Gehen Vernarbungen auf der Lunge wieder weg

Narben an der Lunge verschwinden wieder.

ohne sofortige Reparatur würde die Zelle schnell untergehen. Im Einzelfall wird die Atmung blockiert und die Lunge erst nach einigen Atemzügen wieder geöffnet. in die Atemwege gespritzt und wieder entfernt (broncho-alveoläre Lavage). im Lungengewebe, die möglicherweise wieder vernarben kann. über den linken Vorhof zurück in den Lungenkreislauf.

Wöchentliches Repertoire der neusten medizinisch-chirurgischen Fachliteratur....

Bei den Damenschuhen, die entsprechend der Moden hergestellt werden, gibt es zwei wesentliche Mängel, zum einen ist das Vorderteil des Schuhs viel zu eng, um die Füße aufzunehmen, und zum anderen ist durch das zu kurz geschnittene obere Leder der Stulpe, nur um einen großen Teil der Füße zu sehen, beinahe die gesamte Hinterhand des Tarsus und Metatarsus freiliegend, so dass der Schuhdruck beinahe vollständig auf die Fußspitzen fällt.

Häufig wird ein Zeh, meist der mittlere, nach hinten gedrückt, so dass sich die beiden Nachbarzehen über ihr treffen. Die Schuhe oder Schuhe sollten so präzise wie möglich nach der Fußform und aus einem weichen Glattleder gefertigt sein; der Metatarsus und ein Teil des Fußbodens sollten mit seinem oberen Glattleder bedeckt sein "oder besser gesagt, der Pflegebedürftige sollte anstelle des Schuhs einen Schnürstiefel verwenden.

Ältere Menschen, bei denen die Füße lange Zeit bewegt wurden, haben sich so sehr an die abnormale Situation gewöhnen können, dass jeder versuchte Ausstieg ein Erfolg ist. In diesem Fall ist es manchmal notwendig, den gebogenen Zeh zu amputieren, wenn das Gehen mit starken Beschwerden einhergeht.

Weshalb es sich immer auszahlt, dafür zu streiten.

Nachdem anfänglichen versucht der Geschwulst über, besondere Ausabungstechniken zu beseitigen, kommt bereits ein Viertel später der zweite große Schockmoment: Es ergibt sich, dass ein großer operativen Eingriff nebst neuer Blasentropfen und weiteren tiefen Maßnahmen unvermeidlich ist. Ich wurde ohne Warnung von einem Tag auf den anderen aus meinem 12-Stunden-Rhythmus gerissen und befand mich in einer völlig anderen Lebenswelt im Klinikalltag.

Nachdem eine weitere Erkrankung mit anschließender Rehabilitation eingetreten war, wurde im März 2006 mit der Behandlung begonnen. In der Lunge, der Lunge, der Leber und dem Knochengerüst werden Tochtergeschwülste nachgewiesen. Nachdem anfänglicher völlige Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit mit Unterstützung meiner Ehefrau sehr rasch wieder aufwacht, bewegt mein altes kämpferisches Wesen - der Glaubensglaube den Glauben. I spürte intuitiv, dass ich zusätzlich für die weitere Begleittherapie benötige.

Angefangen von der traditionellen Chemotherapie über über die Naturheilverfahren, die vollständige Umsetzung von Ernährung, Enzym-Therapien, fernöstliche Heilverfahren wie QiGong und Akkupunktur bis hin zur hypnotischen Narkose. Nach nur achtwöchiger Chemotherapie und anderen Maßnahmen ist die Lunge wieder metastasierungsfrei und die Lebermetastasierung ist stagnierend oder hat eine geringe Neigung unter rückläufige Die Lunge und die Röhrenknochen sind nach weiteren 2 Monate aus röntgenologischer Perspektive frei von Tumoren.

Entgegen der Onkologenempfehlung entschied ich mich, die Chemotherapie einzustellen und mich ganz auf die Stoffwechselaktivierung und den Aufbau meines Abwehrsystems zu konzentrieren. Ich war nach drei weiteren Lebensmonaten, nur mit meiner eigenen Immunabwehr, noch Tumor-frei in den Lungen und Beinen und in der Lunge und in der Leber ist nur noch eine kleine Restaktivität zu erkennen.

Ein letzter wichtiger Schritt: Ich ließ die verbleibende Lebermetastasierung von einem Facharzt am Universitätsklinikum Frankfurt entfernen und war zum ersten Mal seit eineinhalb Jahren wieder frei von Tumoren. Ich wollte nach weiteren zwei weiteren Lebensmonaten in kleinen Stufen zu meinem bisherigen Job zurückkehren. So ließ ich mich nicht aus der Spur bringen und ging nach 14-monatiger Krankheit zu meiner Gesellschaft zurück zurück und begann in meinem bisherigen Job als Betriebsleiter mit einer abgespeckten Tätigkeitsfeld.

Erstmalig wurden im Sommersemester 2007 zwei verdächtige Seiten im Neoblasenbereich identifiziert, die damals durchaus als Narbenbildung nach der letzten großen Operation interpretiert werden konnten. Bei der sofortigen durchgeführten - Untersuchung wurde eine Seite als reines Narbenbild, die andere Seite unter Wirbelsäule als Metastasierung erkannt.

Zunächst einmal war natürlich wieder ein großer Schlag. Nachdem die Lendenwirbel nach zwei unbesorgten Lebensmonaten allmählich wieder angefangen hatten, konnte ich ohne Morphin keinen weiteren Schmerz mehr machen. Die damalige durchgeführte PET CT hat zusätzlich bis Lendenwirbelsäure wieder Tochtergeschwülste im Halsbereich gezeigt. So war ich wieder in einer ähnlichen Lage wie im Sommersemester 2006. Wie sehr ich nach diesem Fund am Erdboden zerstört wurde, beschreibt sich ähnlichen kaum mit Wörtern.

Nur meine Ehefrau hat es geschafft, mich aus meiner Trägheit herauszuholen und meinen Überlebenswillen zu erwachen. Als ich aufhörte zu schuften, kehrte ich in den Krankheitsurlaub zurück. So zeigten die nächste PET CT im Monatsnovember bereits eine deutliche Rückgang sämtlicher. Noch besser sollte es sein, im jetzigen CT vom Jänner 2009 waren keine Wandermetastasen mehr nachweisbar.

Nun kann ich mich in aller Stille dem Platzbedarf an den Lendenwirbel anpassen, um auch hier wieder ganz ohne Schmerzen zurechtzukommen. Warum sich trotz aller Therapie und anderer Maßnahmen Tumorzellen in Gestalt von Tochtergeschwülsten (Metastasen) wieder entwickeln konnten, ist mir noch nicht klar. Nach diesem unglaublichen Weg, der sich in meinem Umland sehr rasch durchgesetzt hatte, traten immer mehr besorgte und neugierige Menschen an mich heran und wollten mehr über Hintergründe meiner Historie erfahren.

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