Heuschnupfen Symptome Kopfschmerzen

Heu-Fieber-Symptome Kopfschmerzen

Die typischen Symptome einer Pollenallergie sind:. Heuschnupfen ist wohl die häufigste allergische Erkrankung in Deutschland. Die Symptome können neben dem typischen "Nasenlaufen" und Niesattacken nur im Brennen und Reißen der Augen (oft stark gerötet) auftreten. Keine spezifischen Symptome sind ein konstanter Schleimfluss im Rachen, verschlechterte Nasenatmung, Kopfschmerzen, eingeschränktes Riechvermögen. Kopfschmerzen und ein Krankheitsgefühl können ebenfalls auftreten, ähnlich wie bei grippeähnlichen Infektionen.

Heufieber

Es ist nicht leicht zu unterscheiden, ob ein Heuschnupfen oder eine banale Infektion vorkommt. Ähnlich können die Symptome einer Blütenstauballergie, einer allergischen oder banalen Rhinitis sein. Wichtiger als die Natur der Symptome sind der Zeitpunkt und die Dauer ihres Vorkommens. Die Symptome können sein: Verlauf: In der Allergiezeit bleiben die Symptome bestehen.

Die Symptome können sein: Verlauf: Im Dauerkontakt mit dem Allergieerreger bleiben die Symptome bestehen. Die Symptome der Infektion können sein: Verlauf: In der Regel sind die Symptome am zweiten bis dritten Tag am deutlichsten und dann nachlassen. Einige Symptome können jedoch mehr als zehn Tage in einer schwächeren Ausprägung bestehen bleiben.

Wenn die Symptome sehr lange andauern oder immer zu einer gewissen Jahreszeit auftauchen, wird Heuschnupfen vermutet.

Heuschnupfen: Symptome, Therapie und Medikation

Allergikern hingegen fällt es schwer: In der Pollenzeit haben sie wieder Heuschnupfen. Wenn der fiese Blütenstaub wieder fliegt, wissen die meisten Deutschen sofort: Immerhin schnüffeln und schnüffeln sie wieder. Das Heuschnupfen ist eine der verbreitetsten allergischen Reaktionen bei Jung und Alt in diesem Land. Das Heuschnupfen wird auch als "saisonale Allergie" bekannt - und ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des humanen Abwehrsystems gegenüber pflanzlichen Abwehrstoffen.

Denn dies geschieht immer dann, wenn die für die Erkrankten gefährlichen Pollen durch die Lüfte schwirren. Deshalb ist die Hochsaison oft Frühling und Sommer (April bis August). Heuschnupfen ist bei Kleinkindern und Jugendlichen oft schon spürbar, aber auch bei Erwachsenen kann es vorkommen. Bei Heuschnupfen hat man es immer.

Finden Sie hier heraus, was Ihnen bei Heuschnupfen wirklich nützt. Ebenfalls interessant: Wenn Sie wissen wollen, wann die für Sie gefährliche Pollenart fliegt, schauen Sie sich den Pollen-Kalender 2018 an: Wenn es wieder etwas ruhiger wird und die Temperatur steigt, fliegt zuerst Haselnusspollen, gefolgt von Erlen und Birken.

Die typischen Symptome einer Blütenstauballergie sind: Und dann könnte es endlich sein, dass die Rhinitis die Atemwege angelegt hat und somit eine Asthmaerkrankung auslöst. Die European Centre for Allergy Research Foundation (ECARF) meldet, dass Heuschnupfen in etwa 40 % aller Fällen zu allergischem Asthma führen kann, wenn er nicht behandelt wird. Die Ursache: Im Heuschnupfen reagieren die menschlichen Abwehrkräfte als "Eindringlinge" gewaltsam auf die Blütenpollen und setzen als Belastungsreaktion mehr Histamin ab.

Daher sollten sich die Erkrankten bei den oben erwähnten Beschwerden so frühzeitig wie möglich an einen Arzt oder eine Ärztin wenden. 2. Bei einer Reaktion des Patienten auf die Birke kann das so genannte spezielle Immunoglobulin E, ein Antikoerper gegen die in der Birke vorhandenen Proteine, durch einen Blutentnahmetest (RAST-Test) nachweisbar werden. Ziel ist es, das Immunsystem der Erkrankten mit dem tatsächlich unschädlichen Blütenstaub bekannt zu machen, damit es in den nächsten Jahren nicht mehr so heftig darauf anspricht.

Nichtallergene, d.h. bisher unbekannte Pollenbestandteile, können auch Entzündungen begünstigen und somit die Therapie mindern. Sie können auch eigene Spannungswerte erfassen und eigene Grafiken ausgeben. Hier erfahren Sie auch alles über eine neue und vor allem ungewohnte Therapieform: Kann das Neurotoxin Bottox gegen den Heuschnupfen wirken?

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