Husten Obere Atemwege

Erkältungskrankheiten der oberen Atemwege

Event leichte Erkältungsbeschwerden wie Erkältung, Husten und mäßiges Fieber voraus. Irritationen der oberen Atemwege (Nase, Nasennebenhöhlen, Rachen) können ebenfalls zu einem Husten ohne Auswurf führen. Der Husten ist ein Reinigungsreflex, er reinigt die Atemwege. Kleine Kinder", sagt er, "leiden im Schnitt an zwölf Infektionen der oberen Atemwege pro Jahr.

Atemtrakt im Tumult

Nahezu jeder Mensch hustet einmal im Jahr. Der Unterschied zwischen produktivem und trockenem Husten ist wichtig für die Behandlung. Im Durchschnitt hört ein kalter Husten nach drei bis vier Monaten auf. Einige Krankheitserreger führen jedoch dazu, dass der Betroffene viel mehr hust. Außerdem kann der Husten die eigentliche Infektion überleben.

Ein solcher Husten kann mit oder ohne Hypersensibilität der Empfänger verbunden sein (bronchiale Hyperreaktivität). Der Husten ist keine selbständige Erkrankung, sondern in der Regel ein Anzeichen für eine Reihe von Lungen- und Herzerkrankungen. Insbesondere ein anhaltender anhaltender Husten wird oft durch eine chronische Atemwegserkrankung (COPD) oder eine Asthmaerkrankung verursacht. In der Regel begleitet der Husten eine Schnupfen oder eine akute Lungenentzündung.

Im Regelfall reagieren die Organismen auf den Erregeranfall zunächst mit einer Infektion der Atemwege, die als grippeähnliche Infektion oder Schnupfen bekannt ist. Ende in SichtEin gewöhnlicher kalter Husten ist nach drei bis vier Monaten beendet. Einige Krankheitserreger (z.B. Drüsenkrebs, Mycoplasmen, Keuchhusten ) verursachen jedoch einen viel längeren Husten.

Außerdem kann der Husten die eigentliche Entzündung überleben. Ein solcher Husten kann mit oder ohne Hypersensibilität der Empfänger verbunden sein (bronchiale Hyperreaktivität). Die meisten Menschen haben nicht nur Husten, sondern auch Erkältungen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Schmerzen in den Gliedmaßen. Auch eine nachträgliche Entzündung der Atemwege ist möglich, bei der sich die Atemwege entzündet haben.

In Ausnahmefällen kann eine solche Lungenentzündung auch ohne Einbeziehung der Atemwege auftreten. Die Hustenreflexe reinigen insbesondere die Atemwege. Es wird durch die Stimulierung von Hustenempfängern in den Ober- und Unterluftwegen ausgelöst, mit der höchsten Dichte am Larynx.

Sie werden über die aufsteigenden Nerven auf das zentrale Nervensystem übertragen, das sich im Mark (Medulla oblongata), einem Teil des Hirnstammes, befindet. Übersteigen die Stimuli einen bestimmten Schwellwert, wird über abfallende Nervenwege ein Reizreflex ausgelöst und die Effektor-Organe angeregt. Das Ergebnis ist eine explosionsfähige Atmungsluft, die sich als Hustenreiz äußert und Fremdstoffe und Sekrete aus den Luftwegen herauszieht.

Das bedeutet, dass ein Husten bis zu acht Monate lang als zugespitzt angesehen wird und danach eine chronische Erkrankung auftritt. Bei akutem Husten ohne Begleiterscheinungen wie Kurzatmigkeit, hohem Fieber, Hämoptyse oder starken Brustschmerzen kommt es meist zu akuten Virusinfektionen, die bei sonst gesunder Person nach einer kurzen Zeit abklingen. Phytopharmaka sind ein typischer Bestandteil von pflanzlichen Hustenmitteln, dass sie ein weites Spektrum an Wirkstoffen als Mehrstoffgemische haben und nicht immer in rein pflanzliche Antitussivum oder Expektorantien untergliedert sind.

Zubereitungen mit dem Spitzwegerich beruhigen nicht nur den Husten, sondern lösen auch den Schleim. Thymian und Efeumittel haben nicht nur eine schleimlösende, sondern auch eine Antitussivwirkung. Der chronische Husten dagegen bedarf immer einer diagnostischen Klärung durch den behandelnden Arzt und kann auf eine große Zahl von Krankheiten zurückgeführt werden (z.B. chronische Kopfschmerzen, asthmatische Beschwerden, Herzrhythmusstörungen, Tuberkulose, Allergie, medikamentöse oder Refluxerkrankungen).

Empfehlung an den Arzt Es kann Sinn machen, keine acht Monate zu vergehen, bevor der Arzt die Ursachen herausfindet. Wenn der trockene Husten nach einigen Tagen nicht ergiebig wird, sondern als Husten bleibt, gibt es wahrscheinlich keinen gewöhnlichen kalten Husten, der von selbst heilt oder für die Selbstbehandlung leicht erreichbar ist. Auch ein Husten, der mehr als zwei bis drei Monate lang ohne jegliche Neigung zur Verbesserung oder gar Verschlechterung bleibt, muss von einem Arzt untersucht werden.

Ein Besuch beim Arzt ist auch empfehlenswert, z.B. bei Husten, bei Husten patienten mit einer Temperatur von > 39 Grad Celsius, Atembeschwerden, Kurzatmigkeit, eitrigem oder blutigen Sputum, Begleitkrankheiten oder vermutetem Drogenhusten sowie bei Schwangerinnen, Stillfrauen, Säuglingen oder kleinen Kindern. Der Husten wird traditionsgemäß in diese beiden Gruppen eingeteilt. Der trockene Husten ist dagegen unergiebig, da kein Sekret produziert wird, und ist als reizbarer Husten spürbar.

