Entstehung von Allergien

Entwicklung von Allergien

Viele Stoffe und Substanzen können Allergien auslösen. Die Umweltverschmutzung und Hausgifte können einen Einfluss auf die Entstehung von Allergien haben. Die Antigene, die an der Entstehung einer Allergie beteiligt sind, werden als Allergene bezeichnet. Theorien über die Entstehung und Ursachen von Allergien. Kausal können nur wenige Allergien behandelt werden.

Wodurch werden Allergien ausgelöst?

Wodurch werden Allergien ausgelöst? Die als unbedenklich identifizierten Substanzen werden vom System vernachlässigt (toleriert). Der Wille des Körpers, eine allergische Reaktion zu entwickeln, ist gentechnisch bedingt und wird daher ererbt. Wird eine bestimmte individuelle Schwelle der Allergiemenge zu überschritten, reißt die Allergien auf. Häufig wird der Körper erst nach wiederholtem Umgang mit der allergenen Substanz sensitiv.

Allergiesymptome sind: vielfältig Es hängen von der fremden allergieauslösenden Substanz (Allergen) und dem Organzus, mit dem es in Berueckung kommt. Da gibt es viele verschiedene Wirkstoffe und solche, die Allergien auslösen können. Verschiedene aufwändige Vorgänge in den Feldern dafür stellen sicher, dass die allergenen Bestandteile verarbeitet und schließlich zerstört werden.

Gedächtniszellen dafür stellt sicher, dass der Körper das über Dekaden hinweg bekannte Allergieerreger erkennt später (auch wenn der Körper längere während der Zeit keinen direkten oder indirekten Einfluss auf die Fremdsubstanz hatte). Das Zeiträume, das zwischen dem ersten Allergenkontakt (Sensibilisierung) und der offenen Allergierung liegt, kann sich in seiner Länge unterscheiden (Tage, wochen- oder sogar jahrelang).

Was sind die Einflussfaktoren auf die Entstehung einer Alergie? Zusätzlich zur persönlichen, genetischen Prädisposition haben Zeitverlauf, Anzahl und Allergenart einen sehr großen Einfluß auf die Entstehung einer Erkrankung. In den seltensten Fällen ist führt der erste Umgang mit einer Fremdsubstanz, um eine spezifische Überempfindlichkeit zu entwickeln. Nur wiederholter Allergenkontakt führt zur Sensitivierung durch die Ausbildung von Antikörpern (Früh und verzögerte Typallergie) oder von speziell sensitivierten Körperzellen (T-Lymphozyten) (Allergie von Spättyp).

Dieses hängt hängt davon ab, wie oft und in welchen Quantitäten die Substanz in den Körper gelangt und welche sensibilisierende Wirkung sie hat. Stark ausgeprägte allergieauslösende Stoffe (z.B. mit hoher Sensibilisierungsfähigkeit) bewirken bereits nach wenigen Berührungen (wie Inhalation, Einatmen, Einnahme über der Magen-Darm-Trakt, durch den direkten Hautkontakt) eine Sensitisierung. Schwächere Allergieauslöser können über lange auf den Körper wirken, ohne dass es zu einer Bewusstseinsbildung kommt.

Intensität und die Expositionsdauer haben daher einen wesentlichen Einfluss auf die Entstehung einer Erkrankung. Liegt bereits eine Sensitivität vor, muss mit einer Allergenreaktion bei einem erneuten Umgang mit dem Allergieerreger durch die Reproduktion von Gedächtniszellen zu rechnen sein. Mit einem sehr hohem Empfindlichkeitsgrad genügen bereits kleinste Allergenmengen, um eine explosive Allergiereaktion des Körpers auszulösen.

Bei strikter Vermeidung des Kontaktes mit dem Allergieerreger kann trotz der hohen spezifischen Überempfindlichkeit eine vollständige Symptomfreiheit erlangt werden. Das Immungedächtnis des Allergens ist in den Gedächtniszellen über Jahrzehnten nachweisbar.

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