Grippale Atemwegsinfektion

Influenza Atemwegsinfektionen

Im Falle einer echten Grippe sind Grippeviren die Ursache dieser schweren Erkrankung. Um eine Lungenentzündung als Komplikation einer tiefen Atemwegsinfektion zu vermeiden, sollten die gleichen Bevölkerungsgruppen auch gegen Pneumokokken, den häufigsten bakteriellen Erreger der Lungenentzündung, geimpft werden. Bis zu zehnmal im Jahr erkranken Kinder - vor allem bis zum Schulalter - an Atemwegsvirusinfektionen. Am Anfang einer grippeähnlichen Infektion steht meist ein kratzender Hals, eine Erkältung und Halsentzündung. Man spricht auch von grippalen Infektionen.

Bei einer grippeähnlichen Infektion ist dies hilfreich.

Bei einer grippeähnlichen Erkrankung ( (: ca. 1.000 Grippe ) helfen () Die Grippe ist das, was wir gemeinhin als grippeähnliche Entzündung der Luftwege durch hunderte von kalten Viren oder Keimen beschreiben. Nackenkratzer, Erkältungen, Erkältungskrankheiten und Fieber und Gliederschmerzen wechseln sich ab, unbestimmte Beschwerden, die zunächst nicht auf den Krankheitserreger hinweisen.

Virusinfektion oder Bakterieninfektion? In Virusinfektionen tritt diese recht deutlich oder weiß-gelblich auf, in Bakterieninfektionen sogar dunkel-gelb oder grün-grün. Eine Virusinfektion nach ca. 3 Tagen kann zugleich zu einer Bakteriensuperinfektion der betroffenen Schleimhäute führen: Es kommt dann zu einer Sekundärverfärbung des Sekrets oder Fiebers.

So kann, wenn angegeben, abgeschätzt werden, ob eine antibiotische Verabreichung sinnvoll ist, solange es sich um eine bakterielle Infizierung handele. Es sei darauf hingewiesen, dass es sich bei der Schweinegrippe im wahrsten Sinne des Wortes nur um eine Ansteckung mit dem Grippevirus handeln kann, gegen die alle Menschen über 60 Jahre und alle Menschen mit chronischer Herzkrankheit oder Lungenerkrankung saisonbedingt impfen sollten.

Um Lungenentzündungen als Komplikationen einer Atemwegsinfektion zu vermeiden, sollten die gleichen Personengruppen auch gegen Pneumococcus, den häufigste bakterielle Krankheitserreger der Atemwegserkrankung, impfen. Wie kann man gegen Grippe vorgehen?

Atemwegsinfektionen: Vireninvasion

Kaum jemand kann in der Kältezeit Atemwegsinfektionen vermeiden. Erkältungskrankheiten werden durch Erreger verursacht, die über die Atemschleimhaut in den Organismus gelangen. Wenn sich die Erreger über die Atemwege weiter in den Organismus ausbreiten, treten Beschwerden wie z. B. Asthma, Mittelohrentzündung, Sinusitis auf. Erkältungskrankheiten werden mit Medikamenten bekämpft, die bei Halsentzündungen, Erkältungskrankheiten, Husten, Kopfweh und Erkältungskrankheiten behilflich sind.

Zwei bis drei Mal im Jahr leidet ein erwachsenes Tier durchschnittlich an einer Erkrankung. Entsprechend hoch ist der Arzneimittelbedarf gegen typische Erkältungssymptome wie Erkältungskrankheiten wie Erkältungskrankheiten, Erkältungen und Halsentzündungen oder Angst. Die Grippe ist durch eine Infektion der unteren Luftwege charakterisiert. Dies wird in der Regel von einem Virus verursacht.

Außerdem können die Krankheitserreger mit Mutation die körpereigene Abwehr untergraben. Nashörner und andere potenzielle Erreger durchdringen die Schleimhautzellen der Atemwege. Sie haben wie alle Erreger keinen eigenen Metabolismus. Die Wirtszelle beginnt dann, neue Krankheitserreger zu bilden, die dann die Zellwand verlässt und sich im Körper ausbreitet.

Dagegen werden bei Tröpfcheninfektion Krankheitserreger, die sich im Nasenrachenraum der Patienten ansiedeln, durch Hüsteln oder Verniesen in die Atemluft abgegeben. Vorbeugung - Hygienemassnahmen können das Infektionsrisiko der Atmungsorgane massiv mindern. Der Atemweg verfügt über einen wirksamen selbstreinigenden Mechanismus, der als mukoziliäres Clearing bekannt ist. Er ist ein schützender Reflex, der dazu beiträgt, die Atmungsorgane von Schleifstaub oder Krankheitserregern und Verunreinigungen aus der Umgebung zu lösen.

