Geflügelpest 2017

Vogelgrippe 2017

Geflügelpest in den Niederlanden: Keine weiteren Maßnahmen. 08.12. 2017, 16:28 | dpa. Vogelgrippe in Europa: Die Vogelgrippe breitet sich weiter aus.

"Bisher gab es im Land keine Fälle von Vogelgrippe", sagte Umweltminister Robert Habeck (Grüne). Vogelgrippe wird wahrscheinlich eine langfristige Bedrohung bleiben. 13.04. 2017, Offizielle Bekanntmachung des Landkreises Vorpommern Greifswald zum Schutz vor der Vogelgrippe.

Vogelgrippe in Österreich und Europa

Die Geflügelpest brach anfangs November 2017 auf einer Geflügelfarm in den Niederlanden aus. Dies ist eine hoch pathogene Form des H5N6-Virus und die Geflügelhaltung muss im ganzen Lande erfolgen. Der letzte H5N8-Fall trat bei wilden Vögeln in Österreich Ende April 2017 auf. Gegenwärtig gibt es weder bei Haus- noch bei Wildgeflügel einen positiven Fall von Geflügelpest.

In Vorarlberg wurden anfangs Nov. 2016 in Österreich zum ersten Mal tote Wasservögel wie Reiher, Tafelente usw. aufgelesen. Studien des National Reference Laboratory der Agency for Health and Food Safety (AGES) haben bestätigt, dass es sich um die hoch pathogene Vogelgrippe vom Typ H2N8 für Haustiere handelte. In allen Ländern - mit Ausnahmen von Tirol - wurden seit Nov. 2016 weitere Wildvögel beobachtet.

Vogelgrippe (Vogelgrippe)

Jänner 2017 wurde in einer Untersuchung der Länderuntersuchungsanstalt das hoch pathogene Vogelgrippevirus H5 identifiziert. Addendum: Das Friedrich-Löffler-Institut bestätigte den offiziellen Tatverdacht am 2. März 2017. So hat das Lebensministerium die am 22. Oktober 2016 in Kraft getretene Sonderschutzverordnung für kleine Geflügelfarmen bekannt gegeben.

Am besten ist es, hier das Jahr 18.11. 2016 in die Suche einzugeben. Vorsichtshalber wollen wir der Einführung oder Ausbreitung der Vogelgrippe in Hausgeflügel und Hausherden entgegenwirken", erläutert Bundesgesundheitsministerin Barbara Klepsch. Die Massnahme wurde nötig, weil mit der Präsentation der Ergebnisse des Friedrich-Loeffler-Instituts vom Dezember 2016 das HPAI H5N8-Virus in einer toten Reiher-Ente im Stadtteil Leipzig am Cospudensee gefunden wurde.

Der hoch pathogene Vogelgrippevirus HPAI wurde offiziell bei mehreren wildlebenden Vögeln in Europa (Polen, Ungarn, Österreich und der Schweiz) und in Deutschland (Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern) nachgewiesen, jetzt auch in Hausbeständen. Wie in der Vogelgrippe-Verordnung vorgeschrieben, wurde am vergangenen Freitag, dem 14. Oktober, die Errichtung eines Sperrgebiets und eines Beobachtungsgebiets rund um das Gebiet, in dem die positiven Befunde der Reiherenten gefunden wurden, fertiggestellt.

Darüber hinaus wurden am Freitag, dem 14. Oktober, die klinischen und virologischen Kontrollen der Hausherden im Sperrgebiet durchgeführt. Der FLI beurteilt mit der vorliegenden Risikobewertung das Gefährdungspotential für die BRD bei der Einführung und Ausbreitung des HPAI-Virus in Hausgeflügelpopulationen durch wildlebende Vögel (insbesondere in Geflügelfarmen in der Umgebung von Rastplätzen und Sammelstellen) als hoch.

Umsetzung des Tierseuchengesetzes (TierGesG) und der Vogelgrippe-Verordnung (Vogelgrippe-Verordnung) in der Fassung vom 29. Juli 2016 Die Landesdirektion Sachsen erlässt die folgende allgemeine Verordnung: Angesichts des ersten Nachweises des Vogelgrippe-Erregers des Typs Influenza Typ A5N8 in Deutschland bei mehreren toten Wildtieren in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg im November 2016 und der derzeitigen Risikobewertung des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) für das Vorkommen von HPAIV A5N8 in Deutschland werden vom Sächsischen Landesministerium für soziale Angelegenheiten und Konsumentenschutz weitere Schutzmassnahmen für Haus- und Nutzvieh vorbereitet.

Bis zum 15.11.2016 werden die Lebensmittelkontroll- und Veterinäramter auf der Basis von Gefährdungsbeurteilungen der Bestände in eigener Regie die Einhaltung der Vorschriften überprüfen und ggf. durchsetzen. Die Geflügelzüchter sind aufgerufen, die bisher gültigen Maßnahmen zum Schutze und zur Biosicherheit auf der Basis der Vogelgrippe zu ergreifen, um den Eintritt in die Haus- und Viehbestände wirkungsvoll zu unterbinden.

