Hausstauballergie Heilen

Stauballergie Heilung

Eine Hyposensibilisierung kann eine Hausstauballergie heilen. Hi, du kannst es nicht vollständig heilen. Ärztin / Allergikerin für Milben- und Hausstauballergie. Homöopathie kann möglicherweise allergische Erkrankungen lindern oder heilen. führen zu chronischem Asthma, das nicht mehr heilbar ist.

Hausstaubmilbe in der Matratze">Hausstaubmilben fressen auf der Haut.

Eine Hausstauballergie wird oft mit Heu-Fieber oder als Zeichen einer Schnupfenerkrankung in Verbindung gebracht. Man kann die Krankheitssymptome deutlich unterscheiden, zumal sich die Krankheitssymptome wie verstopftes Nasenbein, Jucken und Schwellungen der Haut nachts zeigen und sich am Morgen manifestieren. Damit die Milben ihren Standort so unansehnlich wie möglich machen und Allergien vorbeugen können, gibt es viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel die regelmässige Belüftung von Decken und Latten.

Staubmilben bevorzugen es, in Beeten, Polstermöbeln, Teppichen, Stofftieren, offenen Regalen und Vorhängen zu wohnen. Am liebsten ist ihnen aber die Liegefläche, denn das warme und feuchte Wetter sorgt für beste Wohnbedingungen. Außerdem können sie nirgends so viel Futter wie in der Isomatte vorfinden, da sie sich von Schuppen und Haar nähren. In der Tat geht einer Person jeden Tag ein bis zwei g Schuppen verloren, die 1,5 Mio. Haushaltsstaubmilben pro Tag aushalten.

Beispielsweise kann ein Gram Matratzenstaub zwischen 2.000 und 15.000 Stück Milch auflösen. Diese zersetzt sich nach dem Trocknen und schließt sich schliesslich mit dem Haushaltsstaub zusammen. Die Inhalation dieser Mischung führt dann zu der allergischen Reaktion, der der Mensch das ganze Jahr über unterworfen ist. Obwohl die Anzahl der Hausstaubmilben im Sommer durch die Trockenheit der Raumluft reduziert wird, lässt die Symptomatik nicht nach.

Der Anteil an Milbenkot entscheidet auch über die Schwere der Erkrankung. Das ist nicht gerade erfreulich, denn jede Spinnmilbe produziert in ihrem Leben 300 Kinder mit verstopfter Schnauze, Niesanfällen, Erkältungskrankheiten, Jucken, geschwollenen Lidern. Dies kann ein Zeichen für eine Hausstauballergie sein, besonders wenn diese Heuschnupfen-ähnlichen Erscheinungen das ganze Jahr über auftauchen und die Krankheitssymptome vor allem in der Nacht und am Morgen nach dem Stehen häufiger werden.

Ein Ekzem und eine Asthmaerkrankung können auch später auftauchen. Die Symptome bleiben das ganze Jahr über andauernd, weshalb das Erkrankungsmuster auch als "mehrjährige (ganzjährige) Allergieerkrankung" bezeichnet wird. Die folgenden Massnahmen können dazu beitragen, den Standort der Milbe so unansehnlich wie möglich zu machen und ggf. Allergien vorzubeugen: Das richtige Bettelement ermöglicht das Leben der Milbe, da die nachts anfallende Feuchtigkeit nicht richtig verdunsten kann und somit die Feuchtigkeit in Decke und Liegefläche aufrechterhalten wird.

Lüften Sie daher die Decke und vor allem die Zimmer immer wieder. In der Zwischenzeit sollte die Liegefläche freigelegt werden, damit sie auch lüften kann. Besonders im Schlafraum sollten unnötige Staubfallen wie Langhaarteppiche, Buchregale oder große Gardinen vermieden werden. Weil beim Anziehen der Kleidung viele Hautschuppen entstehen, die für "mitgebrachte" Tiere eine gute Futterquelle darstellen.

Es wäre wirksamer, die Plüschtiere regelmässig bei einer Temperatur von mind. 60°C zu spülen, um sie von Staubmilben und deren Exkrementen zu reinigen. Weil sich bei den gepolsterten Möbeln vermehrt die Milbe ansammelt, ist es ratsam, Glattledermöbel zu erstehen. Anstelle von Teppichen und Teppichen sollten die (Schlaf-)Räume mit abwischbaren Fußbodenbelägen versehen werden. Sollte dies jedoch nicht möglich sein, ist es empfehlenswert, Möbel und Bodenbeläge regelmässig zu säubern und alle sechs Monate mit einem "akariziden Mittel" aus der Pharmazie zu säubern.

Gebiete über 1.200 m Seehöhe sind für Allergiker geeignet. Die steigende Flughöhe bringt für Spinnmilben ungünstige Verhältnisse mit sich, da die Luftfeuchtigkeit in großen Flughöhen steigt und die Milbenlast abfällt. Für akute Symptome sind Medikamente mit den aktiven Inhaltsstoffen Ceatirizin und Loratadin hilfreich. Zur langsamen Beseitigung der Hausstauballergie könnte eine immuntherapeutische Behandlung, eine sogenannte Unterempfindlichkeitsbehandlung, vonnöten sein.

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