Hausstauballergie Bett

Stauballergiebett

Wenn der Hausstauballergiker ein Kind ist, hat er wahrscheinlich auch Kuscheltiere. Auch diese sind oft im Bett zu finden. Es ist wichtig, die Bettwäsche regelmäßig zu lüften, damit Feuchtigkeit entweichen kann. Dies sollten Sie beim Kauf von Boxspring-Betten als Allergiker berücksichtigen. Allergische Ursachen & wirksame Methoden gegen Hausstauballergie.

Hausstaub-Allergie & Boxspring-Bett?! Ursache & Prävention

Hausstauballergie ist die am zweithäufigsten vorkommende Hausstauballergie in Deuschland. Aber entgegen der Vermutung tritt nicht in allen Haushalten und Appartements eine Allergiereaktion auf, sondern der Auslöseimpuls ist ein winziges und tatsächlich unschädliches Tier: die Hausstaubmilbe. 2. Genau genommen sind die tatsächlichen Ursachen einer Hausstauballergie die Fäulnisprodukte der Milben.

Allergische Reaktion auf Milben oder ihre Überreste können eine tränende und stickige Schnauze, wässrige und juckender Blick und auch hustende Haut sein. Auf diese Weise reagieren die Abwehrkräfte des Organismus auf eine tatsächlich harmlose Substanz mit der Ausbildung von Abwehrstoffen. Und was sind Staubmilben? Staubmilben zählen zur Familie der Arachnoiden.

Etwa 150 Arten von Milben sind der Forschung auf der ganzen Welt bekannt, von denen nur wenige spezifisch als Haushaltsstaubmilben eingestuft werden. Wo es warm und feucht ist, wohnt die Staubmilbe vorzüglich. Solche Zustände finden sich für die Milben, zum Beispiel in der Matratze. Unter diesen Umständen können sie sich kräftig fortpflanzen, vor allem zwischen den Monaten May und Oct.

Obwohl jeder vierte Bundesbürger an einer Allergieschwäche erkrankt ist, gibt es zahllose Auslösefaktoren. Allergische Umsetzungen treten in verschiedenen Formen auf. Eine allergische Erkrankung führt durch eine übermäßige Immunreaktion zu Entzündungsprozessen. Sie wehrt den Organismus gegen eine harmlose Substanz ab, als wäre sie ein Erreger.

Die Hausstauballergie kann in unterschiedliche Arten eingeteilt werden, wodurch die Hausstauballergie als Typ-I-Allergie eingestuft wird. Bei dieser allergischen Erkrankung handelt es sich um eine so genannte Sofortallergie, bei der innerhalb weniger Augenblicke bis zu wenigen Augenblicken Symptome auftreten können. Ein vergleichbarer Fall von Hausstauballergie ist z.B. das Auftreten von Heu- oder Astrofieber, das zu einem anaphylaktischen Schlaganfall führt, wenn das Immunsystem überreagiert.

Zum Nachweis einer allergischen Erkrankung oder zum Auffinden der Auslöseimpulse gibt es verschiedene Testserien, die von einem geeigneten Facharzt (HNO oder Allergologen) durchgeführt werden können, den Stech- oder Intradermaltest, einen Test auf spezifische Abwehrstoffe oder den Provokationstest, bei dem das verdächtige Allergieerreger auf einen sensiblen Teil des Körpers gezielt aufgebracht wird, um eine Allergiereaktion auszulösen.

Bei einer direkten Typ-I-Allergie (Typ-I-Allergie) weist die Milbenallergie in einem Stich- oder Reiztest besonders sofort typische Effekte auf: Eine Hausstauballergie wird daher von einem versierten HNO-Arzt oder einem Allergenologen rasch diagnostiziert und kann entweder mit akuten Medikamenten oder durch eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems aufrechterhalten werden. Laut aktueller Untersuchungen sind vor allem Menschen mit einem besonders ausgeprägten Lebensstil von Allergikern befallen.

Bei der Entstehung des Menschen, insbesondere in den ersten Jahren des Lebens eines Säuglings, fördern die keimarmen Stadthäuser die Hypersensibilität des Menschen gegenüber prinzipiell unbedenklichen Substanzen wie Milbenexkrementen, Tierhaar oder Blütenstaub und Gras. Der frühe (die ersten drei Lebensjahre) Umgang mit der Natur und damit eine Vielfalt von Krankheitserregern und Mikroorganismen, ist im weiteren Verlauf des Lebens weniger empfindlich gegen diese.

