Hausstaubmilben Hausmittel

Haushaltsstaubmilben Hausmittel

Haushaltsstaubmilben ernähren sich von menschlichen Hautschuppen. Das Teebaumöl, das natürliche Hausmittel zur Bekämpfung von Milben. Hausstaubmilben sind in fast jedem Haushalt zu finden. Wie man Wraps, Infusionen und Tees richtig zubereitet. Oft reichen Hausmittel aus, um die Schmerzen zu lindern.

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Sie kann auch eine allergische Reaktion auf Hausstaubmilben sein. Und was sind Hausstaubmilben? Sie sind prinzipiell unschädlich. "Er ernährt sich von Hautschüppchen und Schweiss und fühlt sich deshalb besonders wohl um den Menschen", erläutert Gesundheitsfachmann Dr. med. Wolfgang Reuter von der DKV-Krankenkasse. Sie haben nichts mit fehlender Reinheit zu tun, behauptet er.

Haushaltsstaubmilben kommen in jedem Haus vor. Dies wird auch vom Deutschen Verband für Allergologie und Asthma (DAAB) unterstrichen. Dieser Fehler erklärt der Verband auf seiner Homepage: "Die Hausstaubmilben sind die natürlichen Zimmergenossen unserer heimischen Umwelt und haben nichts mit fehlender Sauberkeit zu tun. "Wodurch wird die allergische Reaktion ausgelöst?" Die Allergene, d.h. die für die Allergien verantwortliche Substanz, befinden sich im Exkrement.

Der Kot trocknet aus, zersetzt sich und verteilt sich im Haushaltsstaub. "Was sind die Anzeichen für eine unbehandelte Allergie?" Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums sind die Krankheitssymptome am frühen Morgen und in der Nacht besonders schwerwiegend. Allergien oder nur Erkältungen: "Am Morgen sind die Krankheitssymptome bei einer allergischen Reaktion am stärksten, weil der Bettnachbarn besonders starken Allergiekontakt hat", erläutert Dr. med. Wolfgang R. Reuter.

"Auch wenn sich die Symptomatik zu Heizungsbeginn verstärkt, ist ein Anzeichen für eine eventuelle Milbenallergie. Soll man mit der Allergien zum Doktor gehen? Ja, "Eine unbehandelte allergische Reaktion kann sich verschlimmern", sagt er. Durch Antihistaminika und Kortison-Nasensprays können die Krankheitssymptome kurzzeitig gelindert werden, erläutert Dr. med. Wolfgang R. von der Deutschen Krebshilfe (DKV).

Die Gesellschaft für Allergien und Asthma rät zu einer Sensibilisierung ab dem Schularten. Hausstaubmilben sind gerne in Kopfkissen und Latexmatratzen. So genannte Umhüllungen wirken gegen die Milbe. Regelmäßige Belüftung: Die Milbe mag es in feuchtwarmer Abluft, sagt Dr. med. Wolfgang Rüster von der DEKV. Wenn Sie die Hausstaubmilben entfernen wollen, sollten Sie sie regelmässig reinigen.

Wenn Sie gegen Hausstaubmilben reagieren, sollten Sie Staubabscheider aus Ihrem Hausverbot aussprechen. Dekokissen, Gardinen, dicke Teppichböden und geöffnete Ablagen sind ein Paradies für die Milbe - loswerden! Hände weg vom Dampfreiniger: Teppichböden und Polstermöbel sollten nicht mit einem Dampfstrahler gereinigt werden, da die Luftfeuchtigkeit die Milbe noch mehr anzieht. 8. Liebe Ledermöbel: Den Wohnraum nehmen Sie den Milben auch weg, wenn Sie statt der Polstermöbel nur Leder kaufen.

Plüschtiere im Gefrierfach: Das macht sie frei von Milch. Oder: waschbares Kuscheltier, berät den Asthmatiker. Denn: Ab einer Körpergröße von 1200 m gibt es laut Angaben des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAB) keine Hausstaubmilben mehr. Die Betroffenen sollten den Kleiderschrank entleeren und absaugen, die Ränder und Winkel mit einer Spaltdüse abwischen und gut abtrocknen.

Dann kommen Lavendelsäcke oder mit Limonenöl getränktes Brennholz in den Küchenschrank, empfiehlt Tiedke. Da sie viel Wasser benötigen, ist eine gute Belüftung oft tödlich. Man kann die Tiere auch von einem feuchten, weißen Lappen mit etwas Putz angezogen werden. Auf diese Weise können Kakerlaken noch effektiver bekämpft werden.

Ansonsten quetscht sich schon einmal eine voll gewachsene Stubenmaus durch.

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