Tritt der Husten bei einer kalten oder akutem Husten auf, lassen sich drei unterschiedliche Stadien unterscheiden. Gewöhnlich tritt am Beginn ein Husten auf, der zwei bis drei Tage dauert. Danach kommt ein etwa sieben bis zehn Tage dauernder, ergiebiger Husten, dem während der Heilungsphase ein Trockenhusten gefolgt werden kann, so dass die Betroffenen bis zu acht Monate lang von Hustenanfällen heimgesucht werden können.

Selbstreinigende Wirkung auf die Lungen Ein leistungsfähiger Husten entsteht, wenn die natürlichen Reinigungsfunktionen der Atemwege nicht einwandfrei funktionieren. In der Regel stellt ein physikalischer selbstreinigender Mechanismus sicher, dass Fremdkörper ständig aus den Luftwegen transportiert werden. Die Atemwege sind mit einer Spezialschleimhaut ausgestattet, die mit sezernierenden Nervenzellen und Schleimdrüsen durchzogen ist. Bei Entzündungen der Atemwege hat sich die Gel-Phase in stark auf der Schleimhäute liegende und an den Wimpern haftende Beläge verwandelt, die sie paralysieren.

Bei der körpereigenen mukoziliären Säuberung kommt es zum Stillstand und die Rezeptoren des Hustens werden durch den daraus resultierenden Blutdruck irritiert. Dadurch wird ein leistungsfähiger Husten als Ersatz-Reinigungsmechanismus angestoßen, der Fremdkörper aus den Atemwegen abhält. Ein hartnäckiger, ausgetrockneter Husten nützt dem Patienten jedoch nichts. Mit noch schwerwiegenderen Anfällen, die ihrerseits zu einer zunehmenden Schleimhautreizung mit erhöhten Anfällen führen und so einen Teufelskreislauf von Gewebeschäden, Entzündungen und einer erneuten Sensitivierung der Rezeptoren des Hustens aufrechterhalten.

Man unterscheidet zwischen peripheren Hustenreizmitteln und mittleren Hustenreizmitteln. Stoffe, die das Zentrum des Hustes angreifen, erhöhen die Schwelle im Zentrum des Hustes und verringern so die Häufigkeit und Ausdauer. Eine notwendige Hustenanfälligkeit verbleibt jedoch zu jeder Zeit, weshalb auch die Kennzeichnung Hustensperre unzutreffend ist. Die peripheren Hustenmittel sind außerhalb des Hustenmittelpunktes wirksam.

Es besteht der Verdacht, dass sie die Schwelle der Husten-Rezeptoren in der Trachea und den Bronchen senken oder die ansteigende Linie zum Hustenmittelpunkt mitbestimmen. Zusätzlich mildern Schleimstoffe wie Isländisches Malvenmoos, Malven, Malven, Wollblüten oder Wegerich die Reizung des Hustens. Als Säfte, Rauten, Gargellösungen, Tees, Hustenpastillen und Honigpräparate haben sie eine hustenreizende Funktion auf den Hals.

Bei produktivem Husten sind chemisch-synthetische Hustenlösemittel das Mittel der ersten Wahl. Es hilft, das Sekrete aus den Luftwegen zu entfernen. Vor der Empfehlung eines Hustenmittels sollten Sie den Patienten nach seiner Selbstdiagnose oder der gewünschten Medikation fragen. In ihrem Leitfaden "Husten" präsentiert die Abkürzung für Husten folgende wesentliche Beispiele: + Welche Beanstandungen sind aufgetreten?

Sind die Symptome bereits durch den behandelnden Arzt geklärt? Das Medikament wirkt an verschiedenen Teilen des Atemwegsreinigungsmechanismus und reguliert die mukoziliare Abwehr. Durch diese Wirkungen wird die Halsentzündung mildert. Außerdem haben sich die Wurzeln von Primeln und des Thymians als gute Hustenmittel erwiesen. Zu den Klassikern eines geheimen Hustens gehören Rume x (typischer Brusthusten), Bronia (schmerzhaft) und Hydroscyamus (nicht am Abend im Bett endend) und Schwamm (heisere Gesangsstimme, beginnend mit dem Kehlkopf).

Im Falle eines geheimnisvollen Hustens haben sich die folgenden Möglichkeiten bewährt: Kombination von Hustenmitteln mit Schleimlösern Die Art der Verabreichung von Hustenmitteln wird immer wieder erörtert. Es war lange Zeit eine gute Idee, einen Husten je nach Verlauf der Erkrankung ausschliesslich mit Antitussiv- oder Expektoranspräparaten zu behandel. In Furcht vor einer Sekretstauung wurde auch die abends erfolgte Aufnahme eines Hustenbekämpfungsmittels nicht eingenommen, wenn das Aushusten von schleimigem Material während des Tages begünstigt wurde.

Nach der Richtlinie können beide Grundsätze (Sekretolyse am Tag, Hustenreduktion in der Nacht) miteinander verbunden werden. Der Leitfaden enthält nur in seltenen Fällen bakterielle Überinfektionen der Atemwege (z.B. Nasennebenhöhlenentzündung, purulente Mandelentzündung, Rachenentzündung, evtl. Mittelohrentzündung).

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