Impfung gegen Tbc

Schutzimpfung gegen Tbc

Ist für einen Auslandsaufenthalt eine Impfung erforderlich? verlangen Sie bei der Einreise den Nachweis einer BCG-Impfung bei Säuglingen und Kindern. geteilt, ob eine Massenimpfung gegen Tuberkulose durchgeführt wird. Die Impfungen gegen Tuberkulose werden bald nicht mehr von der Krankenkasse übernommen. Eine Impfung bietet nur begrenzten Schutz vor Tuberkulose.

Tuberkuloseimpfung in Deutschland? Was gibt es, wenn für einen Aufenthalt im Ausland eine Impfung erforderlich ist?

Tuberkuloseimpfung in Deutschland? Was gibt es, wenn für einen Aufenthalt im Ausland eine Impfung erforderlich ist? BCG-Impfung gegen TB wird von der Standing Commission on Vaccination (STIKO) am Robert-Koch-Institut seit 1998 nicht mehr befürwortet. Begründung: gute Seuchenlage in Deutschland mit niedrigem Ansteckungsrisiko in der Population, einer Schutzwirkung von 50-80% je nach Lebensalter und Krankheitsart sowie häufig unerwünschten Nebeneffekten (abgeschwächter Lebendimpfstoff).

Das steht im Einklang mit den von der WHO ausgesprochenen Richtlinien, wonach keine allgemeine BCG-Impfung in Bevölkerungsgruppen mit einem Tuberkulose-Risiko von weniger als 0,1% durchgeführt werden sollte. In Deutschland ist ein solcher Impfschutz nicht mehr zulässig; der Impfschutz ist weltweit zu haben. Wegen der unterschiedlichen epidemiologischen Bedingungen kann diese Lage in anderen Laendern unterschiedlich beurteilt werden und eine Anzahl von Laendern verlangen diese Impfung fuer Langzeitaufenthalte, z.B. in der Schule oder an Universitaeten.

Weil die Impfung in Deutschland nicht empfehlenswert ist, gibt es in den meisten Bundesländern auch keinen Anspruch auf Pflege nach dem Eintritt von Impfschäden, wenn die Impfung in Deutschland durchgeführt wird. Nähere Angaben zur TB sind auf unserer Website zu sehen.

Lungenschwindsucht

Eine durch Husten übertragene Erkrankung. Die Schweiz hat rund 550 Krankheiten pro Jahr, die meisten davon sind MigrantInnen. Sie wird durch gewisse Typen von Mycobakterien, meist Mycobakterien, hervorgerufen. Bei einer tuberkulösen Erkrankung der Lunge werden Bakterientröpfchen ausgehustet, die dann von anderen inhaliert werden.

Lediglich 5-10% der Menschen mit einem Positivtest nach einer erneuten Infektion werden später krank, höchstwahrscheinlich innerhalb von 2 Jahren, aber auch nach Jahren. In 80% der FÃ?lle sind die Lungen betroffen, aber auch andere Organen. In der Regel kann sie monatelang mit Spezialantibiotika (Antituberkulotika) gut behandelt werden.

Bei einigen wenigen Prozentpunkten sind die Keime gegen die bedeutendsten Wirkstoffe beständig, so dass die Therapie aufwendiger ist. Jährlich gibt es ca. 9 Mio. Krankheiten pro Jahr. Durch die HIV-Epidemie wurde der globale Tuberkuloseabbau an vielen Stellen gebremst. In den hoch entwickelten Staaten geht die Zahl der Ureinwohner seit Jahren zurück.

Noch immer gibt es in der Schweiz rund 550 Tuberkulosefälle pro Jahr. In der Schweiz treten die meisten Krankheiten bei Menschen aus Staaten auf, in denen es noch immer weit verbreitete Krankheiten gibt (vor allem in Afrika und Asien). Bei den Einwohnern handelt es sich zur Haelfte um Menschen im Rentenalter, die noch als Kind infiziert waren.

Aufgrund der Tatsache, dass in vielen Staaten nach wie vor eine große Verbreitung der Krankheit besteht, werden Asylbewerber mit einer möglichen TB in den Bundeszentralen früh konsultiert (Grenzsanierungsmaßnahmen, Migrations- und Gesundheitsprogramm). Eine Impfung gegen TB wird in Staaten mit hoher Tuberkuloserate durchführt. Die Impfung sollte in der Schweiz nur in Ausnahmefällen, z.B. vor der Emigration in ein Hoch-Tuberkuloseland, und nur im ersten Jahr des Lebens erfolgen.

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