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Geflügelpest Aktuell

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Geflügelpest bei Stockenten am Bodensee nachgewiesen. Sperrkreisanordnung

In Senftenberg am Bodensee wurde am 10.02.2017 der begründete Tatverdacht eines Auftretens der Vogelgrippe (Vogelgrippe) in einer Stockentenart offiziell aufgedeckt. Die Veterinärbehörden für den Landkreis OÖL announces the following restricted area and the following observation area on suspicion of an outbreak of avian influenza in wild birds: Das auf der nachfolgenden Landkarte in roter Farbe dargestellte Sperrgebiet erstreckt sich im nördlichen Teil des Bodens entlang des Uferstreifens des Bodens Sedlitz über den Anschlusskanal zum Lago Partwitz und von dort aus entlang des Uferstreifens zum Anschlusskanal zwischen Partwitzsee und Geierswald.

Die Gegend führt auch am Geierswaldsee entlang bis zum Sorno-Kanal. Dort entlang des Seeufers nach Norden. Der Weg führt über den Deich. Der unten abgebildete Beobachtungsraum führt im nördlichen Bereich entlang der B169 bis zur Kreuzung mit der B156 Auf dieser B156 bis zur Landesgrenze mit dem Kreis Bautzen, Sachsen.

Entlang der Grenze von Ost nach Süd erstreckt sich das Areal dann über die Schwarzalster nach West und von dort entlang der Regenitza zur B169 Das Aussichtsgebiet besteht aus dem Landkreis Sedlitz, dem Landkreis Lieske und dem Landkreis Kleinkochen. Der Aussichtspunkt ist an den Hauptzufahrtsstraßen durch Schilder mit der Inschrift "Wildvogel-Geflügelpest - Beobachtungsgebiet" gekennzeichnet.

Gemäß der Allgemeinen Verordnung vom 25.11.2016 müssen die Viehhalter im Beobachtungsbereich das gesamte Geflügelfleisch weiter in verschlossenen Stallungen oder unter einer Schutzeinrichtung unterbringen. Die 15 Tage lang gehaltenen Tiere dürfen nicht aus dem Beobachtungsbereich entfernt werden. Jeder, der einen Vierbeiner oder eine Katz hat, muss sicherstellen, dass er nicht ungehindert im Beobachtungsbereich herumläuft.

Die Vogelgrippe wurde am 10.02.2017 in einer Stockenten-Ente am Bodensee entdeckt. In Anlehnung an die Vogelgrippeverordnung sind die oben genannten Bereiche des Kreises OÖL als Sperrgebiet oder Beobachtungsraum zu definieren, nachdem der Verdacht eines Ausbruchs der Vogelgrippe bei den Wildvögeln im Stadtgebiet von Senftenberg festgestellt wurde. Die derzeit nachgewiesenen Krankheitserreger der Vogelgrippe stellen eine große Bedrohung für die Hausgeflügelbestände dar, und die getroffenen Massnahmen sollen deren Einschleppung vermeiden.

Weniger zu beurteilen ist jedoch das individuelle Bestreben, die Wirkungen des Auftrags durch einen Einspruch vorläufig aufzuschieben. Die privaten und wirtschaftlichen Belange der Geflügelzüchter und damit auch das Recht auf die aufschiebende Kraft eines Einspruchs müssen vor diesem Hintergrund gegenüber dem Allgemeininteresse an einer effektiven und sofortigen Bekämpfung der Seuche aufrechterhalten werden.

Nach § 80 Abs. 2 Nr. 4 der Verwaltungsstellenordnung hat die Berufung keine aufschiebende Wirkung. 2. Der Verwaltungsgerichtshof in 03050 Cottbus, Vom Stein-Straße 27, kann auf Gesuch hin die Aussetzung der Berufung ganz oder zum Teil auf der Basis von 80 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 des Gesetzes über die Berufung aussprechen.

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