Hyposensibilisierung gegen Mückenstiche

Die Hyposensibilisierung gegen Mückenstiche

Einzige kausale Therapie ist die sogenannte "Hyposensibilisierung". Die Hyposensibilisierung ist eine therapeutische Option. und Schwellungen an der Applikationsstelle (ähnlich einem Mückenstich). Eine gute Alternative ist dann die spezifische Immuntherapie (einschließlich Hyposensibilisierung, Desensibilisierung, Allergieimpfung). Eine Hyposensibilisierung bei Allergien gegen Mückenstiche ist noch nicht abgeschlossen.

Stechmückenallergie - was tun? Das ist ein Mückenstich.

Nimm danach ein Mittel oder leg etwas auf deine Schale, damit die Kreaturen dich unschön vorfinden. Kann das Insektengift durch Mückenstiche geheilt werden?" Gelegentlich verschwinden jedoch Überempfindlichkeiten, wenn man jahrelang nicht von dem Tier getroffen wird. Als Kausaltherapie kommt nur die sogenannte "Hyposensibilisierung" in Frage. Die anderen Behandlungsmethoden sind weniger effektiv und sollten nur in Ausnahmefällen angewendet werden.

Insektengiftallergien können nie allein mit Kortison oder anderen Medikamenten therapiert werden.

Moskitomärchen mit Biss

"Es gab Schüler, die nach dem zweiten oder dritten Tag im Moskitolabor ein dichtes Augenlicht von einem einzelnen Stachel hatten", sagt der Insektenforscher Mayer. Der Arzt spricht von einer Hyposensibilisierung, ein Grundsatz, der sich in der Behandlung vieler Allergieerkrankungen etabliert hat. Aber was können wir gegen Moskitos tun, wenn sie es auf uns abgesehen haben?

Nach Meinung vieler Fachleute ist das Allerwichtigste, den Ansätzen zu widerstehen: Wenn die Moskitos schlüpfen, wird es schwer. Die Stechmücke richtet sich dann in der näheren Umgebung auf das ausgeatmete Kohlendioxid aus, das nur durch einen Atemstopp vermieden werden kann. Stechen ist das, was heiß ist. Das gute uralte Mückennetz und einige Ohrstöpsel sind daher die besten Mittel gegen das Summen blutrünstiger Frauen.

Diejenigen, die endlich gebissen werden, können einen heissen Esslöffel auf den Stachel pressen, die Hitze bewirkt, dass sich das Allergieerreger aus dem Mückenspeichel löst. Gele aus der Pharmazie wirken auch gut gegen Schwellung und Juckreiz. Am Ende vielleicht die Erkenntnis: Wer sehr oft gebissen wird, bemerkt vielleicht bald nichts mehr davon.

Kanzlei Dr. Saal & Dr. Hellwig & Dr. Schmitz

In dieser auch als spezielle immuntherapeutische Therapie bezeichneten Form wird das entsprechende Allergieerreger in zunehmender Dosis unter die Haut (d.h. in das Fettgewebe des Oberarms) injiziert. Die Immunabwehr gewöhnen sich an das Allergieerreger und die pathologische Fehlleistung tritt nicht auf oder ist wenigstens geschwächt. Der Behandlungserfolg beträgt 80-90%. Um schwere allergische Vorfälle zu vermeiden, wird die Therapie ausschliesslich vom behandelnden Arzt durchgeführt.

Treten in dieser Zeit klinisch allergische Reaktionen auf, wird ein Gegengift ( "Antihistaminikum", Kortison, Adrenalin) eingenommen. Im Regelfall ist die Therapie sehr gut toleriert und es kommt nur zu einer kleinen Röte und Schwellungen an der Applikationsstelle (ähnlich einem Mückenstich).

Die Hyposensibilisierung mit Tröpfchen oder Pillen wurde in den vergangenen Jahren weiterentwickelt.

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