Entzugserscheinungen Medikamente

Entzugserscheinungen Medikamente

Wenn Sie die Einnahme des Medikaments abrupt abbrechen, kommt es häufig zu einem Rückfall. Zudem lassen sich die Entzugserscheinungen nicht immer eindeutig von den ursprünglichen Symptomen unterscheiden, die zur Einnahme des Medikaments geführt haben. Ein akutes Alkoholentzug-Syndrom tritt auf, nachdem Alkoholabhängige mit dem Trinken aufgehört haben. Für Medikamente (z.B.

Antidepressiva) wird dies als "Entwöhnungseffekt" bezeichnet. Wird die Dosis wieder erhöht, treten immer mehr Suchtsymptome auf: Vernachlässigung anderer Interessen, fortgesetzter Gebrauch trotz negativer Folgen, Wunsch bis hin zum Zwang, die Medikamente mitzunehmen oder zu nehmen, Dosiserhöhung, Entzugserscheinungen.

Entzugssyndrome

Als Entzugserscheinungen werden körperliche und seelische Leiden verstanden, die nach dem Konsum von Alkoholika, Nicotin, Drogen und Arzneimitteln auftauchen. Entzugssymptome entstehen nur, wenn sich unser Körper vorher an die suchterzeugenden Substanzen gewöhnt hat und eine physische Abhängigkeit existiert. Inwieweit wir mit Entzugserscheinungen umgehen und wie lange sie andauern, hängt von der Form des Suchtstoffes und der Einnahmedauer ab.

Das Entzugssymptom äuà tritt in unserem Körper und in unserer Seele auf. Psychische Entzugserscheinungen können z.B. sein: Körperliche Entzugserscheinungen können z.B. sein: Viele Menschen verbleiben dabei, ihre süchtig machende Substanz zu nehmen, weil sie die Entzugserscheinungen fürchten. Falls ein physisches Abhängigkeit existiert, dann sollten wir uns das Unterstützung eines Mediziners besorgen. Damit die Entzugserscheinungen bei einem Drogenentzug reduziert werden können, kann z.B. das Medikament nach und nach herausgeschlichen werden, Medikamente können an Dämpfen der Krankheitssymptome, ein Ersatzmedikament oder ein Sedativum verabreicht werden.

In der Regel können wir auch selbst etwas tun, um unseren Körper auf unterstützen zu bringen. Für die Unterstützung des Widerrufs sind z. B. körperliche Betätigung, der Einsatz von einem Entspannungsverfahren, das Einkommen von Vitrinen und Mineralstoffen geeignet. Eine Selbsthilfegruppe kann dazu beitragen, den therapeutischen Erfolg zu sichern.

Drogenabhängigkeit

In Deutschland sind rund 1,4 Mio. Menschen von Drogen abhängig oder missbraucht. Mit der Drogenabhängigkeit zu beginnen ist in der Regel mit alltäglichen Stresssituationen verbunden. Die tägliche Einnahme von Schmerzmitteln, Schlaftabletten und Sedativa weicht von der langfristigen Einnahme von Medikamenten wie z. B. Insektiziden ab. Da gibt es klinische Bilder, die regelmäßige Medikamente erfordern.

Schmerzmittel, Schlaftabletten und Tranquilizer sind keine unentbehrlichen Medikamente. Es gibt zu wenig spezielle Beratungsstellen und Selbsthilfe-Gruppen für drogenabhängige Menschen - sie gehören in der Regel nicht zum Betreuungsnetz für Süchtige. Das Fehlen spezieller Beratungs- und Selbsthilfeangebote für Drogenabhängige hat folgende Ursachen: Die Drogenabhängigkeit kann über lange Perioden unterdrückt werden.

Um die Drogenabhängigkeit zu identifizieren, bedarf es ausreichender Information über die Wirkungsweise der entsprechenden Inhaltsstoffe viele Medikamente werden von Ärzten verschrieben, dies ist sozial akzeptabel und wird von Süchtigen angesprochen. Der Weg zur Drogenabhängigkeit ist anders. Ein weiterer häufiger Anlass für Drogenabhängigkeit sind medizinische Rezepte. Zahlreiche Mediziner bagatellisieren die Gefahr der Sucht und informieren die Betroffenen nicht hinreichend über die Begleiterscheinungen von Schlaftabletten, Beruhigungsmitteln und Schmerzmitteln.

Einige Mediziner wissen einfach nicht, was Sucht ist - unglücklicherweise kommt es immer wieder vor, dass selbst trockenen Alkoholikern benzodiazepines und ähnliches verschrieben werden, die sie stark süchtig machen. Drogenentzug ist strenger und länger als der Entzug von Alkohol und sollte immer unter medizinischer Überwachung durchgeführt werden. Entzugserscheinungen (Angst, Angst, Depression, Schlafstörungen, etc.) können noch lange nach der Entwöhnung spürbar sein.

Zudem sind die Entzugserscheinungen nicht immer eindeutig von den Originalsymptomen zu trennen, die zur Einnahme des Medikaments führten. Die Entzugserscheinungen können nicht medikamentös bekämpft werden, daher werden die aktiven Substanzen oft zum "Herausschleichen" aufgefordert. Dies bedeutet, dass das Arzneimittel in abnehmender Dosis verabreicht wird, so dass sich der Organismus ohne oder mit nur geringfügigen Entzugserscheinungen auf die entsprechende Dosis einrichten kann.

Psychologisch wirkende Medikamente sind Stoffe, die auf das zentrale Nerven-System einwirken. All diese Stoffe haben ein unterschiedliches Suchtpotenzial, d.h. der Organismus gewöhnen sich nach einiger Zeit an den Wirkstoff (er bekommt eine Toleranz). Die folgenden Medikamente können zu Drogenabhängigkeit führen: Misch-Analgetika (Schmerzmittel) Diese beinhalten neben den schmerzlindernden Inhaltsstoffen oft auch Kodein, Koffein oder Ergotamine, die eine sehr stimulierende und damit süchtig machende Funktion haben.

Sie sind verschreibungspflichtig und müssen von einem Facharzt verschrieben werden.

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