Sie wird durch Reizrezeptoren in der Atemschleimhaut aktiviert, die auf die mechanischen und chemischen Stimuli ansprechen und diese über Nervenwege zum Zentrum des Hustens im Hirn weiterleiten. Influenza verursacht eine Infektion der Schleimhaut der Atemwege, die entzündliche Mediatoren freisetzt, die die Empfänger irritieren und zunächst zu einer trockenen Reizung der Brust führt.

Mit fortschreitender Erkrankung bildet die Entzündung der Schleimhäute mehr Sekrete, die der Organismus auch durch (produktives) Husteln aus den oberen Luftwegen zu beseitigen sucht. Es kann nicht jeder Hustusten selbst behandelt werden. Es ist daher notwendig, die Hustendauer und die Begleiterscheinungen (z.B. Angst, Schmerz, Rassel- oder Pfeiftöne ) oder Grundkrankheiten (z.B. Asthma) und Lebensgewohnheiten (z.B. Rauchen) während der Beratung zu bestimmen.

Zu Beginn der Erkrankung macht sich eine Schnupfenerkrankung durch Niesen mit dünnem Sekrete und trockenem (reizendem) Erkältungshusten bemerkbar. 2. Die Schleimhaut wird dickflüssig und der Erkältungshusten wird immer produktiver. Neben den örtlichen Beschwerden können auch Kopfweh, Erkältungen, Fieber oder Gliederkater auftauchen. Die genaue Entwicklung der Krankheitssymptome einer Grippeinfektion ist noch nicht endgültig aufgeklärt.

Wenn die Krankheitserreger sich in die untere Luftwege ausbreiten, können sekundäre Erkrankungen wie z. B. Lungenentzündungen und Lungenentzündungen auftauchen. Bakterien-Superinfektionen können vorkommen, weil sie die Immunität des Menschen geschwächt haben, die Schleimhäute der Atmungsorgane beschädigen und die Funktionen der mukoziliaren Klärung im Zuge der Grippeinfektion mindern. Die Ansteckung erfolgt hier auf die Unterluftwege, zu denen Trachea, Bronze und Luftsäcke gehören.

Das Hauptproblem ist ein schwerer Erkältungshusten, der auch hinter dem Sternum Beschwerden verursachen kann. Wenn sich der Erkältungshusten nicht binnen drei bis vier Wochen verbessert, sollte ein Arzt konsultiert werden. Hält der Erkältungshusten mehr als acht Schwangerschaftswochen an, ist eine medizinische Diagnostik unerlässlich. Dies fördert den Aufstieg von Keimen und Keimen ins Mittelloch.

Zu den typischen Symptomen gehören brennende Ohrschmerzen, Übelkeit und oft sogar erhöhtes Fieber. Erkrankung. Influenza führt in der Regel zu chronischer Lungenentzündung, die das Immunsystem der Lungen unterdrückt. Warnungssymptome sind starkes hohes Fieber bzw. Erkältungskrankheiten mit grünen, gelben oder braunen Sekreten. Bei Erkältungskrankheiten haben sie in der Regel keinen Heilungseffekt, da die Symptomatik durch einen Virus auslöst.

Die verwendeten Aktivstoffe sind örtliche Betäubungsmittel, Desinfektionsmittel, aber auch Schmerzmittel, antibiotische Mittel und Schleimbekämpfungsmittel. Lokale Betäubungsmittel wie Lidokain, Benzokain und Ambroxol helfen, lokale Beschwerden zu mildern: Sie verhindern die Nervenleitung: Lokale Anästhetika sind natürlich nicht wirksam gegen die zugrunde liegende Halsentzündung. Aktive Inhaltsstoffe wie z. B. Chlorid, Bromid, Cetrimonium, Chlordioxid oder Chloralkoniumchlorid, Disqualiumchlorid und Hxetidin haben antiseptische Wirkung und sollen die Ansiedlung von Keimen im Rachenraum reduzieren.

Nach der Marktrücknahme von Medikamenten mit dem aktiven Inhaltsstoff Fusafungin zur Jahresmitte ist das Medikament nur noch ein Selbstmedikationsmittel. Die beim Saugen durch Flüssigkeitskontakt entstandene Schleimschicht lagert sich wie ein schützender Film auf der Schleimhaut von Rachen und Rachen ab; irritierte Körper werden besänftigt.

