Inh Tuberkulose

Tuberkulose-Inhaber

Tuberkulose betrifft. Präventive Therapie mit INH. Die Tuberkulose muss bei vielen unklaren Krankheitsbildern in fast allen medizinischen Bereichen als Differentialdiagnose betrachtet werden. mit DSM-Pantothenat, INH und PAS in kontinuierlicher Infusion. Munich-Gauting, Chirurgische Behandlung von Tuberkulose, im DBI Der Bay.

Tuberkulose ist eine der Infektionskrankheiten.

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Izonazid ist ein antibiotisches Mittel in der tuberkulostatischen Klasse und wird zur Therapie und Vorbeugung von Tuberkulose bei angesteckten, aber noch nicht kranken Menschen eingesetzt. Istoniazid hat die Molekülformel C6H7N3O und eine Molmasse von 137,14 g-mol-1. Klick e und ziehe, um das 3D-Modell auf der rechten Seitenkante zu bewegen. Istoniazid wird von der bakteriellen Zelle absorbiert, in Isonikotinsäure umgesetzt und anstelle von Nikotinsäure in NAD einverleibt.

Dies ist nicht mehr möglich und die Produktion von Nucleinsäuren und Muskelsäure kann nicht mehr ordnungsgemäß voranschreiten. Allerdings ist Pilzsäure ein wesentlicher Baustein der Zellwände, der für die gute Resistenz des Bakterien verantwortlich ist. Inzwischen haben sich viele Bakterienresistenzen herausgebildet, die die Auswirkung von Isoniaziden und anderen Tuberkuloseerregern erheblich mindern.

Das Einnehmen von Isozid kann zu einem Defizit an B6 führen, was zu einer erhöhten Anzahl von Polyneuritiden führen kann. Um diesen Schaden zu vermeiden, kann ein Präparat mit Vitaminen B6 eingenommen werden. Lebererkrankungen wie akute Leberentzündung oder Leberversagen sollten unterbleiben. Alkoholmissbrauch und Zuckerkrankheit sollten nicht eingenommen werden.

WAS IST MIT

Die 1 Kapsel beinhaltet 100 oder 200 Milligramm Ioniasid. Für die Therapie aller Tuberkuloseformen (pulmonale oder extrapneumatische Tuberkulose), die durch isoniazidempfindliche Mycobacterium tuberculosis-Stämme verursacht werden, nach den Leitlinien der WHO und der Swiss Lung League. Die Eignung des Präparates ist vor Behandlungsbeginn anhand der neuesten gültigen Leitlinien der Fachverbände zu prüfen, wobei vor allem der aktuelle Stand der Resistenzentwicklung miteinbezogen wird.

Für die Behandlung von Tuberkulose bei Minderjährigen ist das folgende Merkblatt maßgebend: "Rapid Rat. Behandlung von Tuberkulose bei Kindern" WHO 2010, Diese Leitlinien beinhalten Therapiepläne, die entsprechend dem klinischen Bild angewendet werden sollen. In der Kombinationstherapie (mit Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol) für alle Tuberkulosestadien wird das Präparat als die erste Adresse angesehen.

Derzeit wird die simultane Gabe mehrerer Antituberkulotika in Einzeldosen zur Verzögerung oder Verhinderung der Resistenzentwicklung von Bakterien vorgeschlagen. Labatec wird auch als Einzelmedikament zur Chemotherapie bei gefährdeten Menschen (insbesondere Säuglingen), bei Patientinnen mit gesichertem Tuberkulinumsatz oder -positivität sowie bei Patientinnen unter 35 Jahren und in Gefahrensituationen (z.B. bei Immunsuppressionstherapie, Kortikosteroidbehandlung, Leukämien, Morbus Hodgkin, Silikose) für 9 Monaten eingenommen.

Für die Therapie von 0-3 Monate alten Kinder ist eine individuell angepasste Dosierung erforderlich. Vorbeugende Tuberkulosebehandlung: 5 mg/kg pro Tag (maximale tägliche Dosierung 300 mg) über einen Zeitraum von 9 Monate. Für subakute und chronische Tuberkulose wird die höchstmögliche Dosierung empfohlen, um die jeweilige Toleranz abzutasten. Um eine akute Verschlechterung zu vermeiden, die manchmal auftritt, wenn das Medikament plötzlich abgesetzt wird, ist es empfehlenswert, sich herauszuschleichen.

Der Behandlungszeitraum richtet sich nach dem ausgewählten Therapieplan (siehe "Indikationen/Anwendungen"). Für eine gute Aufnahme muss die Einnahme von Labatec mind. 2 Std. vor oder nach den Essen erfolgen. Wenn Sie Antazida einnehmen, sollten Sie das Medikament vor der Einnahme einnehmen.

Hypersensibilität auf Isoniazide und/oder eines der Adjuvantien je nach Komposition, peripherer Neuritis, schwerer Blutungstendenz (z.B. Makrohämaturie), schwerer Leberschädigung, aktueller Hepatitis, Hepatitis in Verbindung mit Isoniaziden in der Vergangenheit. Bei Symptomen einer Hypersensibilität muss die Therapie mit Labatec unverzüglich eingestellt werden. Es kann zu Leberstörungen, Leberentzündung und schweren Leberschädigungen führen, in einzelnen Fällen mit fatalen Ausprägungen.

Regelmäßige Kontrollen der Leberfunktionen (insbesondere ALT und AST) müssen während der Therapie durchlaufen werden. Mit einer geringfügigen Steigerung (

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