Gallensteine

Cholelithiasis

Gelegentlich bleibt es bei einem einzigen Gallenstein, aber oft treten mehrere Gallensteine gleichzeitig auf. Die Gallensteine sind kleine Steine, die aus verfestigter Galle bestehen. ((Wavebreakmedia Ltd / Wavebreak Media / Thinkstock) Operationen an der Gallenblase gehören zu den häufigsten Operationen in Deutschland. Die Ursache liegt meist darin, dass Gallensteine Symptome oder Folgeerkrankungen verursacht haben. Die Gallensteine können sich über Jahre entwickeln und werden oft nicht ohne Symptome wahrgenommen.

Cholelithiasis

Die Gallensteine müssen nicht notwendigerweise mit der für die Gallenwege charakteristischen Kolik in Verbindung gebracht werden. Ganz im Gegenteil: Drei von vier Menschen haben Gallensteine, ohne es zu merken. Wenn Gallensteine Unannehmlichkeiten oder Schwierigkeiten verursachen, kann eine Operation notwendig sein. Das sind Gallensteine? Die Gallensteine sind massive kristalline Beläge, die sich in der Galle oder den Gallenwegen ausbilden.

Es kommt vor, wenn die Komponenten der Gallensäure nicht im rechten Proportion zu einander sind. Eine Gallensteinkrankheit wird auch Gallensteinkrankheit genannt (aus dem Griechischen Gallensaft = Gallensaft, Litho = Stein). Wenn sich ein Gestein im Gallenweg bildet, spricht man von Choledocholitis. Die Gallensteine können in ihrer Größe variieren: Gelegentlich verbleibt er mit einem einzigen Gallstein, aber oft kommen mehrere Gallensteine zeitgleich vor.

Gallensteine können sich nicht nur in der Grösse, sondern auch in der Komposition voneinander abheben. Viele Gallensteine sind cholesterinhaltig, weniger stark bilirubinhaltig. Was sind Gallensteine? Etwa 15 von 100 Damen und 7,5 von 100 Herren haben Gallensteine. Viele von ihnen wissen nichts davon.

Mit zunehmendem Alter steigt das Gallensteinrisiko. Die Gallensteine entwickeln sich in der Blase oder in den Gallenwegen und können zu Unwohlsein (Cholelithiasis) fÃ?hren. Aber was sind die Gallenblasen und Gallenwege verantwortlich und wo liegen sie dort? In der menschlichen Haut wird täglich ununterbrochen Gallensaft produziert.

Wässer (ca. 80 %), Gallensäure und Phospholipid, die eine bedeutende Funktion im Fettmetabolismus haben, Gallefarbstoffe (z.B. Bilirubin) als Abbauerzeugnisse des Blutfarbstoffes Blutfarbstoffemoglobin, des Cholesterins, der Salz. Der in der Lunge erzeugte Gallensaft strömt durch die Gallenwege in einen grösseren Hauptgallekanal, der in den Duodenum führt. Die Gallenflüssigkeit fördert dort die Verdauung von Fett.

Der Gallengang transportiert die Galle von der Leberwurzel zum Dünndarm. Gibt es derzeit keine Nahrungsmittel im Magen- und Darmtrakt, braucht auch der Magen weniger Galle. Hier kommt die Galle ins Spiel: Wird keine Galle verbraucht, gelangt sie nicht in den Magen, sondern wird in die Galle abgelenkt. Bei der Galle (Vesica biliaris) handelt es sich um einen birnenförmigen Beutel, der sich auf der Leberunterseite des Körpers abstützt.

Im Bedarfsfall kann er die eingelagerte Gallensäure wieder abführen: Er kann sie später wieder abgeben: Wenn eine Person etwas isst, ziehen sich die Gallenblasenmuskeln zusammen, so dass die Gallengalle in den Hauptgallekanal austritt. In den Hauptgallekanal strömen sowohl die Lebergalle als auch die in der Blase befindliche Zwischengalle. Der Gallensaft ist eine Form von Gallensaft, die der Organismus im Moment nicht braucht.