In allen Geflügelfarmen gilt: Die Fütterung von Geflügelfleisch außerhalb der Ställe darf nur an Orten erfolgen, die für wildlebende Vögel nicht zugänglich sind. Geflügelfleisch darf nicht in Oberflächengewässer eingeweicht werden, zu denen wilde Vögel Zutritt haben. Grundsätzlich muss der Zutritt zu Futtermitteln, Einstreu und anderen Objekten, mit denen Vögel in Kontakt kommen können, für wild lebende Tiere verboten werden.

Damit eine mögliche Einschleppung des Erregers rasch erkannt oder ausgeschlossen werden kann, muss ein Veterinär konsultiert und das Vorhandensein der Vogelgrippe in allen Geflügelbetrieben geklärt werden, wenn innerhalb von 24 h (von drei bis zu 100 Stück bzw. mehr als 2 % der Bestände bei einer Herdengröße von 100 oder mehr Tieren) und erhebliche Änderungen in der Liegeleistung oder im Gewichtszuwachs auftritt.

Im Falle von Wassergefluegel trifft dies ab einer dreifachen Erhöhung der Sterblichkeitsrate oder einer Verringerung der Legekapazität oder einer täglichen Zunahme von mehr als 5 % zu. Besonders bei Geflügelfarmen mit mehr als 1000 Stk: Achten Sie auch darauf: Der Stall muss nach dem Austritt sofort entfernt, gereinigt und desinfiziert oder unbedenklich entsorgt werden, dies betrifft vor allem die Fangkolonnen.

Bei jeder Ein- und Ausbringung von Geflügel müssen die verwendeten Geräte, die Ladefläche und die frei gewordenen Stallungen gereinigt und desinfiziert werden. Die zum Betrieb gehörenden Tiere müssen sofort nach dem Transport gereinigt und desinfiziert werden. Werden weitere tote Vögel gefunden, informieren Sie bitte sofort das zuständige Lebensmittelkontroll- und Tierarztamt.

Laut FLI-Risikobewertung sind bisher keine Krankheitsfälle mit HPAIV-haltiger Infektion beim Menschen bekannt. Hühnerfleisch und Geflügelprodukte können sicher eingenommen werden. Bei der Handhabung und Aufbereitung von Rohgeflügelfleisch und Geflügelfleischerzeugnissen sollte prinzipiell auf die Beachtung der allgemeinen Hygienevorschriften geachtet werden. Sie ruft alle Tierbesitzer und Mitbürger auf, durch besonnenes Handeln zum Schutze vor der Vogelgrippe beizutragen. in der Schweiz.

Das hoch pathogene Influenza-A-Virus (HPAIV) H5N1 des Typs "Asien" für Geflügel tauchte Ende 2003 erstmals in Südostasien auf (Vietnam, Südkorea, China, Thailand, Indonesien, Laos, Kambodscha, Japan, Malaysia). Erstmals wurde der Krankheitserreger im Frühjahr 2006 in Deutschland bei wilden Schwänen, die auf Rügen verendet sind, nachweisbar. Der Krankheitserreger wurde erstmals in einer produktiven Geflügelpopulation in Deutschland im Rahmen der Klärung von erhöhten Verlusten anfangs April 2006 im Trogtalkreis der Truthähne nachweisbar.

Auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen wurden alle Geflügelarten, einschließlich der Brieftauben, in einem Radius von 3 km umgebracht. Dieser Bereich und das umliegende 10 km lange Beobachtungsgelände unterlagen teilweise erheblichen Beschränkungen für Geflügelfleisch und seine Produkte, für den Transport von Geflügelfleisch und Haustieren. Die unmittelbare oder mittelbare Einschleppung des Erregers über wildlebende Vögel wird als Ursache der Einschleppung angenommen, da der Krankheitserreger eine große Ähnlichkeit mit den in Deutschland vorkommenden Erregern hat.

Bei allen im Jahr 2006 an Hausgeflügelherden durchgeführte Beobachtungsstudien wurden keine Beweise für das Vorkommen von HPAI H5N1 gefunden Der einzigste Beweis bei einem wilden Vogel wurde Ende April 2006 bei einer toten Reiher-Ente im Stadtteil Bautzen gefunden. Der Erreger wurde auch hier mit großer Sicherheit von Wildvögeln eingeschleppt. In Markersdorf im Kreis Görlitz wurde am Donnerstag, den 22. November 2008, der zweite HPAI H5N1-Ausbruch in einer produktiven Geflügelpopulation in Sachsen offiziell festgestellt.

Noch am gleichen Tag wurde das gesamte Geflügel im Betrieb getötet. Die Tests waren in allen Geflügelfarmen im ausgewiesenen Sperrgebiet positiv. Es besteht der Verdacht, dass das Viruserreger von Wildvögeln eingeschleppt wurde. Alle bestellten Massnahmen konnten bereits am vergangenen Freitag, also am Freitag, den 14. September 2008, storniert werden. Neben den in der Vogelkrankheitsverordnung vorgeschriebenen Überwachungs- und Aufklärungsuntersuchungen werden seit 2009 weitere Untersuchungen an Wild- und Nutzgeflügel vorgenommen.

Die Einführung des schwach pathogenen Vogelgrippevirus (LPAI) im Rahmen des Handels mit Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011 führte zu 9 offiziellen Ausbrüchen im Regionalbüro Chemnitz. Es mussten 2204 Tiere umgebracht werden.

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