Geflügelpest Bayern

Vogelgrippe in Bayern

In Zeiten der Vogelgrippe muss Geflügel im Stall gehalten werden. Bei Wildvögeln ist die Vogelgrippe in Bayern in den letzten Wochen zurückgegangen. In der MZ Special erfahren Sie alles Wissenswerte über die Vogelgrippe im Landkreis Schwandorf. Die Kinderwagen im Landkreis sind wegen der Vogelgrippe in Bayern aufgerufen, aufmerksam zu sein. Es gibt zwei Fälle von Vogelgrippe in Lappersdorf und Regensburg.

Wie Sie vielleicht in den Medien gelesen haben, wurde das Vogelgrippevirus in den letzten Tagen in Bayern zunehmend entdeckt.

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Bei reinrassigen Geflügel ist die Haltung ein ernstes Hindernis, da das normale Verhalten der Versuchstiere unweigerlich eingeschränkt ist und der Tierhalter mit manchmal unlösbaren Problemen konfrontiert wird. Mit einer Umfrage bei den Züchtern wollen wir wissen, welche Konsequenzen die Stallverpflichtung für die Tierhalter und damit auch für die Tierhalter hat. Die Vorbereitung und Bewertung erfolgt in Zusammenarbeit zwischen der für den technischen Teil zuständigen Scientific Poultry Farm und der Fakultät Agrarökonomie der Hochschule für Technik und Wirtschaft mit ausgeprägter Expertise auf dem Feld der Absatzforschung, speziell in Landwirtschaft.

Das Ende der stabilen Pflicht! Hoch pathogene Geflügelpest vom Typ C5N8; in Bayern besteht nun eine generelle Verpflichtung zur Stallhaltung von Geflügel und Zuchtgeflügel. Dies kuendigte die bayrische Bundesumweltministerin Ulrike Scharf heute in Muenchen an. "Der Freistaat Bayern geht entschieden gegen eine weitere Verbreitung der Geflügelpest vor. Aus Gründen der Gesundheit der Tiere und der Seuchenkontrolle ist es jetzt besonders bedeutsam, die Verbreitung der Geflügelpest auf Geflügel zu vermeiden.

Deshalb hat mein Stall heute eine generelle Stallverpflichtung für Nutzgeflügel im Free State eingerichtet", so Scharfges. Der Tierhaltungspflicht wird von den verantwortlichen Bezirksverwaltungsbehörden durch eine so genannte Rahmenverordnung Rechnung getragen. Diese Stallverpflichtung betrifft sowohl professionelle Geflügelzüchter als auch Tierhalter und private Personen, die Hühner aufhalten. Weitere Massnahmen sind in der Vorbereitungsphase für den öffentlichen Geflügelmarkt, für Messen und ähnliche Anlässe.

Sharp: "Wir wollen den besten Rundumschutz für Zuchtgeflügel. Der Stallverpflichtung wird durchgesetzt. Zugleich zählen wir auf den gesunden Menschenverstand der Geflügelzüchter, die mit dieser Massnahme ihre Herden optimal schonen. "Die Bundesregierung wurde im Krisenstab über diese weitere Schutzmassnahme in Bayern unterwiesen. Dabei werden die verantwortlichen Stellen vor Ort die Maßnahmen mitverfolgen.

Zu Beginn dieser Handelswoche wurde in Bayern ein Koordinationskreis auf Länderebene gegründet, um eine enge Verzahnung aller Akteure zu gewährleisten. Bayern ist auch Mitglied des Zentralkomitees des Landwirtschaftsministeriums. Bayern hat auch das vorhandene Vogelmonitoring verstärkt, um die Verbreitung der Geflügelpest im Wildvogelbestand schnell zu erfassen. Bislang wurden in mehreren Distrikten Fälle der Geflügelpest vom Typ H5N8 nachgewiesen.

