Extrinsisches Asthma Bronchiale

Bronchialasthma extrinsisch

Das Asthma ist oft schwerwiegend. Wie bei extrinsischem Asthma sind chronische Entzündungsprozesse für die Asthmasymptome verantwortlich. Asthma allergisch oder extrinsisch; nicht-allergisches oder intrinsisches Asthma; Mischformen.

Die meisten Asthmaanfälle sind Mischformen. Wenn Asthma durch psychologische Faktoren ausgelöst wird, spricht man von psychogenem Asthma.

bronchial asthma

Bronchialasthma: Krankheitsdefinition: Asthma bronchiale wird von der Internationalen Konsensusstudie Globale Asthmainitiative (GINA) als "chronisch inflammatorische Atemwegserkrankung...." beschrieben[1]. Durch diese Entzündungsprozesse kommt es zu einer wechselnden Beeinträchtigung des Luftstroms in den Respirationstrakt durch Entzündung und Schlammbildung sowie Bronchospasmen, bei denen zwei Charakteristika in der Klinik im Mittelpunkt stehen: krampfartige Kurzatmigkeit und Hypersensibilität der Respirationstraktes auf unspezifische und möglicherweise spezifische Reize[2, 3] Die Bronchialobstruktion ist oft vollständig reversibel[3, 4].

Ursachen forschung und Pathogenese: Bei Kinder bis zu 80%, bei Erwachsene 60% aller Asthmafälle haben eine Allergie. Asthma bronchiale ist daher die am häufigsten auftretende Lungenkrankheit[4]. Bei allergischem Asthma kommt der IgE-vermittelten Sofortreaktion (Typ I) die ausschlaggebende Bedeutung zu. In den meisten FÃ?llen sind Inhalations- oder Luftallergene wie z. B. BlÃ?tenstaub, Tierallergene, Schimmelsporen oder Haushaltsstaubmilben (sog. "extrinsisches" Asthma) verursachende Allergieerreger (1).

In der frühkindlichen Kindheit (bis zum 2-3. Lebensjahr) überwiegt die Infektion als Auslöser von Asthma. Bei 70-80% der Asthmakinder sind nach diesem Lebensalter Inhalationsallergene mitverantwortlich. Die genetischen Ursachen von allergischem Asthma sind besonders wichtig. Atopische Krankheiten (Asthma bronchiale, allergischer Schnupfen und Neurodermitis atopica) treten in der Familie auf und verursachen eine übermäßige IgE-Bildung.

Im Frühstadium der allergisch-asthmatischen Entzündungen (Sofortreaktion) spielt vorgebildete Vermittler wie z. B. das aus den Mast-Zellen ausgeschiedene Histamin bzw. Triptase eine wichtige Rolle, während in die asthmatische Endreaktion neue synthetische Vermittler wie z. B. Leukotriene, Promstaglandine und Thromboxane einbezogen werden ([7], Abb. 1). Bei einer chronisch Asthma- assoziierten Infektion sind TH2-Lymphozyten und e-osinsophile Körnerzellen beteiligt[7].

Häufig können keine verantwortlichen Allergieauslöser nachgewiesen werden (sog. "intrinsisches Asthma"), obwohl interessant ist, dass dieselben Mediatorensysteme wie bei der spezifischen Allergie ausgelöst werden[3, 8]. Die Unverträglichkeit gegenüber Azetylsalicylsäure (ASS) und nichtsteroidalen Entzündungshemmern ist bei etwa 10% der Patientinnen mit Eigenasthma, aber weniger häufig bei allg. Als " Samt"-Dreiklang wird die Kombination von ASS-Intoleranz, Bronchialasthma (mit schweren Asthmaanfällen) und Polarisation (Polyposis nais und Sinus) bezeichnet[8, 9].

Neben eingeatmeten Allergieauslösern können auch luftverunreinigende Stoffe (z.B. Passivrauch, Verbrennungsrückstände wie Diesel, Benzin usw.) oder in Lebensmitteln vorhandene Zusatzstoffe wie Farbmittel (Tartrazin) Asthma auslösen[3]. Bronchialasthmatik: Asthmasymptome kommen jahreszeitlich und/oder ganzjährlich vor (mehrjährig)[2, 3]. Die Verstopfung der Unterluftwege führt zu der für sie charakteristischen akuten Atemnotsituation mit exspiratorischem Pfiff und Keuchen.

