Erkältung Atemwege

Schnupfen Atemwege

In der Regel durchlaufen Kinder und Erwachsene mehrere kalte Episoden pro Saison. Sie leiden wahrscheinlich an akuter Bronchitis, einer der häufigsten Atemwegserkrankungen. Diese Erkältung tritt vor allem in den Wintermonaten auf. Finden Sie heraus, wie Sie Ihre Atemwege reinigen und lästige Erkältungen loswerden können! In diesem Artikel finden Sie alles, was Sie zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungen benötigen.

Erkältungen: Was tun gegen Erkältungen, Erkältungskrankheiten usw.?

Die Erkältung hält eine ganze Woche mit und sieben Tage ohne Einnahme. In der Tat - grippeähnliche Infektionen, wie man sie auch als Erkältung bezeichnet, erfordern in der Tat keine zu umfangreiche medikamentöse Versorgung, da sie meistens unbedenklich, wenn auch nervig sind. Die Erkältung, auch Erkältung genannt, ist lediglich eine virale Infektion der Atemwege.

Beim Kind häufiger (ca. 6 bis 12 mal pro Jahr) als beim Erwachsener (ca. 2 bis 4 mal pro Jahr) aufgrund des noch nicht vollständig ausgewachsenen Immunsystems. Erkältung, Feuchtigkeit und Luftzug sind jedoch nur am Rand mit Erkältungen und Erkältungen verbunden. Die Tatsache, dass wir durchschnittlich zwei bis drei Jahre unseres Leben mit Husteln und Schnüffeln zugebracht haben, ist auf mehr als 200 verschiedene Erreger ( "rhino-, respiratory-syncytial-, korona-, adenoviruses") zurückzuführen, die sich durch Tröpfcheninfektionen ausbreiten.

So werden beim Reden, bei Niesen oder Erkältungskrankheiten virenhaltige Schleimtropfen in die Atemluft abgegeben, so dass sich beim Inhalieren der kontaminierten Atemluft andere infizieren. Weshalb ein kühles Wetter ("Grippewetter") Erkältungskrankheiten fördert, hängt damit zusammen, dass die Schleimhäute der Atemwege durch die niedrigere Luftfeuchte trocknen, reißen und somit empfindlicher für Infektionskrankheiten werden, die Erreger dann gute Möglichkeiten zum Eindringen in den menschlichen Organismus haben und der Mensch zur Verstärkung seiner Abwehrkraft Sonne benötigt.

So wie viele Dinge, die das Abwehrsystem schwächen, wie z. B. Streß, psychische Störungen, anhaltende Krankheiten (z. B. Diabetes) oder eine ungünstige Ernährung, fördern das Entstehen von Influenza-Infektionen. Wenn kalte Viren die Schleimhaut im Nasopharynx erreichen, binden sie sich an den Rezeptor (bestimmte Zellenstrukturen als "Rezeptoren"), über die sie in die Zelle eintreten und sich dort ausbreiten.

Nach einer Inkubationsdauer (Phase von der Infektion bis zum Ausbruch) von zwei bis fünf Tagen kommt es zu einer Hautentzündung der Schleimhaut (Katarrh), so dass diese mit mehr Blut versorgt, geschwollen, verletzt und gerötet wird. Anders als bei einer wirklichen grippalen Erkrankung ( "Grippe"), die in der Regel schlagartig und gewalttätig ausbricht und den ganzen Organismus verfolgt, setzt eine grippale Infektion ein.

Halsentzündungen, Kratzen, leichter Husten, Schmerzen in den Gliedmaßen und hohes hohes Alter können über mehrere Tage hinweg auftreten. Bei den Entzündungen kommt es zu einer erhöhten Bildung von flüssigem, später dickflüssigem Mundschleim, so dass die Wimpern der Schleimhaut mit ihrer Entfernung überlastet werden und sich der Schlamm in den Atmen ablagert.

