Erkrankung der Bronchien

Bronchialerkrankung

Auskünfte über Bronchialerkrankungen und Suche nach Spezialisten in der Bronchologie. Krankheiten in der Lunge können einen schlechten Geruch aus Mund und Nase verursachen. Lungen- und Bronchialerkrankungen sind nach wie vor der häufigste Grund für einen Arztbesuch und Krankheitsurlaub. Hier finden Sie alle Informationen über die Krankheit und wie sie behandelt wird. Dies ist eine permanente entzündliche Erkrankung der Lunge.

Erkrankte Bronchien: Eine Lungenkrankheit mit schwerwiegenden Konsequenzen.

Das Krankheitsbild der chronischen Herzinsuffizienz ist lebensbedrohlich, weshalb die Erkrankung in den meisten FÃ?llen tödlich ist. Besonders bei Rauchern besteht ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Rund 20 % der Langzeitraucher sind von dieser Infektion befallen, in den meisten EU-Staaten sind vier bis zehn % der Menschen erkrankt. Daher wird diese Lungenkrankheit von vielen Ärzten bereits als weit verbreitete Erkrankung bezeichnet.

Hauptursache der Erkrankung ist das schwere Rauchen mit mehr als 90 % der Betroffenen waren Rauchende oder frühere Rauchende. Eine weitere Belastung, die das Gefährdungspotential erheblich erhöht, ist die Luftverschmutzung. Ein hoher Feinstaubanteil kann beispielsweise das Krankheitsrisiko einer chronischen Atemwegserkrankung anheben. Das erste Zeichen der Erkrankung ist in der Regel eine anhaltende Lungenentzündung, begleitet von Erkältungskrankheiten wie z. B. Schnupfen, Sputum und Schleimüberproduktion.

Bei Fortschreiten der Erkrankung wird das Ciliata-Epithel vollständig zersetzt. Setzt sich die Erkrankung fort, verdickt sich die Bronchialschleimhaut, was zu einer Verschmälerung der Atmungswege führt. Durch die Eindickung der Schleimhäute droht eine Überdehnung der Lungen, die in der Fachwelt auch als Lungenemphysem bekannt ist.

Typische Anzeichen einer Lungenkrankheit sind Kurzatmigkeit, starker Erkältungshusten und viskoser Abfluss. Insbesondere Atembeschwerden haben enorme Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der Erkrankten. Kommt sie zunächst nur bei körperlicher Anstrengung vor, macht sie sich in späten Krankheitsstadien schon bei geringster Anstrengung bemerkbar. Die Bronchien werden außerdem empfindlicher gegen Erreger, was zu häufigen Atemwegsinfektionen führen kann.

Weil die Krankheitssymptome der Lunge fatal sein können, ist eine umfangreiche Behandlung notwendig, die eine vollständige Raucherentwöhnung, die Verabreichung von inhalierbaren Medikamenten und andere individuelle, auf den einzelnen Betroffenen zugeschnittene Behandlungsmassnahmen umfasst.

Übersicht über Erkrankungen und Therapien

Das Fachgebiet Lungenheilkunde befasst sich mit Prävention (Prophylaxe), Diagnostik und Therapie von Bronchien. Aber welche Bronchialkrankheiten unterscheidet der Arzt in der Astronomie? Welche Untersuchungs- und Behandlungsverfahren werden in der Astronomie eingesetzt? Die Bronchien verbinden die Atemwege in der Lungen.

Der Mensch hat zwei Lungen. Die Einatmung ( "Inspiration") der Atemluft in die Lungen geschieht mit Hilfe des Diaphragmas und der Rippchen. Die Lungen sind über die Bronchien mit der Luftröhre durchsetzt. Die Trachea und Bronchien transportieren die Atemluft, der Gaswechsel geschieht in den Bläschen.

Die Bronchien sind Teil der Atmungsorgane und verbinden die Lungen. Atmungsluft wird durch den Maul- oder Nasenflügel absorbiert und tritt in die Tracheen ein, die sich dann in die beiden Hauptbronchen teilen. Weil die rechte Lungenflügel kleiner als die rechte ist und nur zwei und nicht wie die rechte Lungenflügel hat, unterteilt sich der rechte Haupt-Bronchus in zwei und der rechte in drei kleine Bronchien (sogenannte Lappenbronchien).