Eine Menge Leute wissen nicht einmal, dass sie Gallensteine haben: Das nennt man stille Gallensteine. Bei Symptomen (sog. Cholelithiasis) ist das Hauptsymptom die biliäre Kolik. Sie sind keine typische Erscheinung von Gallenblasen, wie sie auch bei vielen anderen Krankheiten auftreten können. "Die Gallensteine (Cholelithiasis) sind biliäre Koliken."

Es tritt auf, wenn sich die Galle kontrahiert, um Galle in den Verdauungstrakt freizusetzen, aber ein Gallensteine ist im Weg. Zum Beispiel kann ein Gallensteine den Austritt der Galle oder den Gallenweg blockieren. In den Gallengangwänden kontrahieren die Muskelpartien, um den Gestein weiter zu transportieren. Die Gallengänge stehen unter erhöhtem Anpressdruck.

Weniger oft findet sich ein Gallensteine nicht in der Galle, sondern in einem Gallenweg. Die Galle kann dann nicht mehr richtig in den Verdauungstrakt eindringen. Das Ergebnis: Das gelbliche Gallenfarbpigment wird nicht genügend zersetzt und im Körper abgelagert. Zu den Gallenkoliken kommen oft zusätzlich zu den Gallenkoliken auch noch das Auftreten von Gicht und Eiter.

Die Gallensteine werden gebildet, wenn Substanzen in der Gallengalle aggregieren. Das passiert wahrscheinlich, wenn die Gallenzusammensetzung nicht mehr im Gleichgewichtszustand ist. Die Gallensteine können sich auf unterschiedliche Weise bilden: Cholesterinstein: Gallensteine treten in der Regel auf, wenn die Gallensteine zu viel Chlor enthalten. Der Cholesterinspiegel ist nicht in Wasser löslich und muss daher immer von ausreichend Gallensauren und Phosphorlipiden umhüllt sein.

Bei einer Störung dieses Verhältnisses kommt es zur Bildung von Cholesterinklumpen und leichten Gallenblasen - den Cholesterinsteinen. Zu viel und zu wenig Gallenflüssigkeit kann zu einem solchen Ungleichgewicht beitragen. Pigmentgesteine: Gallensteine sind rarer, wenn die Gallenflüssigkeit zu viel Gallenflüssigkeit beinhaltet. Diese treten auf, wenn der Cholesterinspiegel oder die Farbsteine kalzifizieren. Daraus ergibt sich eine Mixtur aus Chrom, Farbstoff und Limette. 8 von 10 Gallsteinen enthalten hauptsächlich Chrom (sog. Cholesterinsteine).

Weshalb gerade die Gerinnsel- und Gallensteinform noch nicht endgültig aufgeklärt ist. Kommt die Galleflüssigkeit aus dem Gleichgewicht und entsteht z.B. zu viel Fett, kann dies viele Gründe haben. Gewisse Einflussfaktoren verstärken das Erkrankungsrisiko. sind besonders anfällig für Gallensteine. Die sechste "F" steht für "Familie", da Gallensteine in einigen Fällen häufiger vorkommen.

Es sind etwa zweimal so oft wie bei Männern erkrankt. Außerdem nimmt das Cholelithiasisrisiko mit der Zahl der Geburten zu. Mit zunehmendem Lebensalter erhöht sich die Gefahr von Gallensteinen: Die Gefahr einer Gallenblasenentzündung nimmt ab dem 40. Lebensjahr merklich zu. Einige genetische Veränderungen fördern die Bildung von Cholesterinsteinen.

Auch Menschen mit genetischen Störungen des Fettstoffwechsels, bei denen der Organismus neben dem in der Ernährung enthaltenen Fettstoffwechsel zu viel Fett produziert, haben ein gesteigertes Gallensteinrisiko. Eine seltene genetische Schwäche (auf dem sogenannten ABCB4-Gen) fördert auch die Gallensteinbildung. Infolgedessen ist die Wahrscheinlichkeit der Cholesterinbildung höher.

