Heuschnupfen Homöopathisch Behandeln

Homöopathische Heuschnupfenbehandlung

Damit Heuschnupfen und allergische Reaktionen nachhaltig behandelt werden können, kann eine tiefere homöopathische Therapie sinnvoll sein. Dies kann auch als eine Art "homöopathische Desensibilisierung" angesehen werden: Die Homöopathie und Naturheilkunde als alternative Behandlung und Beratung zur Prävention und unterstützenden Selbsthilfe. Das homöopathische Rezept von Cornelia Labandowsky lesen. Mit der Homöopathie können die typischen Symptome des Heuschnupfens behandelt werden.

Heuschnupfen - Homeopathie

Vielfach wiederholte Homöopathieuntersuchungen kommen meist zum gleichen Ergebnis: Das Präparat ist zumindest äquivalent zu herkömmlichen Heuschnupfenmitteln. Jedes Jahr im Frühjahr gibt es eine Menge Menschen, die sich nicht auf Blüte und Grün freuen, sondern mit der Angst vor irritierten und angeschwollenen Blicken. Doch während andere allergische Reaktionen - z.B. Katzenallergien - vor den Allergenen geschützt werden können, ist dies bei Heuschnupfen-induzierenden Blütenpollen und Graspollen kaum möglich.

Häufigste Allergieerkrankung ist die so genannte Heuschnupfenallergie (Rhinitis allergica = allergischer Schnupfen): 12-15% der Bundesbürger sind von der Krankheit befallen. Im Frühling und Spät-Sommer verursachen Blütenstaub von windbestäubten Bäumen und Gewächsen Allergien in den Nasen und Augen: Juckreiz, Niesen, Kälte, verstopftes Nasenloch, gerötete, juckender und brennender Blick, Ermüdung und gelegentliche Temperaturerhöhung (Heuschnupfen).

Das heißt, die Allergie auf ähnliche Substanzen dehnt sich aus. Heuschnupfen, was tun? Homeopathie und Naturheilverfahren als Alternativbehandlung und Beratung zur Prävention und Selbsthilfeförderung. Heuschnupfen therapie ist umständlich und oft enttäuschend. Die Heuschnupfen erleichternde Wirksamkeit des Homöopathika Medikaments wurde in unterschiedlichen Stärken (C4, E6, E4, E4, E4) untersucht.

Es sollte beurteilt werden, ob sich die Beschwerden überhaupt nicht, nur geringfügig, eindeutig oder gar nicht verbessert haben. Bei jeder Untersuchung wurden die Patientinnen nach einer Beobachtungsdauer von 4 Wochen abgewiesen und der Behandlungserfolg an der Besserung der Beschwerden am Auge bemessen. Die Behandlung erwies sich als Erfolg, wenn der Betroffene eine signifikante Besserung aufwies oder die Beschwerden ausblieben.

Gab es keine oder nur geringe Besserung, wurde die Behandlung als erfolglos klassifiziert. Es gibt weltweit keine vergleichbare oder vergleichbare Studie. Eine weitere Besonderheit des Studiendesigns besteht darin, dass die homöopathischen Untersuchungen mehrmals wiederholt wurden und die meisten von ihnen zu einem Konsens gekommen sind. In einer abschließenden statischen Analyse aller Projekte mit Heuschnupfen - der so genannten Meta-Analyse - wurde festgestellt, dass die Wirksamkeit von Glauca mit der von herkömmlichen Arzneimitteln vergleichbar ist.

Das heißt, dass etwa 4 von 5 Patientinnen von der Therapie mit dem Wirkstoff GALLPHIMIA GLAUKA profitiert haben. In keiner der Untersuchungen wurden Nebenwirkungen nachweisbar. In diesem Forschungsgebiet sind die in der Untersuchung beobachteten starken Placebo-Effekte nicht ungewöhnlich, und in Hypersensibilisierungsstudien werden häufig Erfolg verbuchen.

Auch interessant

Mehr zum Thema