Diese teilt sich ihrerseits in noch kleiner gelappte Bronchien (sog. Segmentbronchien), die sich zunächst weiter in die Rami-Subsegmente und dann in die Bronchien unterteilen und schließlich in die Luftsäcke (Alveolen) münden. Lediglich der letztgenannte, tiefere Teil der Bronchien und die Bronchien sind am Gaswechsel mitbeteiligt. Der Rest (Hauptbronchus, Bronchien, Oberteil der Bronchiolen) dienen im Unterschied zu diesem Atemabschnitt nur der Luftführung (leitender oder luftführender Teil).

Bronchialasthma, oft nur als asthmatisches Syndrom bekannt, ist eine chronisch-entzündliche Krankheit der Bronchien. Entzündungen können durch Verengung der Bronchien (Bronchialobstruktion) zu einer krampfartigen Kurzatmigkeit kommen. Dadurch wird mehr schleimig, die Bronchialmuskeln verspannt und es kommt zu Ödemen der Bronchienschleimhaut. Bei Asthmatikerinnen und Asthmatiker reagiert die Bronchialröhre auf gewisse, sonst in der Regel unbedenkliche Stimuli (z.B. psychischer Stress, Überanstrengung) mit steigender Sensibilität und verengt sich wie Krämpfe.

Die Diagnose von Lungenfunktionsstörungen kann durch Anamnese, körperliche Untersuchungen, Lungenfunktionsuntersuchungen und Allergietests gestellt werden. Bronchiektasien sind unumkehrbare zylinderförmige, spindel- oder sackartige Bronchialdilatationen, die entweder kongenital oder erwachsen sind. Diese Erkrankung wird vom Doktor als Bronchiektase bezeichnet. Bronchiektasien sind durch hustenden und großvolumigen, süßlich-dünnen oder verfaulenden Sputum ausgelöscht.

Nicht behandelt können verschiedene Folgeerkrankungen wie Lungenentzündungen, Lungenpilzbefall, bakterieller Infekt anderer Organen, aber auch blutiger Husten (Hämoptyse) und auf Dauer ein pulmonaler Korpus (sog. Pulmonalherz mit starker Erweiterung der rechten Herzkammer) auftauchen. Platzende Bronchiektasien können zu einer Akkumulation von eitrigem Fluid (sog. Empyem) im Brustkorb des Patienten fÃ?hren. Die Bronchiektasie kann in der Astronomie anhand von Symptomen (Husten, typisches Sputum), durch eine Lungenfunktionsprüfung und ein Röntgenbild festgestellt werden.

Mit Hilfe der Computertomografie können Bronchiektasien anhand einer für die Bronchien charakteristischen Dilatation nachgewiesen werden. Ab und zu wird eine bronchoskopische Untersuchung der Schleimhaut durchführt. Eine wichtige Komponente in der Astronomie zur Therapie der Bronchiektasie ist das Auflösen von Schleim. Hierzu zählt auch die täglich stattfindende bronchiale Toilette (Husten des Schleimes in der Knie-Ellenbogen-Position). Schleimlöser verwässern das Sekretionsvermögen in den Bronchien.

Bronchiektasien und erleichtert so den Husten, Bronchodilatoren verbreitern die Bronchien und fördern so die Durchatmung. Ein Antibiotikum bekämpft die Bakterieninfektion. Reagiert die Bronchiektase nicht ausreichend auf diese therapeutischen Maßnahmen und kommt es nur zu einer einseitigen Entzündung der Bronchiektase oder bei gefährlichem Husten, können die Bronchiektasien auch operativ beseitigt werden.

Der Begriff Bronzeentzündung steht für die entzündliche Entwicklung der Bronchienschleimhäute. Unter chronischer Lungenentzündung versteht man die Art der Lungenentzündung, bei der an den meisten Tagen in zwei aufeinander folgenden Jahren über einen Zeitraum von wenigstens drei Monate hinweg hustend und spuckend auftreten. Bei chronischer Lungenentzündung handelt es sich nicht um Krankheitserreger, sondern um Rauch (oder seine Bestandteile) oder andere inhalative Reize.

