftallergie. Schwere Allergien können mit einem Notfallkoffer rasch therapiert werden. Wenn man auf Insektengifte allergisch reagiert, ist die Unterempfindlichkeitsbehandlung ( "spezifische Immuntherapie") oft erfolgreich: Diese Behandlung kann schwere Nebenwirkungen verhindern. Ein Biss kann für Menschen mit einer Insektengiftallergie unerfreuliche Konsequenzen haben:

Beanstandungen wie Schwellungen an der Injektionsstelle, Brechreiz, Benommenheit, Hautausschläge oder Kurzatmigkeit können sehr rasch auftreten, in seltenen Fällen sogar ein lebensbedrohlicher Herzstillstand. Schwerwiegende Konsequenzen sind die Ausnahmen, wenn die Drogen im Notfall eingesetzt werden. Anders als viele andere Allergiker kann eine Insektengiftallergie jedoch mit einer Unterempfindlichkeitsbehandlung ( "spezifische Immuntherapie") therapiert werden.

Die Immunabwehr ist an das Schadinsektengift allmählich gewohnt. Die meisten von ihnen sind danach über einen längeren Zeitraum vor drohenden Nebenwirkungen bewahrt. Was macht man mit einem Insektenbiss? Zuallererst ist es notwendig, auf eine Anaphylaxe, d.h. auf die Gefahr eines Insektenstichs vorzubereiten.

Auf diese Weise können die Reklamationen zügig und effektiv behandelt werden. Wenn Sie leichte Symptome ohne Atem- oder Durchblutungsstörungen haben, nehmen Sie zuerst die Antihistamintablette und je nach Intensität der Hautreaktionen an der Injektionsstelle auch das Cortisonpräparat. Informiere die Menschen in der Umgebung, damit sie bei schweren Unannehmlichkeiten mithelfen können. Im Falle von schweren Erkrankungen wie Kurzatmigkeit, Brechreiz, Durchblutungsstörungen oder Schwellung im Bereich von Hals und Mundhöhle ist es notwendig, das Aroma so bald wie möglich in den Oberschenkel zu injizieren.

Auch die Schwellungen an der Injektionsstelle können mit einer Cortisonsalbe versorgt werden. Im Falle von schweren Symptomen ist es ratsam, sich medizinisch versorgen zu lassen. 2. Wenn Sie bereits erfolgreich eine Unterzuckerung durchgemacht haben, müssen Sie keine weiteren Arzneimittel nehmen oder injizieren. Nach der Behandlung ist das Abwehrsystem viel besser vor einer allergischen Wirkung geschÃ?tzt.

Wenn die Symptome jedoch über eine Hautsymptomatik hinaus gehen, wird das Notfallmedikament eingesetzt. Was kann man tun gegen Insektengiftallergie? Für die Langzeitbehandlung kann eine Unterempfindlichkeitsbehandlung ( "spezifische Immuntherapie", SIT) hilfreich sein. Eine kleine Menge des Insektengiftes wird in regelmässigen Zeitabständen unter die Schale injiziert. Wie bei der Schutzimpfung gewöhnen sich die Abwehrkräfte allmählich an das Allergieerregen.

Infolgedessen ist die Reaktion des Körpers auf das Schadinsektengift nach einiger Zeit nicht mehr so sehr. Hyposensibilisierungen dauern drei bis fünf Jahre. Wem bietet sich eine Unterempfindlichkeit an? Hyposensibilisierungen sind für Menschen mit anaphylaktischen Erkrankungen geeignet. Es ist besonders geeignet für diejenigen, die besonders heftig auf Schadinsektengift ansprechen und z.B. bereits einen Herzinfarkt hatten.

Mastozytosen können in unterschiedlichen Organsystemen vorkommen und zu Schmerzen wie z. B. Magenschmerzen, Jucken, Müdigkeit und Muskelkater fÃ?hren. Menschen, bei denen nur die Gesichtshaut verstärkt auf das Allergieerreger reagieren kann, brauchen in der Regel nicht hyposensibilisiert zu werden. Die meisten von ihnen zeigen später keine drohenden Allergien. Hyposensibilisierungen sind ab einem Lebensalter von zwei Jahren möglich.

Bereits eingeleitete Behandlungen können während der Trächtigkeit wiederaufgenommen werden. Es ist jedoch nicht empfehlenswert, nur während der Trächtigkeit zu starten. Da eine eventuelle heftige Allergie der Frau auch Konsequenzen für das Kind im Mutterleib haben kann, ist es vernünftig, frühzeitig vor einer beabsichtigten Geburt über eine Überempfindlichkeitsreaktion zu reflektieren. Gewisse Arzneimittel sollten während der Behandlung mit Insektengiften nicht genommen werden, da sie das Reaktionsrisiko verstärken.

Die Wahl für oder gegen eine Unterempfindlichkeit hängt davon ab, wie sehr Sie auf einen Stachel reagieren, wie hoch das Nebenwirkungsrisiko der Behandlung ist. Was ist die Funktionsweise der Unterempfindlichkeit? Im Falle einer Insektengiftallergie ist eine Sensibilisierung zur Zeit nur mit einer Spritze möglich. Die Behandlung mit Drops oder Pillen wie bei anderen allergischen Reaktionen ist noch nicht möglich.

Allerdings ist das Nebenwirkungsrisiko größer. Erst nach drei bis fünf Jahren ist die Behandlung vollständig beendet. Der Hyposensibilisierungsprozess benötigt das Abwehrsystem und den Metabolismus. Am Behandlungstag wird die Vermeidung von starken körperlichen Belastungen, sportlichen Aktivitäten und Saunagängen angeraten. Welche Wirkung hat die Unterempfindlichkeit?

Hyposensibilisierungen sollen angeborene Reizungen verhindern oder reduzieren. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Unterempfindlichkeit gegenüber Insektengiften sehr effektiv ist. Die ersten Jahre nach der Behandlung sind etwa 90% der Erkrankten durch einen Stich von Insekten vor einer antiaphylaktischen Wirkung bewahrt. Diese Behandlung wird wahrscheinlich kein ganzes Jahr andauern.

Man kann dann zusammen mit dem betreuenden Mediziner prüfen, ob eine neue Sensibilisierung aussagefähig ist. Was sind die Nebeneffekte der Unterempfindlichkeit? Allerdings nimmt diese Wirkung im Verlauf der Behandlung ab. Man kann die Symptome mit Kortison enthaltenden Salben oder Gelen behandeln. Möglicherweise gibt es auch leichte anaphylaktische Symptome, die sich in Ermüdung und Kopfschmerz ausdrücken.

Allerdings sind sehr heftige Beschwerden mit kardiovaskulären oder respiratorischen Problemen nach einer immuntherapeutischen Behandlung sehr rar. Falls sie auftauchen, dann oft binnen 30 min nach der Behandlung. In der Behandlung mit Bienengiften kommen sie bei etwa 14 von 100 Patienten vor, bei etwa 3 von 100 Menschen mit gewissen Herzkrankheiten und Immunkrankheiten (z.B. Koronarsklerose, Multipler Sklerose) haben sie ein höheres Erkrankungsrisiko.

Inwieweit eine der von uns geschilderten Optionen im konkreten Fall wirklich Sinn macht, kann in Absprache mit einem Facharzt erörtert werden.

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