Herzschwäche Wasser in der Lunge

Herzinsuffizienz Wasser in der Lunge

Das Einlagern von Wasser in der Lunge kann dann in Krankenhäusern zu Atemnot führen, besonders wenn es in der Lunge auftritt. ("Wasser in der Lunge"), Kreislaufzusammenbruch, Bewusstlosigkeit bis. Mir fehlen Atem und Wasser in der Lunge!

Herzversagen Die Herzschwäche

Beim Herzversagen oder bei Schwäche ist das körpereigene Körpergewebe nicht mehr in der Lage, genügend Energie für die Versorgung mit Stickstoff und Wasser zu liefern. Es ist eine der verbreitetsten Krankheiten der Welt. Chronisches Herzversagen verläuft meist über viele Jahre hinweg und ist oft die Ursache für andere Krankheiten:

Zu Beginn leidet ein Patient mit Herzschwäche unter Ermüdung, Abgeschlagenheit und Leistungsminderung. Die Atemnot tritt zunächst nur unter Stress auf, später auch im Ruhezustand. Auch bei fortgeschrittener Herzschwäche sammelt sich Wasser in der Lunge an, was im ungünstigsten Falle zu einem Lungenödem führt.

Ernährungshinweise bei Herzinsuffizienz

D. h.: wenig Fleisch: Versuche deinen Fleischverbrauch etwas zu reduzieren. Eine Sonntagsröstung ist gut, wenn Sie den ganzen Tag mehr Gemuese und Gefluegel aessen. Weitere Fische: Tausch von Fleischgerichten gegen Fische und Verzehr von Fischen 1-2 mal pro Tag. Jede Menge Früchte und Gemüse: Probieren Sie zu jeder Speise Früchte oder Gemüsesorten zu sich selbst.

Zucchini, Tomate, Broccoli oder Blattspinat als Zutat und Fruchtkompott zum Nachtisch. Keine Fertiggerichte: Versuche so frisches wie möglich zu garen und verzichte auf vorgefertigte Produkte wie gefrorene Pizza, Beutelsuppen oder `Fixbeutel', denn fertige Produkte sind mit Geschmacksverstärkern und überschüssigem Speisesalz versetzt. Wenige Tierfette: Verzicht auf Fett und andere Tierfette und Ersatz durch hochwertiges Pflanzenfett wie Olivenöl oder Solarium.

Salzarm: Meiden Sie das Salzen der Speisen und bannen Sie Ihren Streuer vom Eßtisch. Verwenden Sie Kräuter oder Gewürze, um den Geschmack Ihres Essens zu würzen. Um Ihnen die Umrüstung zu erleichtern, haben wir einige schmackhafte Rezepturen der Stiftung Deutsches Herz für Sie zusammen gestellt, die Sie auf den folgenden Internetseiten vorfinden.

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Ärztliche Informationen zur Herzschwäche (Herzinsuffizienz)

Die Herzinsuffizienz ist vor allem durch die Unmöglichkeit des Herzmuskels charakterisiert, das darin angesammelte Blutzufuhr material zu gewährleisten. - Möglicherweise liegt die Ursache darin, dass das Innere ein hohler Muskel ist, der das ganze Leben durch unsere Blutbahn abpumpt. In der rechten Hälfte des Herzmuskels wird das gesamte Körperblut aufgenommen und in die Lunge gepumpt, wo es den lebensnotwendigen Luftsauerstoff aufsaugt.

Von der Lunge strömt es in die rechte Hälfte des Herzens, von dort wird es in den Kreislauf des Körpers gepumpt, um den erforderlichen Luftsauerstoff in den Organsystemen und den entsprechenden Körperbereichen freizusetzen. Herzinsuffizienz ist meist die Ursache einer Krankheit, die den Herzensmuskel seit Jahren schwächt, z.B. durch erhöhte Beanspruchung oder chronische Sauerstoffmangels.