Im Gegensatz dazu wird eine neue Entwicklung der Bronchialschleimhaut mit Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Übelkeit, Husten, Schleim, Schnupfen und anderen nicht-spezifischen Beschwerden als Akutbronchitis bezeichnet. Diese Bronchialkrankheit wird meistens durch ein Virus verursacht, in Ausnahmefällen auch durch ein Bakterium. Deshalb heilen die akuten Bronchien auch ohne Medikamente; ein antibiotisches Mittel ist nur bei bakteriellen Ursachen wirkungsvoll.

Um zu verhindern, dass aus einer dauerhaften bronchialen Entzündung eine dauernde hemmende oder gar Emphysembildung wird, muss der Betroffene darauf achten, dass die verursachenden Reize (Staub, Gasen oder Dämpfen) unterdrückt werden. Einige Medikamente lindern die Beschwerden bei chronischer Lungenentzündung. Bronchopulmonale Dysplasien sind eine Erkrankung der Bronchien und Lungen von Frühgeborenen und Säuglingen, die oft durch Atemwegserkrankungen, Atemnotsyndrome oder Mekoniumaspirationssyndrome (verursacht durch Einatmung des ersten Stuhles eines Säuglings (Mekonium)) verursacht wird.

Lungenfunktionsstörung (Bronchopulmonale Dysplasie) wird als zusätzliche Sauerstoffzufuhr über die Neugeborenenzeit hinweg bezeichnet und ist eine der häufigste Komplikation der vorzeitigen und neonatalen Intensivmedizin. Lungenfunktionsstörungen manifestieren sich durch gesteigerte Atmungsfrequenz, vertiefte und strapazierte Atmung, verstärkte Bronchialschleimbildung, Reizhusten, Wachstumsretardierung und Bläue.

Abhängig von den Symptomen können weitere Arzneimittel und Konservativtherapien (z.B. dehydrierende Mittel gegen Lungenödeme, bronchospastische Mittel zur Atemwegsverengung, Physiotherapie) vonnöten sein. Eine chronische Hustenerkrankung liegt vor, wenn sie mehr als drei bis vier Monate andauert. Weil es sich bei der Hustenerkrankung um ein Anzeichen einer Grunderkrankung handelt, muss der anhaltende Harndrang durch einen Facharzt geklärt werden.

Häufige Gründe für die Entstehung von chronischem Erkältungshusten sind unter anderem erneute Atemwegsinfektionen, jahrelange Rauchentwicklung (Raucherhusten) oder Schäden durch Industriestaub. Neben der Erkennung von gesundheitsschädlichen Stimuli (z.B. Zigarettenrauch), Nebenwirkungen von Medikamenten und Fremdstoffen in den Atmungsorganen stehen auch Erkrankungen, bei denen es sich um Symptome wie z. B. schwere Lungenentzündungen, Bronchialasthma, Lungenentzündung, Lungenemphyseme (Zerstörung der Luftsäcke), Bronchialkarzinome (Bronchialtumor) und Allergie handelt, im Mittelpunkt der medizinischen Untersuchungen.

Die chronische Bronchial- und Lungenkrankheit (COLD) ist eine Form der Bronchial- und Lungenerkrankungen, bei der sich die Bronchien ständig verengen und durch Aushusten, erhöhten Sputum und Kurzatmigkeit während des Trainings auszeichnen. Hierzu zählen insbesondere die chronische Obstruktionsbronchitis und das Emphysem der Lungen, die vor allem durch die Schwierigkeit der Atmung geprägt sind.

Bronchiale Obstruktionen entstehen in der Regel durch Rauchen, aber auch Stäube, Brüden und Gasen können die Ursache für die Entstehung von Kopfschmerzen sein. Allerdings können die Beschwerden durch die Einnahme von Medikamenten gemildert, die Zahl der Erkältungskrankheiten reduziert und ein weiteres Fortschreiten dieser Bronchitis verhindert werden. Lungen- oder bronchialer Tumor wird Luftkrebs (Lungenkrebs) oder bronchiales Karzinom (Bronchialkarzinom) genannt.

