Glomerulonephritis

Auf den ersten Blick erscheint die Klassifizierung von Glomerulonephritiden unklar. Die Nephros, Niere; -itis, Entzündung, pl. glomerulonephritis; kurz: GN) ist eine beidseitige Entzündung der Nieren, bei der zunächst die Nierenkörperchen (Glomerula) betroffen sind.

Begriff Entzündung von Glomeruli durch (meist) immunologische Noxen; klinisch assoziiert mit akutem nephritischem Syndrom oder nephrotischem Syndrom oder asymptomatischen pathologischen Harnbefunden. Auch bei systemischen Erkrankungen (z.B. nephrotisches Syndrom durch eine Membranglomerulonephritis innerhalb eines systemischen Lupus erythemato- des) finden sich identische histologische, klinische und laborchemische Veränderungen. In diesem Artikel sollte die Beschreibung der Glomerulonephritis im Mittelpunkt stehen.

dp="mw-headline" id="Definition">1 Définition Définition"mw-headline-Nummer" id="Definition">1 Definition.

Es handelt sich bei der Glomerulonephritis um eine entzündliche Erkrankung der Niere. Auf den ersten Blick scheint die Klassifizierung von Glucosephritiden unklar. Das liegt daran, dass die Form der einzelnen Arten nicht nur auf eine einzige Grundursache zurückgeht. Es trifft auch zu, dass eine Sache zu morphologischen Unterschieden in der Form führt.

Auch in der Klinik ist es leichter, zwischen einer akuten und einer chronischen Glomerulonephritis zu unterscheiden. Nierenversagen ist eine der häufigste Ursache für terminales Nierenversagen. Die Häufigkeit von Nierenfehlern, die zu terminaler renaler Insuffizienz führt, liegt bei etwa 35 Erkrankungen pro Jahr. Sie sind bei allen Altersgruppen zu finden.

Auf der einen Seite sind junge Menschen (postinfektiös) und ältere Menschen (schnell fortschreitende Glomerulonephritis) bemerkenswert häufig erkrankt. Noch ist die Entstehung von Glucosephritiden nicht erforscht. Das betrifft sowohl die Primärformen der Glomerulonephritis als auch die Sekundärformen, die im Kontext einer körperlichen Begleitkrankheit auftauchen. Dabei müssen verschiedene Krankheitsmechanismen unterschieden werden, aber sie können miteinander interagieren und zusammen zur Entstehung der Glomerulonephritis führen.

Die in der Umgebung gebildeten Antigen-Antikörper-Komplexe werden in den Kapillarschleifen abgelagert. Gegen Glomerulusbestandteile werden Antibiotika eingesetzt. Am bekanntesten ist die Antikörperform gegen die Glomerular-Basismembran ("Goodpasture-Syndrom"). Weitere immunogenetische Komponenten, die in Glomerulis auftreten können, sind z. B. Anteile an Podocyten, hinterlegten Makromolekülen und lgG, Bakterienprodukte und die oben genannten Abwehrkomplexe, die noch über frei verfügbare Antigenbindungspunkte verfügen.

Tierversuche zeigen die Einbeziehung von aktiven T-Lymphozyten in die Entstehung von bestimmten Arten der Glomerulonephritis. Letztlich führt der pathologische Prozess der Glomeruli-Schädigung zu einer reduzierten Glomerularfiltrationsrate. Bei der entzündlichen Reaktion agieren Körnerzellen, das multiple System (insbesondere der Membran-Atack-Komplex), Fresszellen und Glymphozyten zusammen oder allein als Progredienz.

Der Trend vieler Arten von Glomerulonephritis zur Vermehrung von membranösen und mesangialen Komponenten wird durch die Reaktion der lokalen Wachstumfaktoren nach der Wunde erklÃ?rt. Patientinnen mit chronischer Glomerulonephritis sind oft symptomfrei. Die Angabe der Schweregrade der glomerulären Schäden ermöglicht eine Differenzierung der Proteine (selektiv oder nicht-selektiv?).

Der Ausschluss der schnellen fortschreitenden Glomerulonephritis ist bei rasch ansteigenden Rückhaltewerten von großer Bedeutung. Dies kann innerhalb weniger Tage zu einem Funktionsausfall der Leber und der Nieren nachlassen. Bei der Behandlung der Glomerulonephritis kommt es auf die Ursachen und das Krankheitsstadium der Erkrankung an. Bestimmte Darreichungsformen (z.B. minimale Veränderung der Glomerulonephritis) reagieren gut auf die Behandlung mit Glucocorticoiden (z.B. Prednison).

Weitere Ausprägungen ( "rapid progressiv glomerulonephritis" oder "membrane glomerulonephritis") reagieren nicht gut auf eine monotherapeutische Behandlung mit Glucocorticoiden. Ungeachtet dessen sollte bei progressiver Chronisch bedingter renaler Insuffizienz eine geeignete Behandlung zur Verlangsamung des Fortschreitens angestrebt werden.

Mehr zum Thema