Ernährung bei Copd und Lungenemphysem

Die Ernährung bei Kopf- und Lungenemphysem

Die COPD ist ein Sammelbegriff und umfasst die chronisch obstruktive Bronchitis und das Emphysem. Die COPD und Ernährung (HQ HD). Nutrition" des Autors Jens Lingemann wird dem Patienten verabreicht. Die Veranstaltungen in den Bereichen Gesundheit, Prävention, Ernährung: Gesundheitserziehung, Entspannung und Balance, Fitness und Bewegung. Außerdem sollte die Ernährung deutlich optimiert werden, wenn nicht bereits geschehen.

Eventuelle ernährungsbedingte Komplikationen der COPD

Untergewichtig: Sowohl Untergewichtige ( "Kachexie") als auch starke Übergewichtige ( "Adipositas") haben einen negativen Einfluss auf die Ausdauer. Fettleibigkeit führt zu erhöhter Atmungsarbeit, Mindergewicht ist mit verminderter Widerstandsfähigkeit und erhöhter Sterblichkeit verbunden. Infolgedessen müssen fettleibige Menschen ihr Gewicht und ihre Muskeln allmählich verringern und untergewichtige Menschen müssen ihr Gewicht und ihre Muskeln erhöhen.

Bei der COPD haben Betroffene oft ein Nährstoffdefizit aufgrund von Kurzatmigkeit. Der Verzehr ist sehr schwer, zu wenig Körpergewicht bedroht. Das Lungenemphysem schränkt das frühzeitige Gefühl der Sättigung ein, es kann weniger Essen eingenommen werden. Unterernährung: Unterernährung ist aber nicht nur durch einen Gewichtsmangel gekennzeichnet, sondern oft auch durch einen Verlust an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen.

Bei der COPD zeigt sich oft eine verminderte Muskulatur, daher sollte die Proteinzufuhr im Vergleich zu normalen Menschen leicht gesteigert werden. Für den Aufbau von Muskeln werden 1,6-2,5 Gramm Protein/kg Gewicht und zur Erhaltung der Muskulatur 1,2-1,9 Gramm Protein/kg Gewicht benötigt. Anhand eines Blutzählers oder einer Diät kann überprüft werden, ob ein Protein-, Vitamin- und Mineralstoffmangel vorliegt.

Zur Ernährungsgeschichte, Ernährung bei Untergewichtigen, Ernährung zur Prävention gegen Osteoporose und andere Fragen werden wir besonders Stellung nehmen, so dass nach und nach eine kleine Lesung aufkommt.

Ernährungsberatung bei Lungenkrankheiten - Gespräch mit Fr. Dürdagi

W.R. - Mrs. Durdagi, ich bin froh, dass Sie sich die Zeit nahmen, einige der wichtigen Ernährungsfragen zu beantwort. Muss bei Lungenkrankheiten besonders auf die Nahrungszufuhr geachtet werden? F.R.D. - Ja, definitiv. Dazu muss man zunächst die chronische Atemwegserkrankung nachvollziehen.

COPD hat nicht nur Auswirkungen auf die Lungen. Verglichen mit Menschen, die gesund sind, ist der Stromverbrauch von COPD-Patienten um ein Mehrfaches höher. Durch die richtige Ernährung kann das allgemeine Wohlbefinden verbessert, die Qualität des Lebens verbessert, die Anfälligkeit für Infektionen verringert und damit das Krankheitsgeschehen zeitversetzt werden. W.R. - Bei der COPD werden die Patientinnen in zwei Kategorien eingeteilt, "Pink Buffer" und "Blue Bloater".

Welche Diätempfehlungen gibt es? F.R.D. - Wieder ein deutliches Ja! Deshalb gibt es für beide Bevölkerungsgruppen verschiedene Diätempfehlungen. Die " Rosa Buffer " sollten eine kalorienreiche Diät bekommen, während die übergewichtigen " Blue-Bloater " eine kalorienarme Diät vorziehen. Bei beiden Bevölkerungsgruppen kommt es zu einem Abbau von Muskulatur; das Untergewicht durch Energiemangel und das Übergewicht durch Unterernährung.

