Hilfe bei Raucherentwöhnung

Unterstützung bei der Raucherentwöhnung

sagt Bühringer, gelingt die Entwöhnung ohne professionelle Hilfe. Ihre Krankenkasse kann Ihnen helfen, mit dem Rauchen aufzuhören. Trinkgelder, um mit dem Rauchen aufzuhören: Keine Nikotinersatztherapie mehr? â??

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, kann also wirksame Hilfe in Anspruch nehmen.

Nikotinabhängigkeit / Rauchstopp: Rat & Hilfe

Eine Übersicht, welche Angebote zur Raucherentwöhnung bzw. zur ambulanten oder stationären Raucherentwöhnung bei Nikotinabhängigkeit bestehen, sowie einen Kostenvoranschlag aufzeigen. Rauchfreies Telefon: Eine Aktion der Sozialversicherungen, der Bundesländer und des Bundesgesundheitsministeriums. Die Nichtraucher-Teams helfen Ihnen auch bei der Suche nach einem geeigneten Raucherentwöhnungsprogramm in Ihrer Nähe.

Ein Verzeichnis der Beratungszentren und Anschriften für die Raucherentwöhnung im ambulanten und stationären Bereich findet sich unter www.rauchfrei.at. An dieser Stelle können Sie sich über das rauchfreie Handy in Zeichensprache informieren. Smokeless App: Ein kostenfreies Sonderangebot des Smokeless Phone. Sie unterstützt konkret in allen Stadien der Verhaltensänderungen, der persönlichen Motivation und der Risikobereitschaft. Durch Werkzeuge wie Motivskala, Raucherprotokoll, etc.

Ambulantes Rauchen: Die Kassen führen Beratungen und ambulantes Rauchen in ihren Kliniken durch. Diese werden von der Krankenversicherung übernommen, in einigen Fällen gibt es einen Franchise. Der Patient trägt die anfallenden Behandlungskosten. Aktuelle Offerten erhalten Sie entweder bei den jeweiligen Kassen oder über das rauchfreie Handy.

Zur ambulanten Raucherentwöhnung gibt es auch spezialisierte Institute, z.B. das Nikotininstitut. Raucherentwöhnung in speziellen Einrichtungen: Bei Vorliegen bestimmter Bedingungen (z.B. Folgekrankheit KVP, hohe Abhängigkeit) trägt die betreffende Krankenversicherung die Selbstbeteiligung. Arztpraxen mit der Zusatzbezeichnung Raucherentwöhnung können unter Ärztesuche gefunden werden. Der Patient kann sich während der präventiven Untersuchung mit Überweisung an das rauchfreie Handy einmalig und kostenfrei beraten lassen.

Eine Raucherentwöhnung durch einen Hausarzt ist nicht krankenversichert. Auftragspsychologen können die anfallenden Gebühren für eine Raucherdiagnose bei der Krankenversicherung neu kalkulieren. Fachpsychologen (Raucherbehandlung, Raucherentwöhnung) unter www.psychnet.at. Klinischpsychologische Behandlungen zur Raucherentwöhnung durch niedergelassene Ärzte müssen vom Auftraggeber getragen werden. Selbsthilfe-Gruppen in Ihrer Nähe zum Themenbereich Raucherentwöhnung können Sie unter Suche nach Hilfe zur Selbsthilfe nachschlagen.

Um Ihnen den besten Dienst zu leisten, setzt das Portal für Ihre Gesundheit ein.

Medizinische Hilfe bei der Raucherentwöhnung

Vielmehr entdeckten die Doktoren durch Zufall, dass ein Mittel, das eigentlich zur Therapie von depressiven Erkrankungen eingesetzt wurde, auch die Raucherentwöhnung mittragen kann. Den Ärzten fiel auf, dass der aktive Inhaltsstoff Propion das Bedürfnis nach einer Raucherentwöhnung bei ihren Rauchern reduziert. Seit dem Jahr 2000 ist das Präparat in der Bundesrepublik zur Raucherentwöhnung freigegeben. Anders als Nikotinpflaster oder Nikotinsprays ist das Präparat kein Nikotin.

Fachleute raten, etwa eine ganze Weile vor dem letzten Rauchstop mit der Anwendung von Baupropion zu starten. Aufgrund seiner Begleiterscheinungen ist es nicht unbestritten. Epileptiker sollten kein Bupropium zu sich nehmen, da es das Anfallsrisiko erhoeht. Patientinnen und Patienten mit schweren Leberzirrhosen, Ernährungsstörungen, bipolaren Störungen oder abrupten Alkoholentnahmen sollten das Präparat ebenfalls nicht eingenommen werden.

Ein weiterer aktiver Inhaltsstoff zur Raucherentwöhnung ist seit 2007 das Medikament Varenicline. Der Behandlungszeitraum beträgt etwa zwölf Monate. Es ist daher wie bei anderen Behandlungen wichtig, mit jedem Menschen individuell zu prüfen, ob eine Therapie mit dem Medikament überhaupt möglich ist.

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