Gründe um mit dem Rauchen Aufzuhören

Grund mit dem Rauchen aufzuhören

mit dem Rauchen aufzuhören. Wir wissen, dass dies kein leichtes Unterfangen ist, aber es gibt bereits viele Werkzeuge, um den ersten Schritt zu tun. Ewiges Keuchen ist daher nicht der Grund, Nichtraucher werden zu wollen. Das Rauchen trägt wesentlich zur Entstehung verschiedener Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Lungenerkrankungen bei. Wer sein Risiko für diese Krankheiten reduzieren will, sollte mit dem Rauchen aufhören!

Gründe, warum es sich rechnet, mit dem Rauchen aufzuhören

Nicotin ist nichts anderes als ein vaskuläres Gift. Bei Nikotinzufuhr - in Zigarettenform - erhöht sich der so genannte Nikotingehalt von selbst. Sinkt diese ab, fragt der Organismus nach einer neuen Dosierung und der Rauchende griff nach der Zigarre. Damit ist die physische Abhaengigkeit nicht das groesste Hindernis im Bekaempfen von Nicotin, sondern eine Sucht.

In der Kaffeepause die Kippe, in der Pause die Kippe, beim Warten auf den Autobus oder auch die "Zigarette danach". Viele Verhaltensweisen können sich Rauchende nur mit einer Kippe ausmalen. Es ist kein Zufall, dass der Rauchende Streit braucht. Weil jemand, der keine Rauchprobleme hat und in seinem Kopf keine durch Rauch verursachten Erkrankungen erkennt, nicht aufhört.

Bereits 20 min nach der letzen Zigarre normalisiert sich der Pulsschlag und der Herztätigkeit. Bei Rauchern ist der Bluthochdruck und der Pulsschlag immer hoch, aber das Fehlen von Nicotin führt auch zu einer wesentlich besseren Blutzirkulation in den Händen und Füßen. Schon nach einem Tag - etwa 24 Std. nach der letzen Zigarre - bessert sich auch der Sauerstofftransport, so dass das Risiko eines Herzinfarkts sinkt.

Nach zwei Tagen nach der letzen Kippe kehrt der Geschmacks- und Geruchsinn zurück; viele Rauchende stinken und merken, dass - wenn sie einige Tage lang nicht mehr rauchen - der Geruchsinn wieder viel mehr zunimmt. Und noch ein Effekt: Auf einmal riecht der Rauchende die Tabakwaren selbst, oft finden sie sie gar unerfreulich oder störe.

Die Nichtraucherin erhält auch mehr frische Luft. Ja. Schon drei oder vier Tage nach der letzen Kippe merkt man, dass das Treppengehen viel einfacher ist. Rauchen über Jahre oder Jahrzehnte erhöht das Risiko von Herzerkrankungen oder Krebspatienten. Eine einzige Zigarre enthält über 40 unterschiedliche krebserzeugende Substanzen. Tatsächlich begünstigt Nicotin eine Vielzahl von Erkrankungen; das Lungenkarzinom wird als " Klassiker " bezeichnet, rund 90 Prozent der Betroffenen sind Rauchende.

Herzinfarkte und Schlaganfälle werden ebenfalls durch Nicotin gefördert. Deutliche Verkürzung der Lebensdauer. Diejenigen, die ein Jahr lang nicht rauchen, reduzieren das Herzinfarktrisiko um 50 % im Vergleich zu den Jahren, in denen noch rauchen. Das Schlaganfallrisiko ist nach etwa fünf Jahren signifikant gesunken und nach etwa zehn Jahren ist das Lungenkrebsrisiko für den Ex-Raucher so hoch wie das eines Nichtrauchenden.

Durchschnittlich stirbt ein Rauchender 10 Jahre früher als ein Nichterwerber. Das Rauchen einer Schachtel kostet rund 1.640? im Jahr. Bei Nichtrauchern ist der Höhepunkt des Rauchens der Höhepunkt des Erlebnisses. Zudem steigert sich die Belastbarkeit beim Spielen und das anschliessende Schmusen ist viel angenehmer als die "Zigarette danach". Das Nichtrauchen ist ein gutes Beispiel für andere und für alle anderen.

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