Ein ballaststoffarmer Speiseplan steigert auch das Gallensteinrisiko. Ein zu geringer Ballaststoffgehalt bedeutet, dass die Lebensmittel längere Zeit im Verdauungstrakt bleiben, so dass mehr Fett ins Blut gelangt und der Cholesterinspiegel im Körper zunimmt. Sehr kalorienreduzierte Diät und/oder schneller Gewichtsverlust fördern ebenso die Bildung von Gallensteinen - wie eine artifizielle (parenterale) Ernähren.

In der heutigen Zeit wird in den Ländern der westliche Industrieländern als der wichtigste Faktor für das Auftreten von übergewichtigen Tieren angesehen. Eine Übergewichtung von etwa 20 Prozentpunkten erhöht das Gallensteinrisiko um das Doppelte. Stoffwechselkrankheiten wie Zuckerkrankheit oder erhöhter Blutfettspiegel (Hypertriglyceridämie) können Gallensteine fördern, indem sie die Stoffwechselprodukte im Körper und damit auch in der Gallenflüssigkeit anreichern. Drogen sind kaum die Ursache von Gallenblasen.

Wenn zu wenig Gallensäure enthalten ist, können sich Gallensteine besser ausbilden. Nachdem die Gallensäure ihre Funktion bei der Verdauung von Fett vollbracht hat, wird sie vom Verdauungstrakt absorbiert (resorbiert). Lediglich ein kleiner Teil der Gallensäure geht im Hocker unter, der restliche Teil geht in die Haut zurück. In Entzündungskrankheiten des Darmes, wie dem Crohnschen Krankheitsbild, ist die Resorption von Gallensäure über die Darmschleimhäute beeinträchtigt.

Dies hat zur Konsequenz, dass immer mehr Gallensäure durch den Hocker abfließt. Dies kann die Lunge nicht kompensieren, so dass der Gallensäurenanteil in der Gallenblase abnimmt und das Gallensteinrisiko zunimmt. Ist der Gallensaft zu stark bilirubinhaltig, bilden sich auch leichte Gallensteine: die so genannten Pigmentgesteine. Das ist ein rot-oranges Gallepigment, das beim Zerfall des Hämoglobins aus den Blutzellen gebildet wird.

Gewisse kongenitale oder akquirierte Lebererkrankungen können den Stoffwechsel des Bilirubins stören und Pigmentgesteine fördern. Weitere Gefährdungsfaktoren sind Krankheiten, die die Gallenblasenentladung erschweren oder häufige Entzündungen der Gallengänge mit Keimen oder Erregern. Unbestimmte Leiden wie Abdominalschmerzen, Blasenbildung oder Blähung können viele Gründe haben - eine Geschichte der Gallenkoliken ist dagegen bereits ein klares Zeichen für Gallensteine.

Ob sein Pflegebedürftiger Gallensteine hat, wird der Doktor zunächst genau nachprüfen. Die Ärztin oder der Ärzt wird auch im Voraus einige Rückfragen einreichen. Zum Beispiel wird er wissen wollen, ob andere Familienangehörige Gallensteine haben. Die körperliche Prüfung verursacht oft einen Schmerz im rechten oberen Bauchbereich, wenn der Doktor den Magen tastet (sog. Druckschmerz).

Am einfachsten ist die Ultraschalldiagnostik (Sonographie). Unter anderem kann der Ultraschalldiagnostiker feststellen, ob die Galle durch Gallensteine vergrössert ist oder ob ihre Wände eindickt sind. In den seltensten Fällen sind weitere Untersuchungsmethoden wie Computertomografie (CT), Interner Gallenblasenultraschall (Endosonographie) oder Kernspintomographie (MRT) zur Diagnostik notwendig.