Man unterscheidet in der Hustentherapie zwischen Expektorantien (Husten oder Schleimlöser) und Anti-Tussiva (Husten-Blocker). schleimlösende Mittel fördern das Aushusten von Mucus. In den Beratungsgesprächen sollte das Pestizid darauf hingewiesen werden, dass schleimlösende Mittel bei reizbarem Erkältungshusten unwirksam sind. Außerdem ist es nicht ratsam, gleichzeitig schleimlösende Mittel und Hustenmittel mitzunehmen. Die Verabreichung eines Schleimlösers am Tag und eines Antitussivums in der Nacht kann bei Schleimhusten mit starker Hustenreizung helfen.

Eine klare Trennung in Expektorantien und Antitussivum ist bei den oft verwendeten Pflanzenauszügen in der Regel nicht möglich. Expektorantien - Ambroxol, Bromweiß und N-Acetylcystein sind die klassischen Mittel gegen schleimigen Husten. 2. Die Schlaganfallfrequenz der Wimpern wird durch den Einsatz von Amboxol ( "Ambroxol") gesteigert (Sekretomotorik) und die Bronchialsekretion von dünnem Flüssigkeitsschleim stimuliert (Sekretolyse). Außerdem führt es dazu, dass der Zahnschleim weniger stark an den Bronchien haftet.

Durch das Auflösen der Disulfid-Brücken wird die Schleimhaut mit N-Acetylcystein aufbereitet. Einige Pflanzenextrakte haben in phytopharmazeutischen Untersuchungen gezeigt, dass sie gegen Erkältungskrankheiten wirksam sind. Efeu Blattextrakt (Hederae folium) stimuliert die Bildung von dünnem Flüssigkeitsschleim, dehnt die Atemwege aus, mildert Reizungen des Hustens und hat entzündungshemmende Wirkung. Der Wurzelextrakt aus der Marshmallowwurzel (Althaea radix) besänftigt die Reizung des Hustens, indem er die Schleimhäute von Hals und Mundhöhle mit einem Schutzschleim bedeckt und die dort vorhandenen Rezeptoren des Hustens auflöst.

Bei der akuten Lungenentzündung wird Pelargoniumwurzelextrakt (Pelargonii radix) verwendet. Sie stimuliert die Bildung von dünnem Flüssigkeitsschleim, besitzt eine sektretomotorische und antimikrobielle Wirkung. Antitussives - Gemeinsame OTC-Medikamente sind Traubenzucker, Pentoxyverine und Dropropizine. Auch bei Erkältungen sind ähnlich wie beim Erkältungshusten chemisch-synthetische und naturreine Inhaltsstoffe auf dem Vormarsch. Synthetisch chemische Mittel reduzieren die Schwellung der Nasennasenschleimhaut, wodurch sich die Symptome schnell bessern.

Die natürlichen Aktivstoffe führen zur Auflösung des Sekretes. Wegen der möglichen Gewöhnungssymptome dürfen Alpha-Sympathomimetika nicht mehr als fünf bis sieben Tage angewendet werden. Pflanzenarzneimittel.... Sie wirken bei dickem Nasenschleim. Bei der fünffachen Wirkstoffkombination steigern sich auch die Chlorid-Ionen und damit auch das Wasservolumen (Osmose) in die Atemwege. Diese geheimnisvolle Wirkung wird durch einen Angriff auf den Chlorid-Ionenkanal der Atemschleimhaut verursacht.

Man kann sie in Tropfenform und als Nasendusche verwenden. Allen drei Wirkstoffen gemeinsam ist die analgetische und antipyretische Wirkung in unterschiedlicher Ausprägung. Kombipräparate - In kalten Präparaten werden auch Medikamente gegen Erkältungskrankheiten und Erkältungskrankheiten mit Wirkstoffen gegen Erkältungskrankheiten verabreicht. Hier kommen die systemischen Alpha-Sympathomimetika wie z. B. Phenyläphrin, pseudoephedrine oder Phenylpropanolamine zum Einsatz.

Homöopathische Wirksubstanzen sind Wasser Ost, Aconit, Bockshornklee, Farbstoffschale, Baum des Lebens und Echinacea. Darüber hinaus haben sich die mineralischen Inhaltsstoffe wie Eisen, Leuchtstoff, Bergkristall und Phosphat sowie die Schüßlersalze Nr. 5 Kaliumphosphoricum und Nr. 3 Ferrumphosphoricum bewiesen. Thymian - und Latschenkieferöle werden oft verwendet. Grippeähnliche Infektionen werden oft mit der viralen Grippe (Influenza) vermischt.

Typische Symptome sind ein plötzliches Auftreten der Krankheit, starkes Fieber, Kälte und schwere Kopfschmerzen und schmerzende Gliedmaßen. Grippeimpfungen werden für Menschen über 60 Jahren, Schwangere und Hochrisikopatienten mit Grundkrankheiten angeraten.

Auch interessant

Mehr zum Thema