Inhaliermittel Erkältung

Einatemgerät kalt

Schnupfen, Sinusitis, Bronchitis, akute oder chronische Atemwegserkrankungen - die Inhalation von reinem Dampf ist die schonendste Variante dieser Behandlung. Wenn Sie eine Erkältung haben, können Sie zwei- bis dreimal täglich fünf bis zehn Minuten lang inhalieren - unabhängig davon, welches Gerät Sie verwenden. Die Kinder leiden oft unter lästigen Erkältungen und Husten. Ein Hausmittel gegen Erkältungen und Schnupfen. Warmtee ist wohl das häufigste Hausmittel bei Erkältungen aller Art und daher ein unverzichtbarer Bestandteil einer Bronchitiskur.

Unterschiedliche Inhalations-Lösungen

Das Einatmen von Dampf und Zusatzstoffen ist eine populäre Behandlung bei Erkältungen, Erkältungskrankheiten, Erkältungen, Grippe and Asthma. 2. Neben der richtigen Applikation ist die Auswahl der richtigen Atemlösung ausschlaggebend für die Einwirkung. Die Inhalationsform hat feuchtigkeitsspendende und reinigende Eigenschaften und kann bei Infektionen und asthmatischen Erkrankungen angewendet werden. In jedem Haus ist es möglich, Salze zu finden, so dass die Lösungen rasch hergestellt werden können.

Das Gemisch aus Salzwasser und Trinkwasser darf nicht zu stark aufkonzentriert sein. Optimal sind neun bis höchstens zehn g Kochsalz pro l Fass. Wenn sich mehr Kochsalz löst, hat das Einatmen keine feuchtigkeitsspendende Funktion mehr, sondern trocknet die Mukosa aus. Durch die äußerst schonende Wirkungsweise der rechten Atemwegsmischung aus Salzwasser kann jede Anwendung bis zu 30minütig sein.

Hinweis: Wenn Sie keine Skala mit Detailskalierung haben, können Sie in Apotheken und Drogerien fertiges Speisesalz vorfinden. Auch hier sind besondere Einatmungssalze verfügbar. Kräutersubstanzen sind neben Speisesalz auch populäre Zusatzstoffe für die Einatmung. Abhängig vom gewählten Additiv hat es eine beruhigende, schleimlösende, keimtötende oder entzündungshemmende Wirkung. Bei allen anderen erwähnten Mitteln können alle Symptome einer Erkältung behandelt werden.

Liegt eine allergische Reaktion vor oder hat der ausgewählte Zusatzstoff eine irritierende Wirkung beim Einatmen, sollte die Therapie unverzüglich eingestellt und das Produkt in Zukunft vermieden werden. Auch wenn es sich um das selbe Produkt handele, sei die Additivform ausschlaggebend für die Wirkung und die angegebene Inhalationszeit. Außerdem sollte diese Additivart nur sorgfältig abgefüllt werden.

Das Einatmen sollte auf fünf bis höchstens sieben min. begrenzt werden. Die Infusion von Trockenblumen oder Blätter dagegen ist schonender. Bei Asthmatikern und Allergikern können regelmäßige Inhalation helfen - bei der Auswahl der erwähnten Zusatzstoffe ist jedoch Vorsicht geboten. Im Falle bestehender Erkrankungen sollten daher nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt entsprechende Ergänzungen ausgewählt werden.

Treten während oder kurz nach dem Einatmen Anomalien auf oder werden sie als störend wahrgenommen, sollten sie unverzüglich gestoppt werden. Die übliche Einatmung über einen Kochtopf oder mit einem einfachen Inhalationsgerät führt zu relativ großen Wassertropfen, so dass weder bronchiale noch lungengängige Tröpfchen auftauchen. Dazu gehören Einatmungslösungen. Zusammen mit antispastischen Mitteln werden diese vor allem bei Lungenentzündungen, Atemwegserkrankungen und schwerwiegenden Infekten eingesetzt.

Erkältung, Schnupfen, Sinusitis, Lungenentzündung, akuten oder chronischen Atemwegserkrankungen - die Einatmung von reinem Dampf ist die Schonung. Die erwärmte Wassermenge nimmt in kleinen Tropfen zu. Zusätzlich wirkt der Warmwasserdampf anregend auf die Blutzirkulation, was zu einem erhöhten Widerstand führen kann.

Auch wenn nur zur Inhalation Lösung benutzt wird, sollte nach der Aufbereitung eine Ruhezeit beibehalten werden. Besonders, wenn die Inhalation über einen Kochtopf oder eine Schale erfolgt, d.h. der ganze Körper erhitzt wird. Egal ob mit Additiv oder reinem Mineralwasser, ob in klassischer Weise über einem Becher oder mit einem Zerstäuber - die Inhalation ist eine effektive Applikation bei einer Reihe von Krankheiten.

Aber nur, wenn die Additive richtig gewählt und richtig dosiert werden. In Zweifelsfällen und bei vorhandenen Allergieerkrankungen oder Chronischer Krankheit sollte immer ein Facharzt konsultiert werden.

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