Besteht der begründete Verdacht, dass ein Gallenstein die Gallengänge verstopft oder eine akut auftretende Entzündung des Gallenganges (Cholangitis) besteht, veranlasst er eine Durchblutung. Dann klärt der Doktor, ob hinter den Gallsteinen eine gewisse Erbkrankheit liegt. Besteht der begründete Zweifel an einem Gallengangsstein (Choledocholithiasis), kann die Diagnose etwas aufwendiger sein.

Die Ultraschalluntersuchung zeigt nicht immer einen Gallenstein im Gallenweg. Hierzu gehören insbesondere: die endoskopische rezidivierende Cholangiopankreatographie (ERCP): Bei der Untersuchung der Gallengänge und ggf. des Gangsystems der Bauchspeicheldrüse mit einem Röntgenkontrastmittel. Zuerst drückt er ein Untersuchungsgerät (Endoskop) über den Eingang zum Dünndarm.

Mit Hilfe einer Messsonde injiziert er ein Gegenmittel in die Gallekanäle und kann diese so auf dem Bild darstellen. Kleine Steinchen können in einem kleinen Arbeitsgang unmittelbar vom behandelnden Zahnarzt entfernt werden. MRK (Magnetresonanz-Cholangiographie): MRK ist eine Untersuchungsmethode, bei der Bilder der Gallekanäle im Magnetresonanztomographen angezeigt werden.

Gallenblasenultraschall (Endosonographie): Mit Hilfe eines Endoskopes kann der behandelnde Arzt ein Ultraschallbild der Galle aus dem Duodenum machen. Die Ärztin /der Arzt prüft genau, ob eine solche Operation durchgeführt werden soll. Die Ursache: In 5 bis 10 von 100 FÃ?llen können Probleme wie Pankreatitis oder Gallengangsverletzungen auftauchen.

Deshalb sollte die Verwendung von ECP nur dann erfolgen, wenn eine hohe Eintrittswahrscheinlichkeit besteht, dass es sich bei den Steinen um Gallengangssteine handelt. in der Tat. Falls erforderlich, klärt der behandelnde Arzt dies im Vorfeld durch MRK oder Endosonografie. Die Gallensteine müssen nicht immer behandelt werden. So lange sie keine Unannehmlichkeiten verursachen, ist eine medikamentöse Versorgung in den meisten FÃ?llen nicht nötig.

Aber die Gallensteine werden durch eine solche Therapie nicht abgetragen. Wenn die Symptome öfter auftreten oder wenn es zu einer Komplikation kommt, kann der behandelnde Arzt die Entfernung der Gallensteine und der Galle anregen. Lesen Sie hier mehr über das Beseitigen von Gallsteinen. Bei Gallenblasenoperationen: Wenn sich die Gallensteine in der Galle befindet, kann die Galle entnommen werden.

Nichtoperative Verfahren: Gallensteine können mit Hilfe von Wirkstoffen, die den aktiven Bestandteil Ursodesoxycholsäure enthalten, gelöst werden. Doch nicht immer gelingt diese Technik, und es droht die Gefahr, dass sich nach kürzester Zeit wieder Gallensteine ausbilden. Gallensteine in den Gallenwegen können vom behandelnden Arzt während der OP oder im Zuge einer Gallenganguntersuchung entfernt werden.

Gallenblasenoperationen gelten als Standard-Therapie zur Therapie von Gallenblasensteinen. Gallenblasenentfernung: Besondere Nahrung notwendig? Der Organismus hat ohne Blase kein Wasserreservoir, in dem er die Gallengalle einlagern kann. Infolgedessen strömt manche Gallensäure ständig aus dem Hauptgallekanal in den Dünndarm, auch wenn sie nicht wirklich Gallensäure ist.

