Herzkatheteruntersuchung Stent

Katheteruntersuchung Stent

Täuschung und Realität: Ballon und Stent sind geeignet, Herzbeschwerden zu lindern. Luftballon und Stent verhindern keinen Infarkt und verlängern das Leben nicht. Mit einem Ballon kann ein Stent über die Armarterie gelegt und der Stent im gleichen Verfahren implantiert werden. Auf diese Weise können wir unnötige Herzkatheter vermeiden", sagt Chefarzt Tiemann.

Helfen Herz-Katheter und Stent? Herzschlag ( "Herzinfarkt")| Symptome à Strophantine à Cholesterin-Tabletten à Herz-Katheter à Stent à Bypass-Chirurgie

Herz-Katheter und Stent sind geheiligt, geweiht, unantastbar. Jeder, der den Stent eines Herzinfarkt-Patienten schlecht machen will, muss sich damit auseinandersetzen. Dieser Stent hat ihm das Überleben gesichert. Ich wünschte, aber unglücklicherweise ist die Story über den Ballon-Katheter und den Stent eine der traurigsten. Die Herzkranzgefäße werden mit dem Herz-Katheter auf dem Röntgenbildschirm dargestellt.

Die Flaschenhälse werden mit dem Ballon-Katheter erweitert, d.h. die arteriosklerotische Vorsprünge oder "Plaques", wie die Experten sie nennen, werden mit dem Luftballon durch Druck abgeflacht. Das Einbringen eines "Stents", eines dünnen Metallgitterrohres, vermeidet an dieser Stellen weitere Einengungen. Geht man davon aus, dass diese Flaschenhälse der ausschlaggebende Täter für Herzleiden und Herzinfarkte sind, dann ist dieses Verfahren nachvollziehbar.

Mit Ballonkathetern und Stent sollen dann viele Herzinfarkte verhindert und das Überleben vieler Betroffener erspart werden. Luftballon und Stent werden zweimal verwendet. Es wird auf Patientinnen mit "chronisch stabilem Angina" verwiesen. Andererseits werden Ballon und Stent bei neuen oder sich akut verschlechternden Symptomen verwendet.

Diese Patientinnen, die bereits einen Herzanfall hatten oder hatten, werden als "instabile Angina" bezeichnet. Erstens, chronische Herzerkrankungen: Eine Veröffentlichung der Mayo Clinic (1) in den USA, die ich bereits zum Stichwort "Bypass" zitierte, stellte folgende Frage: Ballon und Stent sind für die Reduktion von Herzproblemen, d.h. die Verbesserung der Symptomatik, gut geeignet.

Luftballon und Stent verhindern keinen Herzinfarkt und erhöhen die Lebensdauer nicht. Stent verhindert die Bildung einer neuen Verschmälerung an der gleichen Körperstelle, reduziert aber nicht die Infarkthäufigkeit oder Todesfälle. Dies ist nicht verwunderlich, denn die Abflachung der breiigen Ausbuchtungen führt nicht nur zu regelmäßigen Blutungen in der Gefässwand, sondern auch zu gelegentlichen Ablösungen von Brei-Massen, die mit dem Blutfluss an den Rand des Gefässes migrieren und dort einen akute Herzinfarkt verursachen können.

Zum Thema akute Herzkrankheit: Als die Katheterisierung in den 90er Jahren richtig in Gang kam, wurden Herzinfarkte umdefiniert. Bisher gab es drei Diagnosekriterien für einen Herzinfarkt: die typischen Herzleiden, die typischen EKG-Änderungen und die typischen Änderungen in bestimmten Blutwerten. Die Abkürzung N steht für "Non" = nicht, STE für "ST Elevation" = "ST Elevation" = typisch Herzinfarktzeichen im EKG und MI für "Myokardinfarkt" = Puls.

Ein Herzanfall ohne EKG. Der akute Infarkt, der in der ersten Entwicklungsphase quasi aufgezeichnet wird, bevor die Gewebezerstörung auch im EKG in den kommenden paar Stunden oder in der folgenden Stunden nachgewiesen werden kann. Dieser Stoff wird bei einem Herzanfall, aber auch nach einem akutem Angina pectoris-Angriff zunehmend ins Herz auswaschen.

Ein heftiger Aufruhr mit einem entsprechenden Adrenalinschub bewirkt einen Anstieg des Troponinspiegels (40). Troponin ist zwar ein spezifisches Merkmal für einen Infarkt, seine Spezifizität als Herzinfarkttest beträgt jedoch maximal 50%. Einem Patienten droht ein Infarkt, eine Stenose in seiner Heimat. Bei einer kurzzeitigen, temporären Herzdurchblutungsstörung handelt es sich nicht um einen Infarkt, bei dem die Kreislaufstörung andauert und zu dauerhaften Schädigungen führen kann.