Meist sind ein über viele Jahre steigender oder sich verengender Druck in den Herzkranzgefäßen und damit eine verminderte Durchblutung des Herzens die Ursache für eine Herzinsuffizienz. Bei einem großen Herzanfall kann eine Herzschwäche nachlassen. Seltener sind Herzklappenschäden, eine Herzrhythmusstörung oder eine so genannten Cardiomyopathie, also eine Krankheitsgruppe, die insbesondere den Herzensmuskel betrifft.

All diese Erkrankungen belasten den Herzmuskel. Der Herzmuskel ist praktisch "erschöpft" und kann das ganze Innere des Herzens nicht mehr ausstoßen. Dafür kann nicht genügend Herzblut in das Innere fließen, weshalb es sich im Blutkreislauf anreichert. Wenn beide Hälften des Herzens von einer Herzinsuffizienz befallen sind, sprechen wir von einer "globalen" Herzinsuffizienz.

Dies ist sehr ungewöhnlich, oft ist nur eine Hälfte des Herzens abgeschwächt. Die rechte Hälfte des Herzens, die das gesamte Körperblut in die Lunge pumpen kann, ist im Allgemeinen schwacher und nicht so flexibel wie die rechte Hälfte des Herzens, so dass eine Schwäche des rechten Herzens auftritt. - SymptomeSignifikanz der Herzinsuffizienz sind: Einen schnellen Herzrhythmus, da durch die Abschwächung der Herzmuskeln weniger Energie in die Blutbahn geleitet werden kann.

Der Herzschlag soll durch einen Anstieg der Herzfrequenz ausgeglichen werden. Eine Blutstauung im Pulmonalkreislauf ist die Folge. Dieser Stau macht den Sauerstoff-Austausch in der Lunge schwieriger. Durch die Erhöhung der Anzahl der Atmungen pro Sekunde will der Organismus dies verbessern. Beim Herzversagen müssen die Menschen oft in der Nacht auf die Toilette gehen.

Dies geschieht folgendermaßen: Werden die angeschwollenen Füße im Liegen angehoben, strömt das Wasser besser zum Herzmuskel zurück. Außerdem wird das Herzmuskel im Laufe des Schlafes erleichtert und die Niere wird besser versorgt und kann so das überflüssige Wasser im Organismus besser ausstoßen. - Der Ablauf und die KomplikationenWenn sich die Gründe für die Herzinsuffizienz nicht verbessern, verschlechtern sich all diese Beschwerden mit der Zeit:

Bei starkem Lungenstau kann es zu einem pulmonalen Ödem, einer lebensgefährlichen Wasseransammlung in den Alveolen, kommen. Krankheiten, die ein geschwächtes, schlaffes Herz noch stärker beanspruchen, wie z. B. Fieberinfektionen, Anämie oder Überhydrierung des Organismus durch reduzierte Nierenleistungen, können zu einer abrupten Beeinträchtigung der Herzfunktion und damit zu Folgeerkrankungen werden. - Die Erkrankung verläuft über viele Jahre hinweg, kann aber auch sehr schnell eintreten, in der Regel im Zusammenhang mit einem Herzinfarkt oder einem schlagartig sehr starken Blutdruckanstieg.

Der Grund dafür ist eine Überlastung des Herzen, da es aufgrund des Bluthochdrucks in den Abführgefäßen oder der mangelnden Blutzirkulation im Herzmuskel nicht in der Lage ist, das Herz auszustoßen. Um eine Herzinsuffizienz zu vermeiden, ist es sehr hilfreich, die mögliche Entstehung, z.B. eine gute Blutdruck-Behandlung, zu verbessern.

Weissdorn wird als Naturheilmittel zur Kräftigung des Herzens und zur Verbesserung der Durchblutung des Herzens eingenommen. Eine leicht verträgliche, faserreiche Diät wird angeraten, damit das Herzen nicht unnötigerweise durch falsches Essen belastet wird. Durch die Salzbindung wird das Wasser im Organismus gebunden, was den Druck im Blut anhebt. Eine Trinkbeschränkung (z.B. 1 l/Tag) ist aus dem gleichen Grunde notwendig, insbesondere bei starker Herzinsuffizienz.

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