Fiebrige Bronchitis

Fieberhafte Bronchitis

Eine fieberhafte Bronchitis, die der Arzt mit Antibiotika bekämpfen musste. Beispielsweise bei chronischer Bronchitis, Asthma, Stoffwechselstörungen, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder der Niere. Die Bronchitis tritt häufiger im Winter oder um den Jahreswechsel auf, besonders im Sommer, wenn die Klimaanlagen in Betrieb genommen werden. Die fieberhafte Bronchitis band mich eine Woche lang an mein Bett und zwang mich, darüber nachzudenken.

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Akut Bronchitis: 90% Virusinfektion in Verbindung mit Erkältungskrankheiten wie Erkältungskrankheiten, Übelkeit, Fieber und Kopfweh. Die Bronchitis wird in 10% der Fällen durch Bakterien verursacht oder ist eine Folge einer viralen Bronchitis. Andere Anzeichen sind Brustschmerzen beim Aushusten, gelegentlich Muskel- und Körperschmerzen.

Möglicherweise können zugleich Erkrankungen der obersten Luftwege wie Erkältung und Halsentzündung auftreten. Eine Bronchitis kann sich auf die Lungen ausweiten und der Doktor redet dann von einer Lungenentzündung. Wenn nach einigen Tagen das Wachstum des Fiebers nicht nachlässt oder nach einem Fiebersinken wieder zunimmt. Bronchitis tritt auf, wenn das Immunsystem abgeschwächt ist oder wenn eine Person mit vielen oder besonders infektiösen Krankheitserregern in Berührung kommt.

Diese dringen in die untere Luftwege ein und verursachen eine entzündliche Entwicklung der Bronchienschleimhaut mit erhöhter Schleimbildung 1-6 Tage nach der Infektion. Dabei steht der dadurch verursachte Erkältungshusten im Mittelpunkt, der oft sehr belastend und qualvoll ist. Abhängig vom Krankheitserreger und dem Immunsystem des Organismus können sowohl hohes als auch hohes Temperaturniveau auftreten. Die Hustenerkrankung kann die eigentliche Infektion überleben und dauert bis zu 8 Monate, bevor sie nachlässt.

Schleimhäute der Atmungsorgane bei gesunder Person - die grünen Blutkörperchen bilden Zilien. Auf diese Weise befördern sie Fremdstoffe und Schmutz und ermöglichen Aushusten. Links: Entflammte und angeschwollene Schleimhäute bei einer Infektion. Schleimhäute der Atmungsorgane bei gesunder Person - die grünen Blutkörperchen bilden Zilien.

Auf diese Weise befördern sie Fremdstoffe und Schmutz und ermöglichen Aushusten. Links: Entflammte und angeschwollene Schleimhäute bei einer Infektion. Besiedeln sich Keime auf der entflammten Mukosa, kommt es zu einer zweiten Erkrankung. Bronchitis ebnet den Weg für eine Pneumonie, besonders bei alten oder immungeschwächten Erkrankten. Er erkundigt sich nach den Symptomen und prüft die Lungen; er begrenzt den durch physische und psychische Stimuli (z.B. Kaltluft, Fremdstoffe, Tabakrauch und Drogen wie ACE-Hemmer, Betablocker) verursachten Erkältungshusten, ggf. arrangiert er eine Laboruntersuchung und zuweilen auch eine Röntgenaufnahme der Lungen.

In ansonsten gesundem Zustand sind für die Therapie einer sekundären Bakterieninfektion keine unbedingten Mittel vonnöten. Wenn Sie ein hohes Maß an Angst haben, verlieren Sie Feuchtigkeit durch Schweiß. Die Hustenreaktion ist die körpereigene Antwort auf eine Entzündung der Trachea, Lungen oder Atemwege und der Versuche, Fremdstoffe oder entstandenen Schlamm zu entfernen.

In der Bronchitis werden die Atmungswege durch eine Entzündung infiltriert. Es gibt zwei Hustenarten: Trockenhusten und Aushusten. Zu Beginn einer Schnupfenerkrankung kommt es in der Regel zu einem Trockenhusten. Der Atemweg ist irritiert und schmerzt. Besonders gesüßte Tees (mit Honig) lindern die Reizung des Hustens, da sie die Entstehung von Bronchialsekreten anregen.

Ein Dampfbad mit Kamillenblüte oder Thhymian beruhigt auch den Trockenhusten. etwas Schleifstaub aushusten. Sie haben nach einigen Tagen Fiebererkrankung viel Wasserverlust. Dieser muss nun ausgetauscht werden, um den verklebten Schlamm von den Atmungsorganen zu entfernen. Fenchel-Honig, bekannt für seine hustenentspannende Wirkung, ist ideal zum Süssmachen.

Eine kombinierte Pflanzentherapie mit Thhymian plus Thymian plus Efeu bzw. Thhymian plus Schlüsselblume bei akuter Hustenerkrankung wurde in zwei Kontrollstudien erprobt. Um die akute Bronchitis zu lindern, hat die Homeopathie eine Vielzahl akuter Mittel wie z. B. für die Behandlung von Asthma, Lungenentzündung, Aconitum, Appis méllifica, Bauchspeicheldrüse, Lungenentzündung, Bryonia, Konium, Schwefelsäure, Lachesis, Schwefelsäure und anderen. Die Schleimhaut der Atmungsorgane wird bei kühlen Füssen weniger gut mit Reflexblut versorgt.

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