Dadurch wird der Weg für - oft bakteriell ( "Streptokokken", "Staphylokokken" oder "Pneumokokken") - auftretende Infektionen (sekundäre, gemischte Infektionen) geebnet, die auf der vorhandenen Infektion "sitzen". Oftmals kommt es zu Folgeerscheinungen wie z. B. einer Entzündung der Nebenhöhlen (Sinusitis), der Atemwege (Bronchitis), des Halses (Pharyngitis), des Mittelohres (Otitis media) oder sogar der Lungen (Pneumonie) und verfärbt die von den Luftwegen hervorgerufenen Ablagerungen.

Wie kann man bei einer Grippe vorgehen? Erkältungskrankheiten sind meist selbstbegrenzend, d.h. sie werden selbstheilend. Zur Förderung dieses Prozesses lautet das magische Wort Mobilmachung des Immunsystems. Durch eine gesunde vitaminreiche Kost, viel Flüssigkeit (zwei bis drei l heiße Getränke pro Tag, z.B. heiße Zitrone, Holundersaft oder kalte Tees, evtl. mit Honig) und Atemluftbefeuchtung (Luftbefeuchter, hängende feuchte Tücher), um den Schlamm zu flüssig zu machen und zu entfernen und Folgekrankheiten zu verhindern.

Nasenspülung / Nasenspülung mit Kochsalzlösung oder Emser-Sole in einer bestimmten Dosierung, um Schnupfen und Nebenhöhlen von der Schleimhaut zu befreien und damit frei zu atmen. zur Verflüssigung von Schleimpräparaten mit Azetylcystein oder Pflanzenstoffen (z.B. Myrte, Verbena, Primel, Sauerampfer, Ameisenöl, Thymian), sofern genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Mit Dampfinhalation und Zugabe von Kamille, Minze, Majoran, Cajeput, Lila, Minze oder Thhymian.

Schmerztabletten (Schmerzmittel) gegen Nacken-, Schädel- und Körperschmerzen. Bei Erkältungskrankheiten, Erkältungen und dergleichen sowie zur Stärkung des Immunsystems, z.B. Sonnenhut, hat die Homeopathie eine Vielzahl von Heilmitteln. Natürlich gibt es eine Vielzahl von Haushaltsmitteln, um die Erkältungskrankheiten und die damit verbundenen Beschwerden zu bekämpfen.

Eine kurzzeitige Überhitzung - z.B. durch ein aufsteigendes Fußbad (Zugabe von Tymian, Meeressalz, Eukalyptusöl bzw. Senfmehl) - stärkt das Immunsystem oder hilft bei Erkältungen und Sinusbefall oder bei heißen Umschlägen mit heißem Fett oder heißem Kartoffelkissen mit Kamillenblüte oder Kirschkern. Dasselbe gilt für das Gargeln mit Kochsalzlösung (Glas warmen Wassers mit einem flachen Löffel Salz), Camillentee, Spitzwegerich, verdünnter Minze oder Thymol.

Bei mehrmaligem täglichem Einatmen von Dampf (mit einigen Tröpfchen Thymian- oder Eukalyptusöl), feuchter Hitze (auf der Brust: Wärmeflasche auf einem feuchtem Lappen oder einer Kartoffelpackung) und Kräutertee. Das ist irritierender Erkältungshusten, besonders bei Marshmallow, Coltsfoot, Wegerich, Weißdorn oder Malve, "produktiver" Erkältungshusten (mit Sputum) auf Kiefernadel, Lakritzwurzel, Anis, Lakritze, Fenchel oder Pfefferminze, die den viskosen Mucus verflüssigt.

Die Grippeimpfung, die nur vor den heutigen Grippeviren schÃ?tzt, verhindert aber keineswegs eine "normale" ErkÃ?ltung. Wie kann man sonst noch eine Infektion vermeiden: Wenn möglich, sollte man sich von Menschen mit Erkältungen fernhalten oder in der kalten Jahreszeit (z.B. in überfüllten Warteräumen) Menschenmengen ausweichen. Schließlich gab es eine Berührung (z.B. Händeschütteln) mit einer Erkältung, nicht ins Antlitz fassen, damit die Erreger nicht in die Schleimhaut eindringen können ý Händewaschen (besonders in der kalten Jahreszeit) mit Flüssigseife, um die erworbenen Erreger zu entfernen keine Brillen, Becher oder Bestecke verwenden, die bereits von jemand anderem benutzt wurden.

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