Folgen Passivrauchen

Konsequenzen des Passivrauchens

Im Allgemeinen ähnelt der Passivrauch in seiner Zusammensetzung dem aktiven Rauch, den der Raucher selbst konsumiert. Weil Passivrauchen gesundheitliche Folgen für Kinder haben kann. Die Forschungsstelle für Umwelt und Gesundheit (GSF) hat die wichtigsten Informationen zu den Folgen des Passivrauchens zusammengefasst. Zigarettenrauch, der unfreiwillig eingeatmet wird (Passivrauchen), ist sehr gesundheitsschädlich. Passivrauchen kann auch sehr ungesund sein für diejenigen, die regelmäßig Zeit mit Nikotinabhängigen verbringen.

Gesundheitsschaden durch Passivrauchen | Gesundheits-Portal

Das Passivrauchen ist genauso gefährlich wie das aktive Rauchen. 2. Auch kurzfristiges Passivrauchen führt zu Augenverbrennungen und Reizungen der Atemluft. Länger anhaltendes Passivrauchen ist besonders gefährlich für die Lungen und das Herz-Kreislauf-System. Sie steigert das Lungenkrebsrisiko, das Brustkrebsrisiko bei der Frau vor der Wechseljahre, der koronaren Herzkrankheit, dem Herzanfall und Schlaganfall. Besonders bei ungeborenen Säuglingen, Kleinkindern und Kindern treten die Folgen des passiven Rauchens auf, da es die Gesundheit der körperlichen Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Rauchende Elternkinder haben häufigere akute und chronische Erkrankungen der Atemwege und Mittelohrentzündung als Nichtraucher. Raucherkinder lernt die Rituale des Rauchens frühzeitig und droht später selbst süchtig zu werden. Das Passivrauchen steigert das Asthmarisiko, besonders bei Kleinkindern. Mit dem Passivrauchen sind auch die Entstehung von Zahnkaries, Schlaflosigkeit und ADHD (attention deficit hyperactivity disorder) verbunden.

Das Passivrauchen - Folgen & Gesundheitsrisiken

Passivrauchen, also das Einatmen von Zigarettenrauch aus der Atemluft, birgt ein gesundheitliches Risiko, wenn auch weniger als das aktive Rauchen. in sich. Laut einer weltweiten Untersuchung sterben jedes Jahr 600.000 Menschen, davon 27,5% mit Kind. Das Passivrauchen ist nachweislich der gefährliche Innenraumschadstoff, der zahllose Menschen dauerhaft belaste. Weil manche Plätze keinen Passivrauchenschutz anbieten, wird das Problem heiß umstritten.

Beim Rauchen wird in der Nähe Haupt- und Seitenstromrauch erzeugt. In den Pausen im Nebel wird der Seitenstromrauch erzeugt, während dessen die Rauchgase bei kühler werden. Es wird geschätzt, dass über 55% einer Kippe für off-line smoke brennt. Das Einatmen des freiwerdenden Rauchs und sogar die Verschmutzung im Freien bergen viele Gefahren, wenn auch weniger als in abgeschlossenen Zimmern.

Bisher wurde nur eine einzige Untersuchung zum Vergleich von Haupt- und Nebenstromverbrauch publiziert. Dementsprechend sind einige im Offline-Rauch enthaltene Substanzen in höherer Dosierung vorhanden als im Mainline-Rauch. Substanzen wie Benzin, Cyanwasserstoff und Merkur haben die gleiche Menge im Haupt- und Seitenstromrauch, während Nitroamine etwas niedrigere Gehalte im Seitenstromrauch haben und nur im Mainstream gefunden wurden.

Passivrauchen trägt wesentlich zum Risiko von Krebs bei und wurde von der World Health Organization (WHO) als krebserzeugend (krebserregend) in die Kategorie 1 einordnet. Darüber hinaus enthalten Passivrauchen giftige Stoffe wie z. B. Nicotin, Kohlenstoffmonoxid und Amoniak. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass die passive Aufrauhung das Risiko für Lungenkrebs um ca. 20% und die Schlaganfallwahrscheinlichkeit um 80% zunimmt.

Regelmässiges Passivrauchen erhöht zudem das Erkrankungsrisiko um mehr als 30% und die Gefahr eines geringen Geburtsgewichts um 40%. Laut einer Untersuchung des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sind 35 Mio. Menschen in der Bundesrepublik dem Schadstoff Passivrauch unterworfen. Infolgedessen versterben in der Bundesrepublik jedes Jahr rund 3.300 und 600.000 NichtraucherInnen.

Mit 0,3% aller jährlich getöteten Menschen in der Bundesrepublik übersteigt das Passivrauchen die Zahl der Todesopfer durch Rauschgifte und Arsen. Mehr als 2.100 Menschen starben in der Bundesrepublik an einer koronaren Herzkrankheit, 770 an Schlaganfällen, 260 an einer Lungenkrebserkrankung und 60 an einer Nikotinvergiftung. Ein virtueller Ausschluss von Nichtraucher- und Raucherzonen schützt nicht ausreichend vor den Folgen des passiven Rauchens.

Beispielsweise ist die Fernseh- und Radiowerbung für Tabakerzeugnisse in der Bundesrepublik seit 1975 untersagt, und das WHO-Rahmenübereinkommen ist 2005 in Kraft getreten. 2. Dies zwingt die Bundesrepublik dazu, geeignete Massnahmen zu ergreifen, um den Tabakgenuss und das Passivrauchen zu reduzieren und zu verhindern. Bei den Tabakvorschriften wurde die Bundesrepublik als das problematischste europäische Bundesland eingestuft und belegte den 27.

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