Erkältung Verlauf

Kalter Kurs

Oft nimmt die Kälte einen typischen Verlauf. Die Erkältung ist sehr individuell. Die Erkältung beginnt meist im Hals. Lernen Sie mehr über Symptome und Verlauf. bis zum Auftreten der ersten Symptome, für eine Erkältung ist ein paar Stunden bis sieben Tage.

Verstopfung der Nasen bei Erkältung: Beschwerden und Verlauf

Erst kitzelt oder verbrennt die Nasenschleimhaut, dann beginnt sie zu rennen, später ist sie blockiert und komplett verstopf. Es gibt kaum einen Frühling, keinen Frühling oder keinen Frühling, ohne dass wir uns erkältet haben. Bei einer Erkältung dauert die Inkubationsdauer, d.h. von der Infektion bis zum Ausbruch der ersten Beschwerden, einige wenige bis sieben Tage.

Eine Erkältung entwickelt sich in der Regel in drei Phasen: 1. Trockenphase: Am Anfang jucken und brennen die Nasenspitzen. Laufende Nase: Ein dünnes, deutliches Sekrete aus den Nüstern, die Schleimhaut quillt auf. Schleimschnupfen: Nach einigen Tagen wird das Schleimhautsekret immer dicker. Durch den zähflüssigen Mukus und die angeschwollene Schleimhaut kommt es zu einer Stauung der Nasenwurzel, die die Atmung erheblich mindert.

Ein verstopfter Geruch hat auch einen Einfluss auf den Geruchssinn und den Geschmack: Die Betreffenden können kaum noch etwas davon spüren und kosten - das Futter ist langweilig. In der Endphase wird der Nasenschleim oder das nasale Sekret gelblich-grünlich. Auch im weiteren Verlauf einer Influenza-Infektion können Beschwerden wie Kopfschmerzen, Erkältungskrankheiten, Halsweh und Erkältungskrankheiten auftreten.

Dahinter kann, muss aber nicht, eine bakterielle Erkältung stehen. Im Falle einer Eitererkrankung setzen sich zusätzliche Keime auf der vorhandenen Erkrankung ab. Sie ist neben dem gelbe Nasenausfluss vor allem durch den Druckschmerz in den Nasennebenhöhlen und der Stirnwand gekennzeichnet. Eine Erkältung mit verstopftem Nasenschwamm verheilt in der Regel schon nach einer ganzen Stunde.

Sollten sich die Beschwerden jedoch nach sieben Tagen nicht bessern, sollte ein Facharzt aufsucht werden. Bei immer wiederkehrenden Nasenschnupfen, ständiger Verstopfung der Nasenschleimhaut, oder wenn sich die Beschwerden nicht bessern, wird ein Arztbesuch empfohlen. Ausgehend von den Symptomen und einer physischen Prüfung kann er die Erkältungsursache nachweisen.

Bei Erkältung sind Halsschmerzen oder Halsschmerzen die typischen Nebenwirkungen. Kommt die Verstopfung der Schnauze im Frühling häufiger vor, kann sie durch eine allergische Reaktion, z.B. Heu-Fieber, verursacht werden. Wenn die Symptome auf eine allergische Rhinitis hinweisen, kann ein Test erforderlich sein, um den Auslöseimpuls zu ermitteln, z.B. Blütenstaub, Tierhaar oder Haushaltsstaubmilben. Vor allem bei einer chronischen Erkältung und ständiger Verstopfung der Nasenwurzel wird die Nasenspitze mit einer Nasenendoskopie ( "Rhinoskopie") auf mögliche polypische oder anatomische Merkmale hin überprüft.

Bei Verdacht auf eine Erkältung wird er den Nasopharynx untersuchen und die Nebenhöhlen und Nebenhöhlen untersuchen. Ob eine Therapie mit rezeptfreien Medikamenten wie Nasenspray, Mukolytika (Sekretolytika) oder Schmerzmittel ausreicht, um die verstopften Nasenflügel zu versorgen, wird von ihm entschieden. Abhängig vom Krankheitserreger kann ein antibiotisches Mittel oder ein Arzneimittel, das die Proliferation von Krankheitserregern verhindert (Virustatikum), vonnöten sein.

Allerdings werden diese Arzneimittel nur bei sehr schwerwiegenden Progressionen oder Schwierigkeiten verschrieben. Haupthilfsmittel können auch Nasensekrete aus einer verstopften Nasenschleimhaut entfernen.

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