Gemischtförmiges Asthma

Mischasthma

Mischasthma ist wahrscheinlich die häufigste Form von Asthma bei Kindern und Erwachsenen. Ich weiß, man denkt zuerst an Gliedmaßen, wie Beine, Knie usw. Ich dachte auch, aber auch Asthma Herz, usw. kann zur Markierung G führen. Asthma allergisch;

nicht-allergisches Asthma; gemischtes Asthma.

Astigmatismus > Allgemein - Sozial & Recht

Asthma kann in 3 verschiedene Arten unterteilt werden: allergisch, gemischtes Asthma. Für ist es für die Betreffenden von Bedeutung zu wissen, welche Art von Asthma sie haben, damit sie sich im täglichen Leben dementsprechend benehmen können. Das hat z.B. Einfluß auf die Berufsentscheidung (Asthma in Bezug auf Beschäftigung und Arbeit), Ernährung (Asthma, Ernährung), die Urlaubsortentscheidung (Allergien, Urlaub) und das Leben mit Asthma (Allergien, Wohnen).

Die Krankheit ist eine Antwort auf allergene Substanzen aus der Umgebung und der Berufswelt. Entzündliche Veränderungen der Luftwege, die für für das allergische Asthma charakteristisch sind, führen zur Erhöhung der Sensitivität gegenüber unspezifische Irritationen und umgedreht. Der überwiegende Teil der ausgewachsenen Menschen ist davon befallen. Der Schweregrad von Asthma wird in vier Stadien eingeteilt:

Höchstens zwei Mal pro Tag, nächtliche Atembeschwerden höchstens zweimal pro Tag. Mindestens drei Mal pro Tag, nicht täglich, nächtlich häufiger mehr als zwei Mal pro Jahr. Anhaltende Beschwerden mit unterschiedlichem Schweregrad am Tag und in der Nacht.

Asthmaarten

Abhängig davon, ob eine Allergiebereitschaft besteht oder nicht, wird prinzipiell zwischen zwei Arten von Bronchialasthma unterschieden: allergisches (extrinsisches) Asthma und nicht-allergisches (intrinsisches) Asthma. Bei allergischem Asthma ist die Wirkung von IgE-Antikörpern die einzige Krankheitsursache. Die Mastzelle ist der Schaltpunkt der Allergie. Allergischem Asthma geht oft Heu-Fieber voran, das sich nach Jahren auf die untere Luftwege ausbreitet.

Dieses Asthma tritt besonders häufig bei Kleinkindern und Heranwachsenden oder im Erwachsenalter auf. Zu den nicht-allergischen Asthmaerkrankungen zählen alle Arten von Krankheiten, die durch physischen Stress, Kaltluft, Umweltverschmutzung und Chemikalien wie Auspuffgase, Sauerstoff oder Klebstoffe sowie Infektionskrankheiten induziert werden. Darüber hinaus können Einflussfaktoren wie Witterung, Gerüche, Luftverschmutzung wie z. B. Tabakqualm sowie emotionaler oder psychischer Stress einen negativen Einfluss auf Asthma haben.

Etwa 80 % der Asthmakinder leiden unter Asthmasymptomen bei körperlichen Anstrengungen, beispielsweise im Sport. Dies führt zu einer Verschmälerung der Atemwege und einem Anfall von Asthma, der aber auch hinausgezögert werden kann, d.h. erst während der Ausbildung oder Arbeitsunterbrechung beginnt. Im Vergleich zu allergischem Asthma ist es weniger häufig und tritt nur bei etwa 5 bis 10 % aller Asthma-Erkrankungen auf.

Das intrinsische Asthma hat auch eine Entzündung der Luftwege, die mit erneuten Anfällen von Atemnot und Hypersensibilität der Luftwege einher geht. Die durch die beiden grundlegenden Formen des Allergieasthmas hervorgerufenen Änderungen führen zu Asthma-Beziehungen, obwohl es sich nicht um unabhängige Formen von Asthma handeln kann. Mischasthma ist wohl die am häufigsten auftretende Form der Erkrankung bei Kind und Erwachsener.

Allergenkombinationen und nicht-allergische Reize verursachen Asthma und oft stärken sich die Auslöseimpulse. Entzündliche Änderungen in den Atemwegen, die für das allergische Asthma charakteristisch sind, können zum Beispiel die Sensibilität für unspezifische Reize wie Erkältung oder Nässe erhöhen. Zum Beispiel erhöht das Tabakrauchen oft die Sensibilität gegenüber Allergieauslösern.

Der Zusammenhang zwischen dem Beginn von Asthmasymptomen und einer besonderen Tageszeit, Situation oder Aktivität hat zu gewissen Begriffen für Asthma beigetragen. Beispiele sind kaltes Asthma, nächtliches Asthma oder berufliches Asthma. Das Hustenasthma oder auch als Asthmagleichwert ist eine besondere Form.

Der Patient zeichnet sich durch einen chronischen Trockenhusten, eine gesunde Lunge und eine nichtspezifische Bronchialüberempfindlichkeit aus. Weitere Asthmasymptome wie Kurzatmigkeit und Bronchialverengung sind nicht vorhanden. Ähnlich wie beim herkömmlichen Asthma entwickelt sich bei bis zu dreißig Prozent aller Menschen im Laufe der Behandlung ein Bronchialasthma.

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