Infekt Grippe

Grippe

Sie müssen zwischen einer Grippeinfektion und einer Grippe unterscheiden. Die" echte" Grippe wird auch als Influenza bezeichnet. Schon einen Tag nach der Infektion können die ersten Symptome der Krankheit auftreten und die Erreger sind etwa eine Woche lang ansteckend. Grippe ist eine plötzliche, fieberhafte Erkrankung. In den Wintermonaten erkranken viele Menschen an einer Infektion.

Verwirrend ähnlich - Grippe oder grippeartige Infektion

Die Grippe hat nicht jeder, der in der Pharmazie ein Grippemedikament fordert. Die Unterscheidung zwischen einer wirklichen Grippe und einer grippeähnlichen Infektion ist für den Laie oft schwierig zu ergründen. Auch wenn die Beschwerden sehr ähneln, gibt es doch einige Differenzen. Bei den Krankheitserregern beginnt der Gegensatz zwischen Influenza und einer grippeähnlichen Infektion.

Verursacht wird die reale Grippe durch Grippeviren der Arten Typ I, II und II. Im Gegensatz dazu können Grippeinfektionen durch mehr als 200 unterschiedliche Erreger, wie z. B. Nashorn-, Adeno- oder Koronaviren, verursacht werden. Daher ist es nicht überraschend, dass man im Laufe einer kalten Jahreszeit mehrere Infektionen hat. Die Grippe tritt in der Regel sehr schnell mit Beschwerden wie hohes Fieber und Kopfschmerzen, Müdigkeit und Müdigkeit auf.

Typische Symptome sind auch schwere Halsentzündungen und ein ausgetrockneter Husten, der die Unterscheidung von Grippe schwierig macht. Influenza ist daher eine Ganzkörperkrankheit, bei der sich der Patient oft mehrere Tage lang sehr schlecht fühlt. Für Hochrisikogruppen wird von der Ständigen Impfausschuss (STIKO) eine Jahresimpfung empfohlen. Eine Grippeinfektion ist in der Umgangssprache eine Erkaeltung.

Am Ende einer Schnupfenerkrankung kommt es oft zu einem Reizhusten, der in seiner Schwere variieren kann. Wenn es keine Probleme gibt, kann die Influenza-Infektion nach sieben bis 14 Tagen überwunden werden. Vor allem die Therapie - sowohl der Influenza als auch der Influenza - ist eine symptomatische Therapie.

Gerade die Grippe erfordert oft die Therapie von Angst und Schmerz mit Ibuprofen, Acetamol oder Salicylsäure unter Berücksichtigung der entsprechenden Kontraindikationen und Alterseinschränkungen. Wenn sich ein Patient über einen Erkältungshusten beschwert, sollten Sie zuerst fragen, ob es sich um einen Trockenhusten, einen reizbaren oder bereits einen Produkthusten handeln kann. Doch sobald der Hufschlag produktiv wird, sollten diese Mittel allenfalls nachts genommen werden, da nun das Aushusten des vorhandenen Schleimes begünstigt werden muss.

Der Schmerz kann mit lokalen Betäubungsmitteln wie z. B. Benzocaine (z. B. in Dorithricin®, Dolo-Dobendan®), Lidocain (z. B. in Lemocin®) oder Ambroxol abmildern. Zusätzlich werden Desinfektionsmittel wie z. B. Chlorid Cetylpyridinium (z. B. in Dolo-Dobendan®), Cetrimoniumbromid (z. B. Lemocin®) und Benzalkoniumchlorid (z. B. Dorithricin®) eingesetzt, die aber vor allem gegen Keime wirken, wie das lokale Antibiotikum Tyrothricin, (z. B. Dorithricin®, Lemocin®).

Influenza kann zu lebensbedrohlichen Folgen wie Lungenentzündungen, Herz-Kreislauf-Versagen oder Entzündungen des Herzens fÃ?hren. Bei einem Grippeverdacht sollten diese Gruppen daher zum behandelnden Arzt gebracht werden. Influenza kann in der Regel mit Eigenmedikation therapiert werden und heilt völlig ohne Einnahme von Medikamenten. Die häufigsten Probleme, insbesondere bei Kleinkindern, sind Mittelohrentzündungen, Lungenentzündungen oder Nebenhöhlenentzündungen.

Mehr zum Thema