Hausstaubmilben Vermeiden

Vermeiden Sie Hausstaubmilben

Vermeiden Sie Hausstaubmilben Vorbeugende Maßnahmen gegen Hausstaubmilbenallergie: Alle Räume immer gut lüften, trocken und sauber halten. Die von einer Hausstaubmilbenallergie Betroffenen reagieren mit Tränen, wenn die Ausscheidungen der Milben ihre Atemwege erreichen. Staubaufwirbelung vermeiden. Überlassen Sie Bettwäsche und Staubsaugen anderen, die nicht gegen Hausstaubmilben allergisch sind.

Vermeiden Sie Allergien.

Staubdichte, aber feuchtigkeitsdurchlässige Bettdecken (sogenannte Umhüllungen) stellen eine Sperre gegen Allergien dar. Die Vorteile von hochwertigen Bezügen für Matratzen, Polstermöbel und Tücher sind in vielen Untersuchungen belegt. Dies zerstört sowohl die Milbe als auch deren Allergie. Nach dem morgendlichen Stehen sollten Sie das Tuch und die Polsterung im Sichtfenster oder auf dem Dachboden jeden Tag durchlüften.

Vermeiden Sie möglichst alles! Es trocknet die Milbe aus oder zerstört die Allergie. Zieh dich außerhalb des Schlafzimmers und des Wohnzimmers aus, denn sie ernährt sich vor allem von Schuppen der Menschen! Bei empfindlicheren Stoffen gibt es Reinigungsmittel und konzentrierte Produkte mit antiallergenen Auszügen, die bei niedrigen Außentemperaturen allergische Reaktionen verhindern. Die Verunreinigung von Hausstaubmilben in Textilwaren kann mit Hilfe spezieller Testsätze bekämpft werden.

Unbehagliches Milbenklima? In Luftreinigern, Heizgeräten, Ventilatoren und Klimasystemen können Allergiefilter (HEPA-Filter) die Zahl der suspendierten allergenen Stoffe deutlich mindern. Klimasysteme können sowohl Hitze als auch Feuchte abbauen - und so das Wachstum von Schimmelpilzen und Schimmelpilzen unterdrücken. Benutzen Sie einen Bodenstaubsauger mit HEPA-Filter, der den Schmutz im Bodensauger zurückhält, damit er nicht wieder mit der Fortluft austritt!

Eine Vielzahl klinischer Untersuchungen zeigt, dass Sie die Allergenkonzentration und damit Ihre Beschwerden nur durch umfangreiche, konsistente und nachhaltige Massnahmen deutlich senken können!

Vermeiden Sie Hausstaub und Hausstaubmilben bei Heu-Fieber.

Du weißt bereits, was Blütenstaub mit Menschen mit Heu-Fieber machen kann. Aufgrund der Allergien sind die Luftwege sehr empfindlich - und damit auch empfindlicher gegenüber anderen Reizen, z.B. Feinstäube. Einige Blütenpollen verbinden sich mit gewissen Reizmitteln so sehr, dass die allergieauslösende Kraft verstärkt wird. Alles in allem heißt das für Sie als Heuschnupfenkranker: Sie sollten nicht nur auf Blütenstaub, sondern auch auf andere Reize verzichten.

Bei vielen Pollenallergikern sind Hausstaubmilben und Feinstaubmilben Reize, die das Leid noch verstärken können. Partikel, die in großen Stückzahlen aus Industrieschornsteinen in die Lüfte kommen, ist die Autospülung von und mit und über und über die Schornsteine von und ein Doppelproblem. Diese kleinen Partikel erreichen die Luftwege sehr rasch und können unmittelbar asthmatisch wirken - ohne Blütenstaub.

Andererseits kombinieren sie sich mit Blütenstaub, um noch stärkeres Allergen zu produzieren. Feinstäube beeinflussen nicht nur die Pollenqualität, sondern erhöhen auch die Anzahl der allergenen Substanzen. Die Feinstaubbelastung nimmt zu - vor allem in großen Städten. Wer mit dem Heu-Fieber wieder runterkommt, sollte wenigstens vermeiden, die Nachbarschaft zu verkehrsreichen Strassen oder Gewerbegebieten zu suchen.

Ungefähr ein drittel der an Pollenallergie leidenden Menschen ist ebenfalls von einer Hausstaubmilbenallergie betroffen - viele jedoch ohne es zu wissen. Wer außerhalb der Pollenzeit an Allergiesymptomen erkrankt ist, sollte sich daher nicht erst die Frage stellen, ob auf dem Weg ein Pollenflug möglich ist. Symptome einer Milchmilbenallergie sind vergleichbar mit Heuschnupfen: laufende oder verstopfter Nasenschwamm, Niesattacken oder Morgenniesen, Rötungen, juckende oder tränende Augen, Nesselsucht, oder Nesselsucht auf der Nesselsucht.

Diejenigen, die ihren Heu-Fieber nicht richtig oder gar nicht behandeln, laufen Gefahr, dass es zu einer Asthmaerkrankung kommt - der so genannte "Bodenwechsel", der bereits mehrmals erwähnt wurde.

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