F.R.D. - Jeder sollte seinen derzeitigen KMI (BodyMassIndex) haben. Sie wird aus Körpergrösse und -gewicht berechnet: KMI = (Körpergewicht in kg/Körpergrösse in m²) Für COPD-Patienten wird ein KMI von 21 - 24 kg/m als Optimum angesehen. W.R. - Macht die Nahrungspyramide bei Lungenkrankheiten noch immer Sinn? F.R.D. - Natürlich sollte die Diätpyramide die Basis jeder Diät sein.

Eine ausgeglichene, vielseitige Ernährung mit allen erforderlichen Nahrungsbestandteilen, einer ausreichenden Menge zu trinken und regelmäßiger körperlicher Betätigung ist unerlässlich. F.R.D. - Grundsätzlich: Was gut wird, ißt man. W.R. - Wie oft sollten Sie tagsüber etwas zu sich nehmen? F.R.D. - Die meisten COPD-Patienten, besonders im höheren Lebensalter, erleiden aufgrund der erhöhten Arbeitsbelastung eine zusätzliche Atemnot während des Essens.

Zur Reduzierung des Energieverbrauchs beim Konsum können die Lebensmittel vorab in kleine Stücke geschnitten werden. W.R. - Das eigene Futter zu zubereiten, kann für einen Lungenpatienten schwierig sein. F.R.D. - Nein, fertige Produkte können in Ruhe verwendet werden, besonders bei Verschlimmerung oder an besonders schwachen Tagen. Allerdings haben Fertigmahlzeiten oft einen höheren Gehalt an Salz oder versteckten Nitriten, was insbesondere bei COPD zu vermeiden ist.

F.R.D. - Lebensmittelzusätze sind in vielen Erzeugnissen inbegriffen. Einige von ihnen können beispielsweise bei Lungenpatienten allergische Reaktionen hervorrufen. Die E-Zahlen sind in Misskredit gerutscht, immer mehr Produzenten verwenden den Zusatz statt der E-Zahl, die in der Regel unbedenklich ist und mit der auch die meisten Verbraucher nichts zu tun haben.

F.R.D. - Bei pulmonaler oder pleuraler Cachexie muss die Energieversorgung signifikant gesteigert werden, da die Patientinnen und Patienten einen wesentlich größeren Basalumsatz haben als der Patient. Das wird durch die Verbesserung der vorherigen Ernährung erzielt. Besteht die Gefahr einer weiteren Gewichtsabnahme trotz Kalorienzunahme, sollten kalorienreiche Ergänzungsfuttermittel, z.B. in Trinknahrung, verzehrt werden.

Auch regelmässige sportliche Betätigung ist von Bedeutung. Inwiefern muss ich meine Ernährung ändern, um abzulegen? Ist es genug, weniger zu fressen? F.R.D. - Die Kalorienaufnahme muss natürlich verringert werden. Grundlage der Gewichtsreduzierung ist eine ausgeglichene gemischte Ernährung nach der bewährten Ernährungs-Pyramide. Hier ist auch regelmäßig Sport zu treiben. W.R. - Alkohol konsumieren ist genauso Teil der Ernährung wie ernähren.

Soll man gewisse Drinks vermeiden oder vorziehen? F.R.D. - Genug getrunken zu haben ist sehr bedeutsam. Sie ist die Grundlage jeder Nahrungspyramide. Man sollte jedoch nicht viel vor oder während der Mahlzeit einnehmen. Niedrig- oder stille Limonaden sollten vorgezogen werden, um eine Blähung zu vermeiden. Mindergewichtige sollten die Drinks zudem mit Energie angereichern, z.B. mit süßem Kaffee oder Fruchtsäften.

W.R. - Im Falle einer Lungenkrankheit ist es absolut notwendig, dass Sie Ihre Medizin einnehmen. Aber auch andere, wie ein Gläschen Bier zum Abendessen. F.R.D. - Alkoholgenuss sollte grundsätzlich vermieden werden, wenn Sie Ihr Medikament regelmäßig einnehmen.

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