Flüssigkeit in der Lunge Symptome

Lungenflüssigkeit Symptome

zu einem Pleuraerguss, bei dem sich der Pleuraspalt mit Flüssigkeit füllt. So ist Atemnot oft eines der ersten Symptome. Kann Erbrechen in den Rücken, Erbrechen in die Lunge gelangen? Es können auch Symptome der Erkrankung auftreten, die die Ursache des Ergusses ist. und röntgenologisch erkennbare Flüssigkeit, die die Lunge komprimiert.

Im oberen und kleineren war keine Flüssigkeit und die Lunge war gesund.

Mysteriöse Flüssigkeit in der Lunge - Herz- und Atemwegskrankheiten - Katzen-Forum

Wenn Sie irgendwelche gesundheitlichen Probleme mit Ihrer Katzen haben, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen. Guten Tag lieber Katzenliebhaber, ich habe mich in diesem Bereich registriert, weil ich mit dem klinischen Bild meiner Katzen sehr viel zu tun habe und viele weitere Informationen habe. Meine fünfjährige Kätzin erhielt mitten im Monat April diesen Jahres Atembeschwerden und machte mit jedem einzelnen Hauch ein merkwürdiges Rauschen.

Unglücklicherweise sind wir erst recht verspätet zum TA gegangen, die Atemluft hatte sich vorher nicht verbessert und war recht besorgniserregend, was unsere Katzen gleich durchleuchtet hat. Die Folge war, dass sie einen thorakalen Erguss in der Lunge hatte, der damals schon lebensgefährlich war. Unser Kater wurde mit Lungenblut durchstochen.

Die Tierärztin gab uns jedoch nicht viel Hoffnung, dass sie die ganze Zeit durchhält. Als ich mich durch die ganze Nacht und den darauffolgenden Schultag gefoltert hatte, immer mit dem Hintergrund, dass sie schon längst gestorben sein könnte, bin ich sofort wieder mit meiner Mama zum Tierarzt gefahren.

Wir wurden von einer anderen Tierarzthelferin empfangen, die uns sagte, dass sich die Situation unserer Kätzin verbessert habe, aber sie musste eine weitere Übernachtung einlegen. Sie wurde am folgenden Tag noch einmal durchleuchtet, die Flüssigkeit war etwas nachgelassen. Ihr Atem war zu dieser Zeit wieder in Ordnung, sie hat nur nicht gegessen.

Sie hat auch Symptome von FHS gezeigt, aber da sie keine bekannten nervösen Störungen oder etwas anderes hatte, glaubte ich, dass sie durch Schmerz verursacht wurden (was eine der Ursachen für dieses Krankheitsbild ist). Wir beschlossen, zurück zum Tierarzt zu gehen und sie zu rehabilitieren. Der TA-Helfer empfahl uns, etwas länger zu bleiben, komischerweise war unsere Hauskatze an diesem Tag etwas wacher.

Aber vor 11 Tagen merkte ich, dass ihre Atemfrequenz wieder abnahm. Die Großmutter gab ihr jetzt nur noch eine Viertel-Tablette (sonst hat sie immer eine Halbtablette bekommen), weil ihre Atemzüge verhältnismäßig gut aussahen. Sonntagmorgen, dem Tag, an dem wir zurückkamen, hat sie uns angerufen und gesagt, dass die Luft unserer Katzen bizarr wurde.

Nachmittags sind wir nach Haus gekommen und haben festgestellt, dass die Luft noch schlechter ist als im Vormonat. Endlich hatte sich die Luft etwas entspannt, war aber immer noch sehr schlecht. Auch konnten wir die direkte Fahrt zum TA nicht in Erwägung zögen, da unsere Katzen es hassen, über alles zu stolpern und wir befürchteten, dass sie wirklich irgendwann vor lauter Schreck erdrückt wird.

Den Rest des Nachmittags überlebte sie und ich gab ihr eine Halbtablette, unser Tierarzt hatte 1 und 1/2 Tafel als maximale Dosis im Monat April angegeben. Nachts überlebte sie die ganze Zeit, verbesserte sich am nächsten Tag, erhielt aber während der Belastung immer noch einen verstörenden Atem. Eine Reise zum Tierarzt war uns noch zu mühsam, meine Mama ging gerade zum Tierarzt für ein Konversationsgespräch und neue Pillen.