Andererseits gibt es nach einer opulenten Mahlzeit keine grösseren Gallevorräte, die in den Verdauungstrakt gelangen können. In den meisten FÃ?llen ist eine besondere DiÃ?t oder DiÃ?t ohne Galle nicht notwendig. Bei drei von vier Erkrankungen sind Gallensteine unangenehm. Bei zwei von drei Patientinnen, die bereits eine Galle haben, entwickelt sich im Laufe der Erkrankung eine weitere Galle.

In den meisten Fällen schlägt der behandelnde Arzt vor, die Galle bei Symptomen zu beseitigen - einerseits ist der Betroffene frei von Kolik, andererseits können durch einen chirurgischen Eingriff mögliche Probleme vermieden werden. Die Entfernung der Galle ist keine Gewähr dafür, dass Sie nie wieder Gallensteine bekommen - denn auch in den Gallenwegen können sich Gallensteine ausbilden.

Als mögliche Komplikation von Gallenblasenentzündungen (Cholezystitis): Wenn ein Gestein den Gallenweg verstopft, kann die Gallengalle nicht in den Verdauungstrakt eindringen. Ein biliärer Stau entwickelt sich. Durch die angesammelte Gallengalle wird die Schleimhäute gereizt und die Gallenblasenwand überstreckt. Bakterium kann sich besser vervielfältigen und Gallenblasenentzündungen verursachen.

Akut entzündete Gallenwege (Cholangitis): Nicht nur die Galle, sondern auch der Gallenweg kann sich entflammen, wenn ein Gallensteine den Weg versperren. Pancreatitis: Wenn ein Gallensteine den allgemeinen Austritt der Pankreas und des Hauptgallenganges blockieren, kann es zu einer Entzündung kommen. Die Ursache: Die von der Pankreas produzierten Verdauungssäften sammeln sich an und können nicht in den Verdauungstrakt gelangen.

Kalzifizierung der Gallenblasewand (Porzellangallblase): Wenn sich die Galle oft entzuendet, kann es in der Gallenblasewand zu Kalzifizierungen kommen. Dadurch steigt das Erkrankungsrisiko. Gallensteine brechen sehr oft durch die Gallenblasewand und erreichen den kleinen Darm oder die freien Bauchhöhlen. Bei Menschen mit Gallenwegskrebs oder Gallenblasenkarzinom ist das Krebsrisiko etwas größer als bei Menschen ohne Gallensteine.

Dies trifft besonders dann zu, wenn die Gallensteine sehr groß sind oder wenn die Galle sehr oft entflammt ist. Generell sind Gallenblasen- und Gallengangskrebs jedoch rar. Es wird geschätzt, dass 5 von 1000 Menschen mit Gallensteinen später Gallenblasenkarzinom entwickeln. Die Bildung von Gallensteinen ist in der Regel schwierig zu vermeiden.

Dadurch werden die Risiken für Gallensteine vermieden: Regelmäßige Bewegung: Nicht genügend Sport kann Gallensteine fördern. Behalten Sie Ihr normales Gewicht, denn übergewichtig bevorzugt Gallensteine. Bei Pigmentgesteinen ist zwar kein Bezug zur Nahrung bekannt, doch bei der Entwicklung von Gallensteinen, die hauptsächlich cholesterinhaltig sind, kommt der Nahrung eine große Bedeutung zu.

Übergewichtig zu sein kann Gallensteine fördern. Aber nicht nur übergewichtig, auch keine Diäten, striktes Anfasen oder ein zu schneller Gewichtsverlust steigern das Gallensteinerisiko. Menschen, die bereits Gallensteine entwickelt haben, sollten auch auf ihre Diät achten. Bei sehr fettreichen Speisen kann es zu Gallenkoliken kommen und wird daher bei Gallsteinen nicht empfohlen. Die Betroffenen, denen mit der Galle die Gallensteine entnommen wurden, sind in ihrer Diät kaum beschränkt.

Weil der Harnblase jedoch das Speicherungsorgan für die Gallengalle fehlen, gelangt nur eine geringe Menge Gallensaft in den Dünndarm. Entfernung von Gallensteinen: Wann müssen sie entfernt werden?

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