Hausstauballergie Vorbeugen

Vermeidung von Hausstauballergie

Die Hausstauballergie: Immer mehr Menschen leiden darunter. Die besten Tipps zur Prävention geben wir Ihnen. Verhindern Sie Allergien gegen Hausstaub: Bettwäsche richtig waschen. Haushaltsstaubmilben sind in jedem Haushalt vorhanden. Selbst wenn die kleinen Lebewesen uns nicht direkt schaden, ist es der Milbenkot, der die weit verbreitete Hausstauballergie auslöst.

Lässt sich eine Hausstauballergie verhindern?

Schließlich weniger Geruchsbelästigung und Schwellungen der Augenlider: Sie können einer Milbenallergie vorbeugen, indem Sie den Umgang mit Haushaltsstaub und Milben so weit wie möglich vermeiden. Unglücklicherweise ist das nicht immer leicht, denn die kriechenden Tiere liegen unter anderem auf der Matratze, der Bettwaesche und dem Kuscheltier. Belüften Sie alle Zimmer, besonders das Zimmer, und bewahren Sie die Zimmer auf.

Bestens geeignet unter 20 °C und 60 prozentiger Feuchtigkeit. Spezialschutzbezüge für Latexmatratzen, Kopfkissen und Federbetten reduzieren den Allergenkontakt und können so die Symptome einer Allergie gegen Hausstaubmilben verhindern. Staubfallen wie z. B. geöffnete Ablagen, viele Polster, Plüschtiere etc. meiden. Wäschewaschen Sie Ihre Wäsche regelmässig bei einer Mindesttemperatur von 60 °C. Bei hohen Außentemperaturen werden sie abgetötet.

Die glatten Fußböden sollten zumindest alle zwei Tage angefeuchtet werden. Die Milbe befällt auch Plüschtiere. Wenn diese nicht bei 60 C oder darüber abwaschbar sind, können Sie sie in einem Tiefkühlbeutel von den Milchmilben lösen.

Stauballergie

Das nicht so gute vorab: Unglücklicherweise werden Sie die Milben nie los. Auf der positiven Seite sind die Betroffenen jedoch nicht vollständig damit konfrontiert - es besteht durchaus die Möglichkeit, eine Allergie gegen Milben zu verhindern oder zu unterdrücken. Ein wichtiger Schritt zur Vermeidung einer Milbenallergie ist vor allem eine bezogene Liege.

Weil die Milbe es vorzieht, dort zu nisten, sollten Sie die Bettmatratze mit einer besonderen Schutzhülle abdecken, die in der technischen Terminologie als Codierung bezeichnet wird. Sie erschweren den Tieren den Zugang zu den Schuppen, von denen sie sich nähren. Für eine Hausstaubmilbenallergie ist eine hygienische Behandlung unerlässlich: Alle sechs bis acht Wohnungen bei 60 °C reinigen - diese Temperaturen töten die Hausstaubmilben und beseitigen die allergieauslösenden Stoffe.

Sie verhindern durch die Wäsche, dass sich die Milbe wieder auf der Wasseroberfläche tummelt. Kopfkissen und Duvets aus Kunststoff sind eine weitere Art, sich vor Milbenkot zu schÃ?tzen. Besonders lange Gardinen locken den Staub an, weshalb man auf sie vor allem im Schlafraum verzichtet. Sofa und Sessel sind auch ein ideales Plätzchen für die Milbe - Glattleder ist daher den mit Stoffen bezogenen Möbelstücken vorgezogen.

Ein Argument gegen Teppichböden ist, dass sie milbenhaltige Stoffe enthalten, die nicht mit einem Sauger entfernt werden können. Das, was Milchmilben überhaupt nicht bekommen, sind trockene und kalte Temperatur. Matratzen, Bettzeug, Teppiche oder Möbel können mit akarizid wirkenden Stoffen ausgerüstet werden, die milbenabtötend wirken. Die Milbenkot haftet noch an den Stoffen, und neue werden ohnehin umgehend von der Atemluft zurückgegeben.

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