Influenza

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Die" echten" Grippeviren werden in drei Typen A, B und C unterteilt. Besonders Kinder, insbesondere Kleinkinder unter zwei Jahren, sind anfällig für das Grippevirus. Krankheit als Grippe, in Französisch und Russisch als Grippe. Die Erreger der Influenza verändern sich ständig, so dass man auch nach einem Ausbruch der Influenza keinen lebenslangen Immunschutz erhält. Alles über Influenza A?

Influenza: Diagnostik & Behandlung | Gesundheitsportale

Die" echte" Influenza ist eine viel schwerwiegendere Krankheit als die Influenza, die in einigen Fällen zum Tode führt. Influenza ist eine Atemwegsinfektion, die durch unterschiedliche Grippeviren verursacht werden kann. Unter" saisonaler Grippe" wird die alljährlich in der Kälteperiode auftretende Influenza-Welle ("Grippesaison") verstanden......

Bei der saisonalen Influenza durch Grippeviren handelt es sich um eine hochansteckende Krankheit der Atemwege, die wegen ihrer zum Teil lebensbedrohenden Folgen besonders ernstzunehmen ist. Einige Grippeviren, die für die klassischen saisonalen Grippeviren zuständig sind, sind vom Virustyp 1 und 2. Es gibt drei Arten von Influenzaviren: die Viren des Typs D, H und D.

Dies führt zu den schwerwiegendsten und weitreichenden Ausbrüchen von Influenza-A-Viren. Ähnlich tritt die globale Verbreitung (Pandemie) eines Influenzavirus fast nur bei der Influenza B auf. Das liegt zum Teil an der einmaligen Eigenschaft von Influenza-A-Viren, zwei spezifische Proteinstrukturen auf ihrer OberflÃ?che (Antigene) kontinuierlich zu verÃ?ndern: HÃ?magglutininin (H) und Nervenzellkarzinome (N).

Ein durchgemachter Grippevirus ist kein Schutz vor einer neuen Krankheit. Weitere Angaben zu Influenzaviren und Influenzapandemien siehe Ursache von Influenzapandemien. In unseren Breitengraden ist jedes Jahr, insbesondere in den Dezembermonaten bis einschließlich März, mit einer saisonbedingten Influenza-Welle von etwa acht bis zwölf Monaten zu rechnen. 2.

Der einzige Unterschied zwischen Grippeviren vom Typ 1 und 2, die für den Menschen relevant sind, ist der mildere Ablauf von Influenza-B-Virusinfektionen. Grippeviren haben für den Menschen kaum eine Rolle. Grippeviren werden hauptsächlich durch Tröpfcheninfektionen (z.B. beim Reden, aber vor allem durch Verniesen oder Husten) verbreitet, können aber auch durch unmittelbaren Hautkontakt (z.B. Händedruck mit nachfolgendem Hand-zu-Mund-Kontakt), über das Trinken von Wasser oder durch kontaminierte Oberflächen oder Objekte (z.B. Türgriffe mit nachfolgendem Hand-zu-Mund-Kontakt) in den Organismus eindringen.

Jahreszeitliche Influenza führt zu Ausbrüchen von Krankheiten auf der ganzen Welt, die von Jahr zu Jahr variieren, was ihre Verbreitung und ihren Schweregrad betrifft. Allerdings ist die jahreszeitlich bedingte Influenza nicht gleichbedeutend mit anderen Formen der Influenza, die sich innerhalb kürzester Zeit auf der ganzen Welt verbreiten (Pandemien). Zum Beispiel sind nicht nur unterschiedliche Grippeviren für die verschiedenen Formen der Influenza zuständig, ihr zeitlicher Verlauf und ihre pathogene Auswirkung auf den Menschen ist nicht gleich.

Influenza-Prävention findet man unter Influenza: Risk Groups & Prevention. Der Zeitraum zwischen der Ansteckung mit dem Grippevirus und dem Auftreten der Krankheit liegt in der Regel bei ein bis drei Tagen. Influenza kann daher als Krankheit der ganzen Atemwege bezeichnet werden, ruft aber im ganzen Organismus Beschwerden hervor. Da Grippeviren in solchen Fällen leicht übertragbar sind, kann es bei Kontakten mit anderen Menschen zu einer explosiven Ausbreitung der Influenza kommen.

Ist die Grippe unproblematisch, verbessern sich die Symptome in der Regel nach zwei bis fünf Tagen. Die meisten Betroffenen überlebten die Krankheit in der Regel nach einer weiteren Schwangerschaftswoche. Etwa jeder fünfte Grippefall geht jedoch kompliziert vonstatten. Weil gewisse Keime wie Staphylokokkenaurus, Striptococcus pneumoniae oder Hämophilus influence können sich an Grippeviren unmittelbar anlagern.

Jedoch ist die am häufigsten auftretende Art der Influenza-Pneumonie eine gemischte viral-bakterielle Entzündung, die sich entweder in einem schrittweisen Krankheitsverlauf oder einer temporären Verbesserung und anschließender Verschlimmerung der Krankheitssymptome auswirkt. Die Influenza kann neben der pneumatischen Entzündung weitere Folgeerkrankungen verursachen. Bei einer Grippewelle basiert die Diagnostik auf der Anamnese und der physischen Prüfung des Betroffenen.

Dies kann z.B. Aufschluss über bestehende Virusarten oder die Ausbreitung von Influenza geben. Solche Labortests sind auch für die Identifizierung der Krankheitserreger bei neuen Grippeformen wichtig. So können zum Beispiel Veränderungen der Grippevirusgene untersucht und von der Saisoninfluenza unterschieden werden.

Zur weiteren Diagnose der Influenza gibt es je nach Stadium der Erkrankung unterschiedliche Untersuchungsverfahren. Für weitere Information siehe Influenza A/B Schnell-Test. Leidet eine Patientin bereits an Influenza, können die Influenza-Viren bei einer rechtzeitigen Behandlung unmittelbar abgewehrt werden. Dazu gibt es einige Wirkstoffe - so genannte Neuroaminidasehemmer (Oseltamivir und Zanamivir). Eine weitere Behandlung von Grippeerkrankungen ist ausschließlich gegen die Beschwerden gerichtet.

Dies ist eine akut auftretende Krankheit des Hirns und der Leberwurzel, die ohne Behandlung zum Tode führen kann. Auch in dieser Lage benötigt der Organismus viel Erholung.

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