Jetzt ist es Dienstags, meiner Kätzin geht es gut, bis auf ihre Atemluft, die sich im Gegensatz zu den Pillen am Montagmorgen nicht wirklich erholt hat. Sie hat zwar einen Krebs (was immer noch merkwürdig ist, da zu diesem Zeitpunkt kein Krebs zu sehen war und die Flüssigkeit für einige Monaten nach der Therapie verschwand ), aber ich möchte nicht notwendigerweise zum Arzt gehen, da sie mir immer noch nicht gesund genug erscheint.

Es kann auch besser sein, wenn die Flüssigkeit etwas zurück gegangen ist, da Sie dann eine andere Quelle auf dem Bild haben. Dies war das klinische Bild meiner Kätzin, ich wünsche mir, dass mir noch jemand einen Rat gibt oder vielleicht eine andere Erkrankung erwägt, zu der der Veterinär noch nicht da war.

Es gibt so wenig zu diesem Problem und da dieses Symptom gerade kam und ging, frage ich mich. Gibt es noch andere Ursachen für die Flüssigkeit in den Lungen und Brüsten? Tatsächlich möchte ich so bald wie möglich zum TA gehen, um es herauszufinden, aber ich möchte, dass sie zuerst wieder ein wenig munter wird.

Außerdem haben wir alle ein wenig Furcht vor der Diagnostik, weil die Flüssigkeit wieder da ist. Meine liebe Kätzin soll in allem besser und klarer werden, denn ihr Leid ist eine ziemliche Belastung für mich. Ihr Kätzchen hat einen Brust-Erguss und ein Lungen-Ödem - was natürlich zu Atembeschwerden führt.

Ihr Kätzchen sollte so schnell wie möglich in eine tierärztliche Praxis gehen, am besten in eine auf Herzerkrankungen ausgerichtete Praxis, damit ein Herz-Ultraschall gemacht werden kann - sonst sehen Sie nicht alle Herzerkrankungen. Und ja, ich weiss, wie schlecht es ist, wenn es dem Kätzchen schon nicht gut geht und dann noch zum Tierarzt zu treiben, aber wie es jetzt ist, wird der Kätzin nicht weitergeholfen.

Liebe Fans, ja, du hast Recht, mit den nicht wirklich guten Arzneimitteln, das ist unsere erste Katz und auch die erste Krankheit. Dies wurde nun mit dem Veterinär geklärt und wir haben die maximale Dosis nie übertroffen. In der Geschichte Ihrer Katzen kann eine Herzkrankheit die Hauptursache für ein Lungenödem sein.

Ist kein TA verfügbar, muss ihr letztendlich beim Ersticken behilflich sein. Hallo, Meh schrieb: "Unsere Katzen wurden mit Lungenblut durchbohrt. Ist die Flüssigkeit geprüft worden? Tatsächlich möchte ich so bald wie möglich zum TA gehen, um es herauszufinden, aber ich möchte, dass sie zuerst wieder ein wenig munter wird.

Spreizt sich die Flüssigkeit weiter, werden die Lungen komprimiert und die Kleine erdrückt. Es wird empfohlen, nicht zum Arzt zu gehen, sondern nur in eine Praxis. bis in die nächste Zeit. Entschuldigung, aber eine akut beatmete Katz ist immer gleich in einer Praxis. wenn es keine gibt, muss man im Ernstfall nur eine einstündige Fahrt machen. Natürlich gibt es die Möglichkeit, dass es durch die Begeisterung noch mehr wird.

Außerdem hätte man dann spaetestens nach dem Wochende das Tierhaus TE um einen Besuch fragen koennen, wenn man das Haustier als nicht transportierbar betrachtet, sucht man immer jemanden, der nachhause kommt. dann ist zuerst im Ferienaufenthalt verantwortungslos, tut mir leid.

es kann sein, dass die Flüssigkeit wieder durchstochen und dann vor allem auch eingesandt und ausgewertet werden muss. es sollte auch ein Blutfoto gemacht werden, mit Herzmarkern, bevor man Herz-Medikamente ins Blau gibt und sie selbst wieder abspielt. Du bist so besorgt, wie es mir vorkommt.... die Maus ist wirklich auf deinem Herz, also geht die ganze Sache mit Verständnis, sie zu erlösen!