Befindet sich der Betroffene zu diesem Termin wegen dieses Krampfanfalls in einer Notarztpraxis, wird ein aktueller "NSTEMI-Herzinfarkt" bescheinigt und die Türe zum Herzkatheter-Labor geöffnet. Selbstverständlich erinnern solche Schmerzen in der Brust an einen Herzanfall und der Betroffene wird zur Beobachtung im Spital gelassen. Durch die Furcht vor einem Herzanfall kann niemand beruhigt und sensibel auf die Botschaft antworten, dass er einen Herzanfall mit einem Adrenalinschub entwickeln könnte.

Ein akuter Herzinfarkt, der ausschließlich auf einem Anstieg des Troponins beruht, ist nicht nachweisbar. Der Befund einer "NSTEMI" rechtfertigt, ja verlangt den unmittelbaren Gebrauch eines Herz-Katheters. Durch die Geburtsstunde des "NSTEMI" wurde der ungehinderte Gebrauch des Herz-Katheters legitimiert. Manchmal ein akuter Verschluß, meist mehr oder weniger starke Engstellen der Herzkranzgefäße oder auch älterer Verschluß, mit dem der betroffene Mensch lange Zeit ohne Probleme und ohne Beschwerden auskommt.

Dies alles wird als Auslösung des akuten Myokardinfarkts "NSTEMI" erläutert, mit einem Luftballon erweitert und mit einem Stent versorg. Oftmals bestimmt die Erstellung einer Untersuchung das zu erzielende Ergebnis. Die englische Untersuchung "RITA 2" (41) war ein bedeutender Schritt in der Bewertung des Herz-Katheters im Verlauf des Verlaufs der Erkrankung. "Mit RITA 2" wurde die Unbrauchbarkeit und das Schadenspotenzial dieses Verfahrens bei der Behandlung akuter Herzerkrankungen beschrieben.

Akutes Stadium bedeutet "instabile Angina" oder "NSTEMI". Das Verfahren besteht hauptsächlich aus Ballon + Stent, vereinzelt wurde eine akut durchgeführte Bypassoperation durchführt. Kein Herzanfall wurde durch den Einsatz von Kathetern und Stents vermieden und kein lebensrettendes akutes Verfahren aufrechterhalten. Die " Number need to Treat " ("NNT"), wie die Experten es nennen, ist 165 in dieser Untersuchung. 165 Verfahren (Ballon/Stent oder Bypass) retteten ein menschliches Opfer pro Jahr.

Jedoch wenn Sie einem Patient erklären, dass seine verbesserte Überlebenschance durch den Catheter + Stent 1:165 ist, eine in 165/year, dann kratzen einige Leute ihre Rückseiten ihrer Köpfe durchdacht. Bei den mit Ballon und Stent therapierten Patientinnen und Patienten gab es im ersten Jahr signifikant weniger Herzprobleme. Der aufgeblasene Luftballonkatheter schädigt nicht nur regelmässig die Gefässwand, sondern quetscht und narkotisiert auch permanent die schmerzführenden Nervfasern, die die Gefässe unter dem Ballondruck umschlingen.

Wenn Sie einen Herzinfarkt hatten, ins Spital kamen und die Spezialisten des Herzens Sie von einem Blutgerinnsel befreit haben, das die Vene verschließt, und auch die Verengungen an dieser Position verbreitert und einen Schlauch, einen "Stent", eingeführt haben, so dass an dieser Position nichts mehr geschehen konnte.

Auch nach " RITA 3 " gab es eine große Untersuchung zum selben Theme. Dies bedeutet, dass laut dieser Untersuchung bei akutem Herzleiden und akutem Infarkt, definiert als "NSTEMI", kein Menschenleben durch Ballon und Stent erlöst wird. Bei der mit Ballon und Stent therapierten Patientengruppe war die Herzinfarktrate jedoch deutlich höher.

In bis zu 10% der Fälle wurde ein Herzanfall durch das Verfahren selbst verursacht (44). In der Regel wird die Strahlenexposition bei einer Herzkatheteruntersuchung unter den Tischen gefegt. Die Bestrahlungsstärke bei einer herkömmlichen Thoraxaufnahme, einmal von vorne und einmal von der Seite, liegt bei 0,1 mSv (Milli-Sievert), bei einer Herzkatheteruntersuchung durchschnittlich bei ca. 5 mSv.

Als ungeeignetes Werkzeug wäre der Herz-Katheter mit Ballon und Stent schon lange auf dem Müllberg der Vergangenheit landen, wenn es nicht für einen unglaublichen Geldbetrag gewesen wäre. In diesem Zusammenhang ist die fast inflatorische Ausdehnung der Diagnose "instabile Angina" und "NSTEMI" in den vergangenen Jahren zu beobachten, über die viele Allgemeinmediziner klagen.

In Deutschland ist der Herzkathetereinsatz in vollem Gange. Zu Beginn wurde die Fragestellung gestellt, ob die Ergebnisse der Ballon- und Stentklärung zur Bedeutung der Flaschenhälse in den Herzkranzgefäßen beizutragen sind. Die Balance von Katheder und Stent ist ebenfalls nicht mit dem herkömmlichen Infarkt-Modell vereinbar.

Die Katheteraufnahmen vor und nach dem Stent verdeutlichen, dass der Koronarengpass nach Dilatation und Stentinsertion weg ist.

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