Entzündung der Bronchien Symptome

Die Entzündung der Bronchien Symptome

Eine Entzündung der Bronchien (Bronchitis) ist wie eine Lungenentzündung eine Erkrankung der Atemwege. Hier finden Sie alles über Symptome, Ursachen und Behandlung von Bronchitis! Die Bronchitis ist eine dauerhafte Entzündung der unteren Atemwege. Sie sind ein Röhrensystem und ein wichtiger Bestandteil der Atemwege. Die chronische Bronchitis ist eine schwere und langwierige Erkrankung, bei der die Schleimhaut der Bronchien ständig gereizt und entzündet wird.

Schlechter Atem - Ursachen: - Bronchial- und Lungenerkrankungen

Durch wiederholte Atemwegsinfektionen kann es zu einer anhaltenden Entzündung der Bronchialschleimhaut kommen. Bronchien, die durch verschiedene Einwirkungen geschwächt sind, sind besonders empfindlich. Menschen, die immer wieder oder ständig reizenden Gasen, Staub und anderer verunreinigter Atemluft ausgesetzt sind, können aber auch zu chronischer Entzündung führen. Schwere Formen und häufig auftretende Folgen sind chronische Atemwegserkrankungen (COPD).

Symptome: Chronischer Bronchialhusten ist gekennzeichnet durch anhaltenden Schleimhusten, besonders am Morgen, der drei Monaten oder mehr in zwei aufeinanderfolgenden Jahren eintritt. Das Sputum und die Entzündungsprozesse verursachen schlechten Atem und schlechte Ausatemluft. Diagnose: Entscheidend sind die Anamnese und eine gründliche physische Kontrolle mit Überwachung der Lungen.

Die Ärztin, in diesem Falle eine Pulmonologin, eine Pneumologin, eine Lungenspiegelung, eine bronchoskopische Kontrolle der Bronchien mit einem Endeoskop. Die erste Massnahme besteht darin, mit dem Tabakkonsum aufzuhören oder die schädlichen Reize in der Umwelt zu beseitigen oder zu reduzieren. Mehr über Ursache, Diagnostik und Behandlung finden Sie im Leitfaden "Chronische Bronchitis/OPD".

Bronchiektasien sind sackförmig erweiterte Bronchien, die die Bronchien einklemmen. Diese können kongenital sein oder durch Erkrankungen der Atemwege, der Bronchien oder Tuberkulose der Lunge verursacht werden. Symptome: Häufigere, besonders morgendliche Hustenanfälle mit Sputum, das schäumend, schlammig und eiternd ist und unangenehme Gerüche verursacht.

Schlechter Atem ist daher oft ein weiteres Anzeichen. Diagnostik und Therapie: Anamnese, physikalische Untersuchungen mit Überwachung der Lungen, Laboruntersuchung von Sputumproben und Computertomographie erlauben die Aufklärung. Wenn die Symptome immer wieder auftreten und keine Keime im Sputum vorhanden sind, ist die Lungenspiegelung oft eine weitere Untersuchungsmassnahme.

Bronchiektasien können auch bei besonderen Krankheitsprogressionen chirurgisch beseitigt werden. Meistens führen sie zu einer Entzündung der Atemwege. Bei Lungenentzündungen gibt es auch nicht-infektiöse Auslösefaktoren, wie z. B. Reizmittel, Gasen, Strahlenbelastung, Tumoren oder Inhalation von Nahrungsbestandteilen, die in die Atemwege eindringen. Normalerweise kann eine Pneumonie gut mit einem Antibiotikum behandelt werden. Symptome: Typisch sind akute grippeähnliche Symptome wie starkes hohes Fieber, Kopfschmerzen, schmerzende Gliedmaßen und Nervosität.

Charakteristisch sind ein starker, quälender Reizhusten mit eitriger Sputum, gelegentlich Atemschmerzen, schneller Herzschlag, Klappergeräusche und Kurzatmigkeit. Entzündliche Prozesse sowie der purulente Ausfluss verursachen oft einen schlechten Duft durch Maul und Nasenflügel. Abhängig vom Krankheitserreger können diese Symptome geschwächt sein oder nicht. Mundgeruch tritt häufiger auf, wenn sich Lungenabszesse infolge einer Pneumonie entwickelt haben.

Mehr über Ursache, Symptome, Diagnostik und Behandlung finden Sie im Leitfaden "Pneumonie".

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