Sehr geehrte Fania, sehr geehrte Fans, ich werde heute definitiv die TA besuchen, denn noch sind keine großen Fortschritte mit den Tafeln zu verzeichnen. Das Tierklinikum Fania ist unser zuverlässiger Vet. Ich hatte mich bereits im Monat März mit HCM befasst. Noch eine Bemerkung: Ich habe mit meiner Mama geredet, sie sagt, dass wir heute nicht zum TA gehen sollen.

Die TÄ sagte ihr am Montagabend, dass es etwas langsamer geht als im Monat zuvor, weil es diesmal schlechter war und sie im Krankenhaus eingeliefert wurde. Natürlich will ich immer noch TA sehen, aber meine Mama sagte auch, dass sie unsere Katzen nicht anders behandelt und zurück ins Krankenhaus bringen würden.

Bei der ganzen Flüssigkeit in der Lunge wären die Prüfungen völlig aussichtslos. Über den Gesundheitszustand meiner Katze: Sie isst, trank, geht auf die Toilette, hat freie Sicht, umarmt sich. Sie atmet aber immer noch genauso wie früher, was sie auch am Hinlegen hindert. Nagus, die TÄ sagte uns im Monat Mai, dass sie die Flüssigkeit ins Praktikum bringen werden.

Aber wir haben nie eine Abrechnung oder Bewertung erhalten und meine Mama erinnert sich, dass die TÄ am Ende nur die Flüssigkeit besprochen und nicht verschickt hat. Gegenwärtig wird die Flüssigkeit mit den Pillen erkämpft. Außerdem möchte ich so bald wie möglich klar sein, -> sehen Sie den Kommentar, den ich gerade abgegeben habe.

Natürlich hätten wir auch zum Tierarzt gehen können, aber in unseren Augen war das bei ihrem Gesundheitszustand überhaupt nicht möglich. In der letzten Wochen war ihre Atemluft bei Weitem nicht so schlecht. Zu den Hausbesuchen: Da meine Mama dann am Montagmorgen mit der TÄ geredet hatte, wurde das dann tatsächlich abgeklärt und die TÄ sah einen Wohnungsbesuch, soweit ich das nicht für nötig halte, oder habe so etwas nicht bedacht.

Aus Urlaubsgründen: Ich wollte wirklich nicht Auto fahren, auch wenn es ihr nicht so schlecht ging. Da unsere Großmutter sich in der Zeit um sie gekümmert hat und es unserer Katz noch sehr gut ging, haben meine beiden Verwandten kein einziges Urlaubsproblem gesehen. Bevorzugt hätte ich sie vor Beginn des Urlaubs ins Krankenhaus eingeliefert, aber das war nicht nötig/möglich, da ihre Atemwege noch in Ordnung waren.

Wer beim nächstfolgenden Bild wirklich keinen Krebs oder so etwas sieht, kommt auf jeden Fall vorbei. Ihre Äußerungen stehen im Widerspruch zueinander. Sie wollen so schnell wie möglich klare Verhältnisse, aber heute gehen Sie lieber nicht zum Doktor, weil sie gut gelaunt ist. Wenn sie schlecht gelaunt ist, trauen Sie dem Hund nicht, zu fahren.

Natürlich gibt es andere Möglichkeiten, wenn Sie wissen, warum das Phänomen auftrat. Aber wenn Ihr TA nicht einmal die Flüssigkeit verschickt hat, sollten Sie unbedingt einen anderen Doktor konsultieren! und den Hundeoma´s Falls der TA seit Anfang des Monats springt und sich die Situation verschlechtert, wechseln Sie den behandelnden Arzt.

Irgendwo muss die Flüssigkeit herkommen, die Dehydrierungstabletten helfen die Symptome, aber nicht die verursachen. Sprechen Sie noch einmal mit Ihrer Mama, Ihre Kätzin ist fast immer am Rande des Ertrinkens.

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