Geflügelpest mensch

Vogelgrippe Mensch

hochpathogene Form der klassischen Vogelgrippe (Vogelgrippe), um eine weitere Ausbreitung der Vogelgrippe zu verhindern. Vogelgrippe kann sowohl bei Vögeln als auch bei Menschen, Schweinen und Pferden auftreten. Entspricht das Vogelgrippevirus dem menschlichen Grippevirus?

Sachverständige: Risikosituation unverändert

Auch diese Pommerschen Gänse auf der Halbinsel mussten umgebracht werden. Auf einem Geflügelbetrieb auf dem Süderoog (Kreis Nordfriesland) ist der hoch pathogene Geflügelpestkeim, nämlich der Krankheitserreger 5N6, zum ersten Mal in Deutschland auftaucht. Bisher war der Krankheitserreger erst im Jänner in einer Wildentenart in Bayern nachweisbar. Bislang ist kein einziger Krankheitsfall bekannt, bei dem sich eine Person mit dem Krankheitserreger infiziert hat.

Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums sind die 57 auf der Halligbahn lebenden Hähnchen, Truthähne, Ente und Gänse nun getoetet und ordnungsgemäß beseitigt worden. Nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), dem staatlichen Bezugslabor für Vogelgrippe, hat der bewährte Untertyp eine große gentechnische Verwandtschaft mit dem in Europa seit Sommer 2016/2017 im Umlauf befindlichen Krankheitserreger HF5N8. "An der Risikosituation der Vogelgrippe ändert sich durch die Vorfälle in Bayern und auf Southeroog nichts", sagte eine Institutssprecherin.

"Nun fahren und halten die großen Züge auf den Halbligen im Nationalpark", sagte Agrarminister Robert Habeck (Grüne). Nach Habecks Worten droht eine Ausbreitung der Vogelgrippe auf das Mutterland. "Natürlich haben wir Schwein, dass es die Halligs sind. Die Vogelgrippe hat die Süderoog zum Sperrgebiet und die gleichnamige Insellage zum Schutzgebiet deklariert.

Das Geflügelfleisch muss auf einem Pellwurm im Haus sein. Wie kann man gegen die Vogelgrippe vorgehen?

Was ist die derzeitige Lage in Österreich?

Am vergangenen Wochende wurden die ersten Geflügelpestfälle in Österreich berichtet. Welche Symptome zeigen, dass ein Lebewesen mit dem hochinfektiösen Krankheitserreger auftritt? Ist die in diesem Land auftretende Geflügelpest auch für den Menschen schädlich? Nach Angaben der Behörde für Lebensmittelsicherheit (Ages) wurden fünf tote Wildvögel am Bodensee in Vorarlberg als Krankheitserreger des Vogelgrippesubtyps C5N8 identifiziert.

Inwiefern entwickelt sich die Geflügelpest? Diese Erkrankung, im allgemeinen bekannt als Geflügelpest, wird durch Grippeviren verursacht. Die anfälligsten für diese Krankheitserreger sind Huhn und Truthahn. Die Geflügelpest A(H5N1) wurde vor zehn Jahren nur dann vom Tier auf den Menschen übertragen, wenn ein enger Zusammenhang zwischen Mensch und Tier bestand.

Allerdings wurden die im Jahr 2006 auch in Europa verbreiteten Krankheitserreger nicht von Mensch zu Mensch übertragen. Das vor einigen Jahren in China aufgetauchte A( (H7N9) Influenzavirus ) scheint ebenfalls wenig oder gar keine solche Wirkung zu haben. Auch wird das H5N8-Virus am Bodensee nicht mehr als auf den Menschen übertragen vermutet, wie das Unternehmen mitteilt.

Was sind die Symptome kranker Versuchstiere? Die infizierten Hähnchen und Puten versterben in der Regel 24 bis 48 Std. nach Viruskontakt - bevor Krankheitserscheinungen auftauchen. Die kranken Versuchstiere wirken in der Regel gleichgültig. 90 bis 100-prozentig. Weniger stark betroffen sind Ente und Gans, aber sie setzen das Erreger aus und werden deshalb auch als Virusreservoir bezeichne.

Anscheinend sterben die Versuchstiere nicht an den A((H7N9)-Viren, die damals in China auftraten. Die infizierten Tierarten ziehen oft mit Gleichgewichtsstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten die Aufmerksamkeit auf sich, drehen sich im Kreise oder lassen den Schädel gekippt. Auge und Lungenentzündung kommen hinzu - außen erscheinen die Lebewesen dann atemlos. Aus den Symptomen allein lässt sich die typische Geflügelpest nicht nachweisen.

Es ist verwirrend vergleichbar mit der untypischen Geflügelpest, auch bekannt als Newcastle-Krankheit. Inwiefern zeigt sich die Geflügelpest beim Menschen? Der Schweregrad der Erkrankungen beim Menschen ist offensichtlich davon abhängig, wie gut die Erreger in die tiefer gelegenen Lungenbereiche vordringen können und wie gut sie dort an Empfänger bindet.

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