Häufig haben Patientinnen und Patienten aufgrund von Kurzatmigkeit Probleme, lange Redezeiten einzuhalten. Asthmaanfälle können bei Kleinkindern mit Magen-Darm-Beschwerden, erhöhter Harnausscheidung und Müdigkeit einhergehen. Als " asthmatischer Zustand " gilt, wenn ein aktueller Anfall trotz ausreichender Medikamente mehr als 24 h dauert[13]. Diagnose: Die Vorgeschichte und die klinische Symptomatik weisen den Weg zur Diagnose[2]: Während der Abhorchung gibt es ein trockenes Klappergeräusch (Kiemen, Brummen) und der Ablauf kann sich verlängern.

Kennzeichnend für Asthma bronchiale ist eine reduzierte FEV 1 bei Aufrechterhaltung der Vitalität Dies verringert das Verhältnis von FEV1/VC (Tiffeneau Index) (< 70% bei Erwachsene, altersbedingt bei Kinder, unter 80%)[2, 3]. Neben der Spyrometrie kann die Peak-Flow-Messung als diagnostisches Instrument insbesondere zur Langzeit-Beobachtung von Asthmatikern eingesetzt werden.

Sie kann mit einem normalen Peak-Durchflussmesser leicht vermessen werden und zeigt als Hinweis auf den ungehinderten Luftröhrenquerschnitt während der Ausatmung an: Der Exspirationspeak-Exspirationsstrom (PEF) wird im Asthmazustand um mind. 20% und im Abstand senkrecht reduziert. Darüber hinaus sprechen die reversiblen Eigenschaften einer Bronchialobstruktion durch Einatmen eines ? agonistischen Stoffes (Salbutamol, 200 - 400 µg, entspricht 2-4 Schlägen aus einem Dosierinhalator) im Rahmen des Bronchospasmolysetests für Asthma bronchiale.

Eine bronchiale Provokation (z.B. mit Metacholin) zum Auffinden eines hyperreaktiven Bronchiensystems sollte nur von einem Pneumologen vorgenommen werden. Abb. 4 fasst die bedeutendsten Spirometriebefunde bei der Diagnose von Asthma bronchiale zusammen[2, 3]. Labortests sind nicht in erster Linie notwendig, denn sie können auf Asthma bronchiale hinweisen.

Beim allergischen Asthma ist das spezielle lgE für die verursachenden allergenen Stoffe erhöh. In der Regel wird die reversible Behinderung bei der Behandlung der Herzinsuffizienz nicht beachtet. Eine eindeutige Trennung ist jedoch oft schwer, da bei chronischem Langzeitasthma die vollständige Rückgängigmachung der Behinderung ausbleiben kann. Andere Differenzialdiagnosen sind z. B. exogene Allergien wie z. B. exogene Alveole und Allergien wie z. B. Aspergillosen.

Darüber hinaus muss die Herzinsuffizienz (früher Herzasthma genannt) oder die Sarkoidose in die Differentialdiagnostik einbezogen werden. Allgemeine Informationen zur Asthmatherapie: Asthma kann sehr gut therapiert, aber nur in seltenen Fällen wiederhergestellt werden. Bei allergischem Asthma ist die einzig ursächliche Behandlung die Allergeneinschränkung. Ausschlaggebend sind eine gründliche Analyse (insbesondere professionelle Anamnese) und eine detaillierte Allergiediagnostik[1].

Prinzipiell sollten auch nicht-spezifische Trigger in allen Formen und Phasen von Asthma unterbleiben. Darüber hinaus sollten bei allen Asthmatikern Arzneimittel wie nicht-steroidale Schmerzmittel bei ASS-Intoleranz[8] und ? Rezeptorblocker (auch als Augentropfen) gemieden werden (Anamnese!)[4]. Der weitere Krankheitsverlauf wird bei der Polypose nasi et sinuum und der chronischen Rhinozitis durch eine HNO-ärztliche Therapie und ggf. eine chirurgische Wiederherstellung der Nasenschleimhaut[ 17] begünstigt.

Bei der Therapie von AsthmatikerInnen sollte die Inhalation von Arzneimitteln, vor allem von Kortikoiden und ? sympathomimetics, in der Regel im Mittelpunkt des Interesses sein. Durch Inspiration werden Alternativsysteme ausgelöst (z.B. Autohändler). Für kleinere Kinder oder ältere Menschen kann ein sogenannter "Spacer", eine vorgelagerte Einatemkammer ("Spacer"), verwendet werden (siehe Abb. 5).