Der Bronchialkrebs ist der drittgrößte Krebs in Deuschland. Die Raucherentwöhnung ist der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung des Lungenkarzinoms. In 80-90% der Fälle von Männern und 30-60% der Frauen mit bronchialem Karzinom ist Zigarettenqualm die Hauptauslöser. Andere Gefährdungsfaktoren für Bronchialkarzinome sind inhalierter Staub und Brüden am Arbeitsort (z.B. Quarzstaub, Quarz, Arsen, Chromat, Ni und Aromaten), Umgebungseinflüsse (z.B. das Radioaktiv-Inertgas, starke Luftverschmutzung) und bis zu einem gewissen Grad hereditäre Prädispositionen.

Lungenkarzinome treten erst sehr spÃ?t auf; oft sind die Beschwerden allgemein, wie z. B. ErkÃ?ltungskrankheiten wie z. B. ErkÃ?ltungskrankheiten, Kurzatmigkeit oder Gewichtsabnahme. Bei einem Tumorverdacht im Bronchialbereich wird eine Röntgenübersicht angefertigt. Oft folgen Computertomografie und Lungenspiegelung. Die Behandlung des Lungenkarzinoms umfasst im Wesentlichen die Tumorentfernung, die Chemo- oder Strahlentherapie oder eine Kombinationsbehandlung.

Obgleich die Lungen Lufteinschlüsse enthalten, treten Atembeschwerden auf. Andere Gefährdungsfaktoren sind die mit Schadstoffen belastete Raumluft, die offenen Kamine, das Inhalieren von Rauchgasen und Staub am Arbeitplatz sowie eine mögliche Erbanlage und häufig auftretende Bronchialinfektionen. Lungenemphyseme können durch Lungenfunktionstests (z.B. Spirometrie), Blutgasanalysen und Bildgebungsverfahren (z.B. Röntgenaufnahmen der Lunge) festgestellt werden.

Zusätzlich zu einem unmittelbaren Rauchstop oder dem Vermeiden anderer Auslöseimpulse kann eine OP die Größe der Lungen reduzieren und besonders große Blasen entfernen; im Ausnahmefall kann auch eine Verpflanzung der Lungen oder der Lungen notwendig sein. Eine der bedeutendsten bronchoskopischen Untersuchungsverfahren in der Astronomie ist die sogenannte Bronzekopie ("Bronchoskopie") zum Nachweis von Atemwegs-, Bronchial- und Lungenerkrankungen.

Bronchoskopische Untersuchungen werden in Lokalanästhesie mit sanfter Beruhigung oder in Allgemeinnarkose durchgeführt. Beim Bronchoskopieverfahren wird ein Bronchoskop (Endoskop) - ein weiches, flexibles, sehr dünnes Rohr mit einer Fotokamera und einer Beleuchtungsquelle an seinem vorderen Ende (sog. flexibles Video-Bronchoskop) - über den Maul oder die Nasenspitze durch die Atemwege in die Bronchien geschoben.

Bei der Bronchoskopie sind nur die größeren Luftwege (Luftröhre und große Bronchien bis zum ersten oder zweiten Ast) zu sehen. Kleinere Bronchien, Lungen, Alveolen und Bronchien können nur mittelbar bewertet werden. Zusätzlich können sehr kleine Pinzetten durch das Lungenspiegel vorgeschoben und Gewebeproben (Biopsien) oder Fremdstoffe entnommen, Flüssigkeiten injiziert und abgesaugt werden (z.B. viskoser Schleim).

Mit Hilfe eines sehr kleinen Ultraschallkopfs kann die Atmungsumgebung im Ultraschall wiedergegeben werden. Bronchoskopische Untersuchungen werden zur Diagnostik und Therapie von Bronchialerkrankungen eingesetzt, z.B. bei ungeklärten Änderungen im Lungenröntgenbild, bronchialen Tumoren, Atemwegsinfektionen und entzündlichen Erkrankungen (z.B. Asthma, Bronchiektasie) sowie bei längerem, ungeklärtem Erkältungshusten oder Hämoptyse.

Bronzechoskopische Diagnose (Beispiele): In der Astronomie werden unterschiedliche Spezialverfahren der Astronomie angewandt. So wird die Autofluoreszenz-Bronchoskopie beispielsweise zur frühzeitigen Erkennung von Bronchialtumoren (Bronchialkarzinom) verwendet. Auf den Bronchien können im Lichte einer bestimmten WellenlÃ?nge selbst die kleinsten Tumore erkannt werden. Die Schmalbanddarstellung (NBI) wird auch bei der frühzeitigen Erkennung von Bronchien verwendet; suspekte Änderungen werden durch die Filterung eines Anteils des Lichts besser sichtbar gemacht.

