Inkubationszeit Keuchhusten Baby

Brutzeit Keuchhustenbaby

Alle Erwachsenen sollten einmal gegen Tetanus und Diphtherie mit der nächsten Impfung gegen Keuchhusten geimpft werden. Wichtiges Ziel ist es, Infektionsquellen für Neugeborene und Kleinkinder zu beseitigen. Der Grund für den Ausbruch der Keuchhusten ist eine Infektion mit dem Bakterium Bordatella pertussis. Dann treten die für Keuchhusten typischen Hustenanfälle auf. Dies ist besonders wichtig für Babys, da Keuchhusten Spätfolgen wie Asthma haben kann.

Krampfhusten - Beschwerden und Behandlung

Keuchhusten, auch Keuchhusten, ist eine hoch ansteckende Krankheit. Keuchhusten werden durch den Krankheitserreger Morbus Keuchhusten (Bordetella pertussis) verursacht. Das Stäbchen Bakterium Keuchhusten hält sich an den Atemwegsschleimhäuten fest und vervielfältigt sich. Keuchhusten sind hoch ansteckend, aber die meisten von ihnen sind stummgeschaltet oder manifestieren sich in akuter Bronze. Keuchhusten ist eine Tropfeninfektion, daher kann man den Krankheitserreger an jedem Ort fangen.

Keuchhusten ist sehr infektiös und kann ohne frühzeitige Therapie zum Tode führen. Hat man den Krankheitserreger einmal gefangen, vergehen ein bis drei Monate, bis die Erkrankung auftritt. Wenn Sie einen Keuchhusten haben, kann es mehrere Stunden oder gar mehrere Tage in Anspruch nehmen, bis Sie die Erkrankung überwunden haben. Keuchhusten sind für kleine Kinder besonders gefährlich: Die meisten Menschen sterben im ersten Jahr.

Keuchhusten sollten Sie vermeiden, mit Kleinkindern in Berührung zu kommen. Sobald Sie den Keuchhusten überlebt haben, sind Sie abwehrfähig. Die Immunabwehr gegen Keuchhusten liegt zwischen vier und 20 Jahren. Keuchhusten kann jedoch immer wieder vorkommen - vor allem bei Kleinkindern. Auf diese Weise können Sie Keuchhusten haben, ohne ihn zu erkenn.

Infolgedessen infizieren die Erwachsenen ihre Keuchhusten oft ohne es zu wissen. Es ist schwierig zu sagen, ob Sie oder Ihr Baby an Keuchhusten erkrankt sind. Wenn nach der Inkubationszeit Keuchhusten ausbricht, kommt es zu Keuchhustensymptomen wie zum Beispiel Keuchhusten, Kratzen und Erkältung. Nach etwa ein bis zwei Wochen tritt der deutliche Keuchhusten auf.

Katarrhalische Phase: Wenn der Keuchhusten nach der Inkubationszeit ausbricht, tritt zuerst die für Erkältungen typische Symptomatik auf. Die erste Phase der Krankheit hält in der Regel ein bis zwei Wochen an. Stadienkonvulsion: Die für Keuchhusten typischen Beschwerden kommen hier bereits vor. Ein Ende des Krampfanfalls ist durch ein akustisches Keuchen spürbar.

Das zweite Krankheitsstadium hat eine Dauer von zwei bis sechs Schwangerschaftswochen. Bei einer antibiotischen Therapie des Keuchhustens wird die dritte Stufe noch drei bis sechs weitere Monate durchlaufen. Keuchhusten kann ohne Therapie bis zu zehn Monate anhält. Ungewöhnliche Progressionen: Die zweite Stufe tritt bei Säuglingen unter sechs Monate nicht auf wie bei Heranwachsenden oder Erwachenden.

Anstelle der üblichen Beschwerden tritt hier eher ein Atemstillstand auf. Keuchhusten wird in diesen Faellen nur in Ausnahmefaellen entdeckt. Keuchhusten ist für Sie als Erwachsener oft weniger schwerwiegend als für Säugetiere. Weil insbesondere bei Säuglingen die typische Symptomatik weniger stark ist, wird Keuchhusten oft erst verspätet diagnostiziert. Anstelle des starken Hustens, der die Erkrankten oft quält, kann ein Kleinkind öfters unter Atemnot leiden.

Ein unentdeckter Keuchhusten ist für Säuglinge über Nacht besonders gefährlich: Die Atemnot kann das Baby zum Ersticken bringen. Deshalb, wenn der Keuchhusten Ihres Kindes zum ersten Mal vermutet wird, konsultieren Sie einen Facharzt. Auch muss das Kleinkind immer beachtet werden. Zur Sicherstellung einer ständigen Kontrolle des Kindes in der Dunkelheit ist eine ambulante Versorgung teilweise unerlässlich.

Im schlimmsten Fall kann eine Belüftung vonnöten sein. Keuchhusten bei Säuglingen kann auch eine Lungenentzündung, Gehirnentzündung, Anfälle oder Ohrinfektionen zur Folge haben. Die Pertussis- Encephalopathie kann zu Krämpfen und Benommenheit fÃ?hren. Encephalopathie kann auch zu Bewußtlosigkeit und gar zum Tode des Kindes beitragen. Wenn das Kind eine Keuchhustenenzephalopathie überlebt, hinterlässt es in der Regel Lähmungserscheinungen, Seh- und Hörprobleme sowie psychische Einflüsse.

Deshalb achten Sie genau auf das Benehmen und die Beschwerden Ihres Babys und vergewissern Sie sich, dass Sie Ihr Baby dem behandelnden Arzt vorführen. Schwerwiegendere Konsequenzen können durch eine frühzeitige Anwendung umgangen werden. Wenn Sie oder Ihr Baby wieder fit werden sollen, ist eine frühzeitige antibiotische Versorgung von großem Nutzen. Keuchhusten ist etwa fünf Tage nach Therapiebeginn infektiös und die Beschwerden werden gelindert.

Zum Schutz vor dieser hoch ansteckenden Erkrankung ist eine Schutzimpfung gegen Keuchhusten erforderlich. Das Baby erhält die ersten drei Schutzimpfungen ab der neunten Woche des Lebens. Die Erfrischung findet zwischen dem zwölften und dem 15. Lebensmonat statt und ermöglicht dem Baby die Grundimpfung. Sitzen Sie Ihr Baby während eines Anfalls gerade und biegen Sie seinen Schädel nach vorn.

Es wird Ihrem Sohn helfen zu husten. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Baby in den Pausen etwas ißt. Aber auch Ihr Baby benötigt viel Frieden und Zuwendung. Für Ihr Baby ist es besonders bei keuchendem Husten notwendig, viel zu trinken. Wie so oft bei Kleinkindern, erbricht man mit Keuchhusten und hat auch bei ihnen hohes Maß an Schimmel.

Deshalb sollten in diesen Faellen genügend getrunken werden. Unten sind einige Mittel gegen Keuchhusten, die Ihnen weiterhelfen können. Honigbier kann auch bei Keuchhusten hilfreich sein. Nimm ca. 500 ml Schwarzbier. Nun fügen Sie dem Glas etwas Bienenhonig hinzu und ganz besonders, wenn es noch heiß ist, das Honigbier.

Das Saugen eines gefüllten Honiglöffels kann auch bei Keuchhusten hilfreich sein.

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