Das Interleukin-10 ist für die Immunotoleranz von Bedeutung, obwohl Patienten mit einer geringen mikrobiellen Population häufiger an einer Allergie erkranken als solche mit einem höheren mikrobiellen Gehalt. Weil sich das humane Abwehrsystem in seiner Entstehungsgeschichte immer in AbhÃ?ngigkeit von bakteriellen Kulturen weiterentwickelt hat, kommt er zu dem Schluss, dass die Verwirrung der mikrobiellen Besiedlung - zum Beispiel durch Ã?bergenaue und akribische Hygienemassnahmen - auch die ImmunvertrÃ?glichkeit beeintrÃ?chtigen kann.

Es ist daher empfehlenswert, sie frühzeitig mit einer naturnahen Umgebung zu konfrontieren, wie es zum Beispiel bei Bauern oder den Amischen geschieht. Die Neuprogrammierung der körperlichen Abwehr durch den modernen Lebensstil dagegen bewirkt letztlich, dass die "Trainingspartner" des Körpers zur Kräftigung des Abwehrsystems abgezogen werden. Sie werden diese Schulungspartner in ziemlich unbedenklichen Blütenstaub, Gras, Hausstaubmilben oder Tierhaar vorfinden.

In einer anderen These wird davon ausgegangen, dass eine pränatale Reife des Abwehrsystems in der Gebärmutter auch einen großen Teil der späten Allergie mit sich bringt. Wenn die pränatale Reife nicht glatt verläuft, wird das kindliche Abwehrsystem nach der Entbindung empfindlicher gegenallergen. Streß und seelische Störungen der Schwangeren erschweren die richtige Einstellung des Abwehrsystems.

Auch wenn die wissenschaftliche Arbeit dieser Langzeituntersuchung noch nicht vollständig ist, wäre dies ein Erklärungsmuster für eine eventuelle Allergieursache. Sind Boxspring-Betten auch für Allergiker geeignet? Selbst wenn Sie gegen Hausstaub allergisch sind, müssen Sie nicht auf ein Boxsprungbett verzichten. 2. Dadurch wird die Ansiedlung von Milben vermieden. Doch bevor wir an dieser Stelle über Behandlungsverfahren und Formen der Allergietherapie sprechen, stellen wir zunächst die eigendynamischen und präventiven Massnahmen zur Vermeidung allergischer Beschwerden wie Jucken, Hüsteln oder tropfende Nase vor.

Obwohl es sinnvoll ist, einen Allergenen im Säuglingsalter zunächst mit einer naturnahen Umgebung zu belasten, um eine Verstärkung des Abwehrsystems während der Entwicklungsphase zu fördern, ist es nicht empfehlenswert, einen Allergenen ohne Beaufsichtigung mit einem Allergieerreger zu belasten und z.B. einen antiaphylaktischen Schlaganfall hervorzurufen. Zur Vermeidung einer Allergie sollte der Umgang mit dem Trigger in jedem Fall unterlassen werden.

Dies ist bei Lebensmittelallergien und auch bei Tierhaarallergie in der Regel gut umsetzbar; erschwert wird es zum Beispiel bei einer Allergie gegen Blütenstaub oder Haushaltsstaubmilben, da diese in der Regel ungesteuert in der Raumluft schweben. So können z.B. bei einer Hausstauballergie zunächst folgende Präventivmaßnahmen erfolgen: 1: Haushaltsstaubmilben brauchen eine Luftfeuchte von 70%, um zu überleben. Gefrierschrank: Kuscheltiere können von der Milbe befreien, indem sie z.B. im Gefrierschrank bleiben.

Es gibt drei wichtige Behandlungsmöglichkeiten: Zum einen die Allergenvermeidung, zum anderen eine Medikamentenbehandlung und zum anderen die so genannte Unterempfindlichkeit. Enthält die Allergenvermeidung die richtigen Verhaltens-Tipps für Allergiker, die bereits oben erwähnt wurden, so befasst sich eine zusätzliche Medikamentenbehandlung mit Antihistaminika verhältnismäßig rasch und effektiv damit, wie eine übermäßige Allergiereaktion des Organismus durch übermäßige Histaminfreisetzung unterbunden werden kann.

Bei der medikamentösen Allergiebehandlung werden die symptomatischen Symptome wie Husten, Unbehagen oder Störungen des Magen-Darm-Traktes rasch gelindert, weniger aber die Hypersensibilität oder die Verstärkung des Abwehrsystems. Wird das Medikament deshalb abgebrochen oder ist es nicht verfügbar, tritt die allergische Reaktion sofort ein. Hierbei steht die Kräftigung des Abwehrsystems im Zentrum der Therapien, wobei eine langfristige Besserung der begleitenden Symptome eintritt.

Auch bei einer Milbenallergie. Bei beiden Verfahren wird der befallene Organismus unempfindlich gemacht, wodurch er gelernt hat, seine Sensibilität für bestimmte Substanzen umzukehren und statt dessen die Bildung von Antikörpern einer anderen Substanzklasse vor der Bildung bestimmter Histaminfreisetzungen zu bewirken.

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