Heuschnupfen Ursachen

Das Heuschnupfen verursacht

Sind die Eltern allergisch, hat ein Kind ein deutlich erhöhtes Risiko, eine Allergie wie Heuschnupfen zu entwickeln. Die traditionelle Medizin hat es schwer mit Heuschnupfen. Rund um Pollen und Heuschnupfen. Mögliche Ursachen, die heute diskutiert werden, sind Umweltschadstoffe und übertriebene Hygienemaßnahmen. Wäre der Herbst die Ursache der Grippe und der Pollenflug die Ursache des "Heuschnupfens", würden wir alle im Herbst Grippe bekommen, wenn der Pollenflug "Pollinose" verursacht hätte!

Heu-Fieber - allergische Rhinitis: Ursachen, Gefahrenfaktoren

Die Heredität ist bei allen Arten von allergischem Rhinitis - sei es Heuschnupfen oder Erkältung aufgrund einer Allergien gegen Milben, Schimmel oder Haar. Der atopische Kreis (siehe auch Abschnitt "Heuschnupfen - allergische Rhinitis: Symptome"). Gewisse Immunzellen (dendritische Zelle, Th2-Zelle, B-Zelle) erkennen auf einmal einen Gegner in einer unschädlichen Substanz wie z. b. Pollen und positionieren geeignete Abwehrstoffe ( "Immunglobuline E, IgE") gegen das "Antigen" (Sensibilisierung, noch keine Beschwerden; s. nebenstehende Abbildung, s. Schritt 1 und 2; zum Vergrößern bitte auf die Vergrößerungslupe klicken).

Beim allergischen Asthma verliert die Bronchialröhre durch eine dauerhafte entzündliche Schleimhautentzündung ihre Dehnbarkeit. In der Tat sind Allergieerkrankungen eines der am weitesten verbreiteten gesundheitlichen Probleme bei Kleinkindern. Allergie: Die Tatsache, dass in einigen Fällen die eine an Neurose, die andere an Heuschnupfen und die andere an Heuschnupfen erkrankt ist, zeigt, dass IgE-vermittelte Allergie etwas mit Prädisposition zu tun haben muss.

Inzwischen ist bekannt, dass das Krankheitsrisiko bei Kindern um ein Mehrfaches ansteigt, wenn beide Elternteile mit einer Atopie in die eine oder andere Richtung beladen sind. Bei Kindern, die dauernd dem Rauch von Zigaretten auszusetzen sind, besteht ein gesteigertes Alergierisiko. Ein rauchfreies Umfeld ist bei der Asthmaerkrankung unumgänglich - für Groß und Klein.

Rauchende Mütter stellen mehrere gesundheitliche Risiken für ihr Baby dar: geringeres Gewicht, erhöhte Gefahr eines unerwarteten Kindstodes, Störungen der Entwicklung, Missbildungen und Krankheitsbilder wie z. B. Allergie und Lungenschädigung. Tabakqualm bereitet den Weg für Allergiker. Andererseits haben Menschen mit allergischer Rhinitis oft hypersensible Luftwege. Luftschadstoffe wie z. B. formaldehydhaltige und lösungsmittelhaltige Dämpfe, die aus neuen Möbelstücken oder bei Maler- und Lackierarbeiten freigesetzt werden können, werden vermutet, das die Gefahr von atopischen Krankheitsbildern und asthmatischen Beschwerden zu vergrößern.

Allergie ist eine weltweit zunehmende Erkrankung. Fachleute fürchten, dass sich insbesondere der Heuschnupfen weiter ausbreiten wird. Klassischer Blütenstaub, der für Heuschnupfen verantwortlich ist, stammt von windbefruchteten, frühblühenden Baumarten wie Haselnuss und Erlen. Wenn es um die Ursachen von Allergie geht, steht immer die so genannte Hygienehypothese im Vordergrund.

Untersuchungen haben gezeigt, dass auf dem Land aufwachsende Menschen, vor allem auf dem Land, ein wesentlich geringeres Asthma-Risiko haben als Stadtbewohner. Es ist auch zu beachten, dass die Wahrscheinlichkeit von Allergie bei Kleinkindern, die mit alten Brüdern groß werden oder in den ersten beiden Jahren des Lebens regelmässig eine Kindertagesstätte aufsuchen, geringer ist. Normales Gewicht hilft, Allergie, besonders im Kindesalter, zu vermeiden.

Selbst ein schwerwiegendes Kindertrauma kann bei befallenen Kinder und Heranwachsenden möglicherweise in diese Richtungen einwirken. Fast jedes dritte Kind hat Allergiesymptome wie Jucken, tränende oder gerötete Tränen, laufende Nasen, verstopftes Nasenbein, Erkältungskrankheiten, Asthma -ähnliche Krankheit. Leidet ein Säugling dann unter Jucken, Trockenheit der Gesichtshaut und einem schuppenden Hautausschlag, z.B. an Oberarmkrümmungen und Kniescheiben, besteht der Verdacht auf neurodermitische Erkrankungen (auch Atopie oder Atopie bezeichnet; s. auch Heuschnupfen - Allergien bei Rhinitis: Symptome").

Dies scheint mittlerweile bei etwa 40 % aller Kindern und Heranwachsenden der Fall zu sein. Bei manchen Kindern oder Erwachsenen, die zum Beispiel auf den Birkenstauballergiker ansprechen, sind sie zweimal gequält, weil sie auch gegen gewisse vegetarische Lebensmittel wie Apfel, Haselnüsse, Birnen, Pflaumen, Karotten, Staudensellerie und Sojaprotein empfindlich sind. Der Grund für diese Kreuzallergie ist, dass die wichtigen allergenen Bestandteile von Pollen und bestimmten Früchten und Gemüse sehr ähneln.

Sie sind die häufigsten Ursachen von Lebensmittelallergien bei Heranwachsenden und Erwachenden. Der behandelnde Arzt bewertet die sorgsam erfassten Beschwerden des Betroffenen in Form von Sonderschauen.

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