Mit der bronchoskopischen Untersuchung werden periphere Lungenfoki diagnostiziert und außerhalb der Bronchien sichtbar gemacht. Mittels endobronchialer Sonographie können z. B. im Bereich zwischen den beiden Pleurahohlräumen (Mediastinum) deutliche lymphatische Knoten und Tumore sichtbar gemacht werden. Bei der bronchoskopischen Therapie (Beispiele): Die Lungenspiegelung verbreitert oft die verengten Luftwege in der Bronze.

Eine weitere Applikation in der Lungenheilkunde ist das Einführen von Stent (elastische Schläuche) in die Luftwege mittels bronchoskopischer Untersuchung, die die Bronchien offen hält und die Atmungsaktivität wiederherstellt. Im Rahmen der enobronchialen Therapie wird bei der Lungenspiegelung eine sehr kleine Strahlungsquelle eingesetzt, die es erlaubt, spezielle bösartige Tumore auf kleinstem Raum aufzuspüren.

Bronchoalveolare und bronchiale Lavagen sind Diagnose- und Therapieverfahren in der Astronomie. Beide Methoden werden in der Astronomie verwendet, um die Bronchien und Lungen von schleimigen und cytologischen Präparaten zu befreien und Schleimstöpsel zu entfernen. Die bronchiale Lava findet in den Lungenbläschen statt und wird für zytologische und immunhistochemische Untersuchungen verwendet, während die bronchiale Lava in der Trachea und den Bronchien zur bakteriellen bzw. cytologischen Diagnose und zur Säuberung der Atmungsorgane oder Bronchien, eventuell durch Spülen mit isotonischer Salzlösung zur Verbesserung der Abtrennung der oft viskosen Sekretion, verwendet wird.

Bronchialtoiletten sind Maßnahmen in der Astronomie, um die Luftwege und Bronchien frei zu halten. Das Bronchialklo wird immer dann eingesetzt, wenn die selbstreinigenden Mechanismen beeinträchtigt sind, was z.B. bei Intubation, Tracheotomie, Bewusstlosigkeit und allgemeiner Schwächung der Betroffenen der Fall ist. Die Schleimabsaugung kann mit Hilfe eines Kanals oder während einer Lungenspiegelung oder mit einer speziellen Methode durchgeführt werden.

Bei hartnäckigem Zahnschleim vor dem Ansaugen mit isotonischer Salzlösung (Bronchiallavage) spülen. Das Spiroergometrieverfahren (Ergospirometrie oder Ergospirographie) in der Astronomie ist ein Diagnoseverfahren für Bronchial- und Lungenerkrankungen, bei dem die Atmungsgase zunächst in Ruhestellung und dann unter physischer Beanspruchung vermessen werden und damit die Funktionen von Puls, Blutkreislauf, Atmung und Muskelstoffwechsel sowie die physische Leistung bewertet werden.

Auf dem Gebiet der Astronomie wird die spiroergometrische Methode oft zur Abklärung einer belastungsabhängigen Atemnotsituation eingesetzt. Lungenfunktionsuntersuchungen ("Lufu", Spiroskopie, Spirografie, Lungenfunktionsdiagnostik) sind ein zentrales Element der Lungenheilkunde und einer Lungenuntersuchung. Der Lungenfunktionstest hat zum Zweck, den funktionellen Zustand der Atmungsorgane und der Lunge so genau wie möglich zu bestimmen. Selbst kleine Änderungen in den Atmungsorganen und Bronchien können erkannt werden.

Auf diese Weise kann eine Bronchitis frühzeitig entdeckt und therapiert werden. Die Bronchoskopie wird in der Bronchoskopie zur Messung des Lungenvolumens (z.B. Vital-, Atem-, Inspirations- und Exspirationsreservevolumen) und der Luftstromparameter (z.B. 1-Sekunden-Kapazität, Spitzenstrom) zur Bestimmung der Funktion der Lunge eingesetzt.

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