Heuschnupfen bei Kindern

Das Heuschnupfen bei Kindern

Hierzu zählen Heuschnupfen, episodischer oder krampfartiger Husten, Atemnot, Pfeifgeräusche beim Atmen oder Hautprobleme. Deshalb raten die Apotheker in Bayern, Heuschnupfen, insbesondere bei Kindern, rechtzeitig zu behandeln. Kinder leiden auch unter Heuschnupfen. Wir haben für Sie zusammengefasst, was Sie gegen Heuschnupfen bei Ihrem Kind tun können. Besonders Heuschnupfen bei Kindern macht das Spielen im Freien oft sehr schwierig.

Heuschnupfen, was ist das?

Heuschnupfen, was ist das? Heuschnupfen ist eine Allergieerkrankung, die durch geringste Menge an bestimmten pflanzlichen Pollen (Inhalationsallergene) verursacht wird. Außerdem können Beschwerden wie Heuschnupfen bei bestimmten Medikamenten allergisch sein. Die Betroffenen haben Niesreiz, Erkältungen und behinderte Nasenatmungen sowie rote und juckende Ohren. Rund 16% der Bundesbürger, etwa jedes elfte deutsche Kinder (8,9%) sind erkrankt.

Bei Kindern, die an einer Allergien erkrankt sind, gibt es oft zumindest einen Vater, der auch von einer Allergien erkrankt ist. Bei Kindern mit älterem Geschwisterkind kommt es dagegen weniger oft zu Heuschnupfen. Die Aufzucht auf einem Hof oder der frühzeitige Aufenthalt in einer Tagesstätte reduziert auch das Risiko von Allergien - was wahrscheinlich auf den vermehrten Umgang mit gewissen, oft unschädlichen Keimen zurückzuführen ist.

Bei den 3 -6-Jährigen sind nur fast 5% der befallenen Personen, bei den 7- bis 10-Jährigen 10,5% und bei den 14- bis 17-Jährigen 18,4%. Bei Heuschnupfen führt das sensible Abwehrsystem bei den Erkrankten zu einer entzündlichen Nasenschleimhautentzündung, wenn es mit gewissen Blumen-, Pflanzen- und Graspollen in Berührung kommt.

Jedes Mal, wenn sie mit Blütenstaub in Berührung kommen, werden sie oft Nieser. Deshalb atmete der Betroffene oft durch den Munde und schnarchte oft. Diese Ekzeme können auch als Ergebnis der Allergie auftauchen. Betroffene sind erschöpft und geschlagen und haben oft Kopfweh. Sie können auch unter körperlichen Unruhen oder Schlaflosigkeit gelitten haben.

Bei Heuschnupfen kommt es häufig zu einer Asthmaerkrankung (32% der befallenen Kinder), Neurose oder Nahrungsmittelallergien. Die Nebenhöhlen (Sinusitis) werden bei jeder vierten Person entzündet. Entzündungen des Mittelohres (Otitis media) können auch mit Heuschnupfen assoziiert werden. Diese Symptome entstehen meist zu Jahresbeginn oder im Frühling.

Das Gipfeltreffen mit den meisten Menschen wird im kommenden Monat stattfinden. Die schulischen Leistungen sind bei Kindern begrenzt. In der Grundlagenerhebung zu Allergieerkrankungen im Zuge der KIGGS-Studie wurde festgestellt, dass vom Heuschnupfen befallene Schüler und junge Menschen bis zu vier Tage im Jahr nicht zur Schule gehen konnten. In vielen Fällen leidet der Allergiker auch unter so genannten Kreuzallergieerscheinungen.

Die behandelnden Kinderärzte und Kinderärzte beraten daher die Betreffenden selbst. Bluttests können den Hinweis auf eine Allergie auslösen. Um genau festzustellen, welcher Pollentyp Heuschnupfen verursacht, ist ein Hautschnitt, der so genannte Prick-Test, vonnöten. Ausprägung einer empfindlichen Erkrankung sind Schwellungen, Rötungen und Jucken an dieser Körperstelle, die der Kinderarzt nach 15 bis 20 min. nachweisen kann.

Häufig können die Symptome durch eine medikamentöse Behandlung gelindert werden. Antiallergika (sogenannte Antihistaminika) verhindern in der Regel schnell und sicher die Überempfindlichkeit. Für leichte Beanstandungen genügt eine lokale Applikation mit Nasenspray oder Augenbrauen. Andererseits können Drops, Säften und Pillen für starke Beanstandungen verwendet werden. Daher wird vor allem Kindern empfohlen, es abends einzunehmen, wenn es nötig ist.

Glukokortikoide können in schwerwiegenden Ausnahmefällen bei lokaler Anwendung, z.B. als Nasensprüher, die Symptome von Kindern wirksam mildern. Um sicherzustellen, dass die aktiven Substanzen nicht oder nur in begrenztem Maße in den Körper eindringen, gibt es für die Kleinen besondere Wirksubstanzen. Sie muss daher vor Beginn der Symptome angewendet werden, um eine ausreichende Wirkung zu haben.

Teilweise, besonders wenn der Erkrankte nur auf wenige Pollenarten anspricht, kann eine sogenannte Sensibilisierung in Erwägung gezogen werden. Ihre Kinderärztin oder Ihr Kinderarzt gibt Ihnen gern Auskunft über die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten. Haben Sie bereits eine allergische Reaktion festgestellt, ist die Vermeidung von Heuschnupfen die häufigste Prävention.

Aber auch viele Menschen klagen im Nieselregen, weil der Niederschlag sie allgegenwärtig runterspült. Im Kinderzimmer sollten sich weder die während des Tages getragenen Kleidungsstücke ändern noch ablegen. Pollen-Allergiker sprechen oft auch auf gewisse Speisen an. Deshalb sollten die betreffenden Speisen vermieden werden: Frucht: Die befallenen Früchte sollten 3 min gekocht werden, dann werden sie in der Regel toleriert (z.B. Apfel, Aprikose, Birne und Pfirsich).

Reden Sie mit Ihrem Kinderarzt darüber. Patientinnenliga Atmwegserkrankungen e. V. Bachert, C. u. al. : Allergic rhinoconjunctivitis. Heuschnupfen/Strauchallergie. Über die gesundheitliche Situation von Kindern und jungen Menschen in Deuschland. Ruhrgebietskrankenhaus, Berlins, Dezember 2008 - Deutsches Kinder- und Jugendgesundheitsinstitut (Hrsg.).

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