Husten durch Heuschnupfen

Heuschnupfen durch Heuschnupfen

Heuschnupfen und allergischem Asthma. Auf verständliche Weise alles über "Heiserkeit durch Allergie" erklärt. Allergiker sollten deshalb bei Husten und Atemnot aufmerksam werden. Gleichzeitig mit tränenden Augen, Husten und Schnupfen rumlagen. Man merkt es an Husten und pfeifenden Atemgeräuschen.

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Husten, Erkältung, Schüttelfrost und Heiserkeit: Eine grippeähnliche Infektion kann sehr ausdauernd sein. Lassen Sie sich durch den Tag mit Leib und Seele bewegen: Unsere Tippse. Wie kann man gegen Schürfwunden, Schnitte, leichte Brandwunden, Sonnenstiche und Insektenstiche vorgehen? Das Alltagsleben ist hektisch: Verabredungen, Engagements, Haushalt. Irritierte, rötliche, tränende oder juckendere Haut kann die Folge sein.

Ob bei Stürzen oder Sportunfällen: Abstumpfungen können sehr weh tun. Bei einem Bluterguss, einer Überanstrengung oder Verrenkung verschreibt Ihnen Ihr Organismus zunächst eine obligatorische Pause.

Heu-Fieber (Pollenallergie) - Auslösen und Behandeln

Pollenallergikern kann diese schöne Zeit jedoch nicht ganz genossen werden: Sie leidet unter Beschwerden wie Juckreiz in den Augen und Nasenlaufen. Hier können Sie nachlesen, welche Zeichen noch für Heuschnupfen charakteristisch sind, welche Gründe dahinter stecken und was Sie dagegen tun können. Der Nasenschwamm verläuft mehr als bei einer Erkältung: Eine Blütenstauballergie führt in der Regel über mehrere Monate oder sogar mehrere Tage zu Beschwerden an den Nasen-, Augentropfen und zum Teil auch an den Mundschleimhäuten.

Die Symptome werden durch eine übermäßige Reaktion des Abwehrsystems auf tatsächlich unbedenkliche Substanzen wie Birken- oder Graspollen ausgelöscht. Weil diese zu einem gewissen Zeitpunkt im Frühling oder Frühsommer durch den Sturm übertragen werden, spricht man von einer Allergie gegen Pollen auch als jahreszeitlich bedingte Allergie gegen Schnupfen oder Heuschnupfen. Interessanterweise kommt der oft gebrauchte Ausdruck Heuschnupfen aus dem 19. Jhdt. vor.

Während dieser Zeit wurde zum ersten Mal der Bezug zwischen den Beanstandungen und dem Umgang mit Stroh und Rasen entdeckt. Diese Abwehrreaktion kann bei jedem Heuschnupfenpatienten anders auslösen: von Maerz bis anfangs Juli Pollen von Pappeln, Weiden, Eschen, Birken, Buchen, Ulmen, Eichen und Kiefern. Frühjahrssommer: Von Mai bis Oktober breiten sich auch Graspollen aus Getreide wie Wildhafer, Getreide, Getreideflocken, Roggen und Getreide und vielen anderen Gräsern aus.

In der Sommersaison und im Frühherbst: Pflanzen (z.B. Brennnessel, Kochbanane, Beifuss, Ambrosia) vervielfachen sich erst gegen Ende des Jahres und summen zwischen den Monaten May und Oct. Auch wenn der Graspollen fliegt? Auf einer typischen Frühlingswiese gibt es viele verschiedene Grasarten, die Heuschnupfen verursachen können. Am allergischsten sind die fünf Graspollen aus Wiesenballengras, Binsen- und Raigras, Wiesenlieschgras und Rispengras.

Der Graspollen kann auch über die Schale einziehen! Pollenallergiker sollten daher den Hautkontakt zwischen Rasen und Rasen vermeiden. Gelegentlich verkennt unser Organismus eine harmlose Substanz aus der Umwelt, zum Beispiel Baum- und Gräserpollen: eine unpassend heftige Verteidigungsreaktion wird ausgelöst. Unter anderem ist es für die Schwellung der Schleimhaut zuständig, wobei aus dem umgebenden Körpergewebe Feuchtigkeit in die Nasenspitze gepresst wird und somit die Nasenflügel laufen.

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