Die aktuellen Daten und Fallnummern zur Geflügelpest in Bayern erhalten Sie beim Bayerischen Staatlichen Amt für Sicherheit und Hygiene unter www.lgl.bayern.de. Bislang sehen weder die BEML noch die StMUV einen Grund für eine generelle bundesweite Verpflichtung, einen Stall zu errichten. Eine Absage von Ereignissen mit Geflügelzüchtern ist zur Zeit nicht erforderlich. Nach derzeitigem Stand der Dinge sind auch Geflügelveranstaltungen außer in Sperrgebieten nicht zu unterlassen.

Anlässlich eines Treffens am 19. Juli diskutierten Repräsentanten des Bundesministeriums und der BDRG über weitere Fragen der Kooperation und aktuelle Fragen des Tierwohls etc. Folgende Punkte wurden in einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre diskutiert und vertieft: Impfverordnung: Das Bundesministerium will die Impfverordnung so abändern, dass auch die Impfung gegen Newcastle durch Geflügelzüchter rechtlich möglich ist.

Vogelgrippe: Die Novelle der Vogelgrippe-Verordnung, die anfangs Juni in Kraft trat, hat unserer Bitte Rechnung getragen, dass es wieder möglich sein sollte, den Geflügelmarkt im Freiland zu halten, was für unsere bayrischen Kollegen in der Zucht besonders bedeutsam ist. Die Perforation zwischen den Zehen kann nicht mehr als Markierungsmöglichkeit verwendet werden, da sie als Verletzung des Amputationsverbots erachtet wird.

Schutzvorkehrungen für vom Untergang bedrohte Erhaltungsrassen von Geflügelarten (analog zum Naturschutz) vor entsprechender Gerichtsentscheidung. Die BDRG dankt Prof. Dr. Bätza und Fr. Schertl für die Gelegenheit, mit uns zu sprechen, und beide Parteien haben die weitere Mitarbeit gesichert. Die derzeitigen Fälle der hoch pathogenen Influenza am 20.12.2014 in Niedersachsen, im Nov. in Mecklenburg-Vorpommern und die Befunde von zwei angesteckten Wildente haben für uns Geflügelzüchter folgenschwer.

Erlauben Sie mir, Sie darauf hinzuweisen, dass Geflügelfleisch, das nicht gezüchtet werden kann, ausgenommen werden kann. Allerdings obliegt die Verantwortung den örtlichen Gebietskörperschaften. Nicht nur unsere Enten-, Gänse- und Truthahnrassen, sondern auch unsere Hähnchen, da es in der Regel keinen geeigneten Pferdestall gibt.

In Niedersachsen rechtfertigen die Behoerden das Taubenverbot damit, dass Taubenzuchtbetriebe oft auch Huehner oder Wassergefluegel hielten und die Zuechter (nicht die Tauben) das Erreger auf einer Taubenschau verbreiten konnten. Lassen Sie mich kurz auf die am 28. Dezember 2014 in Kraft getretene "Verordnung zur Einschränkung der Verbringung bestimmter Geflügelarten" eingehen, die bis zum 31. März 2015 gelten wird.

Das heißt, dass Ente oder Gans nur dann aus dem Rudel entfernt werden dürfen, wenn innerhalb von sieben Tagen vor der Verbringung eine Virologie auf hoch pathogene Grippe mit negativen Ergebnissen durchgeführt wurde. Weil es so gut wie nicht möglich ist, die Ermittlungen so durchzuführen, dass eine Besichtigung einer Messe möglich ist, verbietet diese Regelung grundsätzlich die Besichtigung von Ente und Gans.

Den Messeveranstaltern, die die Ausstellungen noch planen, wird daher ausdrücklich geraten, sich im Vorfeld mit der verantwortlichen Tierärztlichen Behörde in Kontakt zu bringen und zu klären, ob in Ausnahmefällen auf die vorgeschriebenen Untersuchungen zu verzichten ist. An diesem Datum werden wir die Konsequenzen der derzeitigen Maßnahmen zur Bekämpfung der hoch pathogenen Influenza für unsere Züchter diskutieren.

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