Hno Arzt Schnarchen

Schnarchender Hno-Doktor

Das Schnarchen ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Beziehungskiller überhaupt, denn der nächtliche Lärm treibt den Partner oft aus dem Schlafzimmer. Jede erfolgreiche Schnarchtherapie beginnt mit einer gründlichen Untersuchung durch einen speziell ausgebildeten HNO-Arzt und einer ausführlichen Beratung. Bei der HNO wird zwischen folgenden Atemschlafstörungen unterschieden: Es ist nicht jede Schnarchoperation erfolgreich! Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte immer an Ihren Arzt!

Geschnarcht - HNO-Praxis München

Das Schnarchen ist nicht nur ein soziales, sondern in der Regel auch ein Gesundheitsproblem und sollte daher umgehend erforscht werden. Oft ist ein sogenanntes Screenings zur Klärung der Ursache erforderlich. Im Falle einer Atemstillstand während des Schlafes ist ein mehrtägiger Laboraufenthalt erforderlich (Polysommnographie). Gewöhnliches Schnarchen: tritt nahezu jede Nacht auf, jedoch ohne Sauerstoff-Entsättigung oder signifikante Tagesermüdung Behinderndes Schnarchen: Schnarchen mit gleichzeitiger Sauerstoff-Entsättigung ist nahezu immer mit Tagesermüdung oder sogar unerwünschtem spontanen Schlafen assoziiert.

Eine schwerwiegende Erkrankung beim Schnarchen ist die Atemstillstand (Schlafapnoe). Man unterscheidet drei Typen von Apnoen: In der Zentralapnoe stoppt der Atemantrieb der Muskeln über einen langen Zeitabschnitt ( "10 -15 Sekunden"), was zu einem enormen Sauerstoffverlust im Gehirn führt.

Meistens gibt es eine hinderliche Atemstillstand. Dies ist durch eine temporäre Lockerung der Muskeln im Gebiet der höheren Atmungsorgane charakterisiert. In diesem Fall kommt es zu einer Verstopfung im Gebiet der Oberluftwege mit anhaltender Atmungsbewegung des Thorax. Diese Okklusion befindet sich oft zwischen Halsrücken, Gaumensegel und Zungenwurzel. Eine gemischte Form setzt sich oft aus einer zentralen und einer obstruktiven Atemnot zusammen.

Zudem leidet der erkrankte Mann oft an einer erektilen Dysfunktion. Eine Radiofrequenz-Therapie gegen Schnarchen ist ein besonders sanftes Vorgehen, um die Ursache des Schnarchens auszugleichen. Verengt sich der Raum zwischen Halswand, Basis der Zunge und weichem Gaumen zu sehr, beginnt das weiche Gewebe, das sich im Laufe des Schlafes entspannt, während der Atemluft zu zittern. In der HF-Therapie werden schlaffe Gewebepartien, die Schnarchen hervorrufen, mit eigens für die HNO-Heilkunde entwickelte Temperatursonden wieder angezogen.

Es kontrahiert im Gebiet der Gerinnungskanäle. Nach vier bis sechs Monaten nach dem Ambulanzverfahren ist eine Verengung des Gaumensegels erfolgt und der Pflegebedürftige ist symptomfrei. Das lästige Schnarchgeräusch wurde eliminiert, und wenn eine reine Obstruktion vorhanden war, wurden die Anzeichen eines Sauerstoffmangels verbessert oder eliminiert. Bei einer bewährten Mischapnoe, d.h. auch zentraler Atemstillstand, muss oft eine zusätzliche Maskenatmung durchgeführt werden.

Auch die HF-Therapie kann als schonende Methode zur besseren Atmung der Nase eingesetzt werden. Verengungen der obersten Luftwege werden chirurgisch entfernt. Zusätzlich zur HF-Therapie gibt es diverse chirurgische Eingriffe zur besseren Atmung der Nase (z.B. Nasenscheidewandoperationen), zur Gaumenstabilisierung und zur Kürzung des Weichgaumen. Bei Kindern treten häufig erweiterte Gaumen- und Rachenmandel ( "Polypen") auf, die zu Verstopfungen der Atmungsorgane und Schnarchen neigen können.

Wenn das Schnarchen so stark ist, dass es zu Apnoen phasen kommt, kann dies zu Entwicklungsproblemen und auch zu Schulproblemen werden. Diese Prozedur ist weniger stressig und weitgehend schmerzfrei.

Mehr zum Thema