Diese werden durch den Inspirationsfluss des Pflegebedürftigen geleert, so dass eine verbesserte Ablagerung erzielbar ist. Kleinkinder und schwer behinderte Personen können jedoch nicht immer den für die Leerung und Ablagerung des Pulvers erforderlichen Mindeststrom anwenden. Aus diesem Grund werden bei diesen Asthmapatienten Dosierinhalatoren oder Zerstäuber bevorzugter.

Die Ärztin oder der Arzt sollte dem Pflegebedürftigen erlauben, die Anwendung zu zeigen und ggf. zu korrigieren[5]. Oralpräparate können nur bei wenigen Patientinnen und Patienten angewendet werden, die die Technik der Inhalation nicht beherrschen (2). Allerdings verbleiben einige Patientinnen und Patienten, die nicht für die IKS in Frage kommen.

Sie sind bei Kindern mit leichter persistierendem Asthma für die Monotherapie/Prophylaxe von Belastungsasthma geeignet und bieten eine gute Möglichkeit, Glukokortikoide zu inhalieren[5]. Die Einatmung beider Stoffe muss viermal täglich erfolgen, was höchste Ansprüche an die Patientencompliance mit sich bringt. Theophyllin Es wird mündlich angewendet und ist weniger effektiv als andere Bronchodilatoren, hat einen schmalen Therapieindex und bedarf einer Therapieüberwachung, da eine große inter- und interindividuelle Fluktuation des Niveaus eintritt.

Es ist eine echte echte echte Konkurrenz zu den Beta2-Sympathomimetika, sie sind - wie Theophylline - Medikamente zweiter Klasse. KombinationstherapieWenn eine optimierte Asthma-Kontrolle bei einer durchschnittlichen ICS-Dosis allein nicht erzielt wird, kann vor einer weiteren Steigerung der ICS-Dosis ein lang wirkendes Beta2-Mimetikum verschrieben werden. Die Indikation für den humanen Anti-IgE-Antikörper (rhuMAb-E25 = Omalizumab) lautet wie folgt: ´add onlineshop. on Therapie bei schwerem persistierendem allergischem Asthma bronchiale, das trotz hochdosiertem IKS und lang wirksamer beta-mimetischer Therapien oft noch verschlimmert und auftritt.

Bei Asthmaanfällen (Tabellen 3;[3, 13, 14])Selbsthilfetechniken wie "atmungsaktive Stellungen", Lip Brake und Frontpackgriff helfen bei der Entlastung und beruhigenden Wirkung. Zusätzlich können Prednisolone nach einem festen Zeitplan eingenommen werden, so dass das Intervall bis zur medizinischen Betreuung vernünftig ausgenutzt wird. Bei Asthma ist die unverzügliche Verabreichung von 50-100 Milligramm Prednisolon-Äquivalent angezeigt.

Wenn die Dosierung von Aerosolen bei starken Asthmaanfällen nicht mehr richtig eingeatmet werden kann, kann die Einatmung von einem Zerstäuber aus stattfinden. Asthmatraining:. Dies erlaubt ein verbessertes Verständnis des Asthmas (und auch der Familienumgebung ) und verringert die Furcht vor der Krankheit. Während eines Kuraufenthaltes in einer Umgebung mit niedrigem Allergengehalt (Meeres- oder Hochgebirgsklima) kommt es zu exogenem Asthma mit allergenen Symptomen und einem allgemeinen positivem Einfluss auf das Krankheitsbild.

Im Gegensatz dazu sollte eine HNO-Operation zur Behandlung einer Verstopfung der Oberatmung im Sinn einer starken Septumabweichung, einer Hyperplasie der Mittel- oder Nasenmuschel, einer Polypose nasi et sinuum oder einer weichen Gaumen- und/oder Zungengrundlage durchgeführt werden[20]. ConclusionAsthma bronchiale ist ein seriöses klinisches Bild, der Behandler sollte die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten meistern, besonders im Blick auf die Erfordernis einer fachübergreifenden Konsultation.

Das so genannte Ein-Sekunden-Volumen, d.h. das erzwungene Exspirationsvolumen in der ersten Sekunden (FEV1), ist bei AsthmatikerInnen aufgrund von Bronchialobstruktionen charakteristisch reduziert. Abb. 5: Für kleinere Kinder oder ältere Menschen kann ein sogenannter "Spacer", eine vorgelagerte Einatemkammer, verwendet werden. Tabelle 1: Schweregrade für Asthma bronchiale und Stufentherapie":

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