Entgiftung Entzug

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Entgiftung: Bei der Entgiftung werden der Giftalkohol und seine Abbauprodukte aus dem Körper entfernt. Der Rückzug allein zu Hause, auf eigene Initiative und ohne medizinische Versorgung kann bei einem Delirium tremens tödlich sein und ist daher nicht ratsam! Der körperliche Entzug ist immer ein Gesundheitsrisiko, weshalb er in der Regel stationär durchgeführt und von qualifiziertem Fachpersonal überwacht wird. Geht der körperliche Rückzug mit einer psychosozialen Betreuung einher, spricht man auch von einer "qualifizierten Entgiftung". Physische Entgiftung unter ärztlicher Aufsicht und psychologischer Anleitung.

Detoxikation

Entgiftung: Bei der Entgiftung werden der Giftalkohol und seine Abbauprodukte aus dem Organismus entfernt. Der Rückzug allein zu Haus, auf eigene Initiative und ohne medizinische Versorgung kann bei einem Wahn verhängnisvoll sein und ist daher nicht erwünscht! Es wird im Krankenhaus temporär mit dem thiazolischen Derivat Destraneurin ( "Distra") versorgt, das die Entzugserscheinungen reduziert.

Auch bei der Organisation einer Entgiftungstherapie können die Drogenberatungsstellen helfen. Die Betroffenen werden zwischen drei Tagen und vier Wochen stationär behandelt. Dadurch wird die ärztliche Beherrschung der körpereigenen und zirkulierenden Funktionen während der entscheidenden ersten Tage sichergestellt und bei bevorstehenden Rückzugskomplikationen können Gegenmaßnahmen mit geeigneten Arzneimitteln ergriffen werden, um die physischen und psychologischen Rückzugssymptome zu ertragen.

Jedes Spital nimmt eine Entgiftung nach ärztlicher Einweisung vor. Wir empfehlen den Besuch eines Krankenhauses, das über Erfahrungen mit der Entgiftung verfügt und eine so genannten qualifizierten Entgiftung bietet, in der Regel sind dies eigene Abteilungen der staatlichen Kliniken, psychiatrischen Kliniken und allgemeinen Kliniken. Von der Entgiftung unterscheiden sich die qualifizierten Entgiftungsmaßnahmen vor allem durch die begleitenden psychosozialen Maßnahmen, die helfen, den weiteren Weg in der Suchtbehandlung vorzubereiten.

Absetzen: Es gibt sowohl die stationären als auch die ambulanten Absetzbehandlungen, sie werden als ärztliche Maßnahmen zur professionellen Rehabilitierung angesehen und von den Pensionskassen (LVA und BfA) erstattet. Die ambulanten Absetzbehandlungen werden seit 1991 auch von renommierten Ambulanzen und Suchtberatungszentren durchführt. Die ambulanten Therapien sind in der Regel ein Jahr lang und werden in Einzel- und Gruppendiskussionen und anderen Aktionen durchführt.

Der Entscheid für eine Ambulanz wird in Absprache mit der Beratungseinrichtung getroffen. Über die Beratungsstellen wird auch eine Stationärbehandlung durchgeführt. Muss es sich nicht zwangsläufig um eine gewünschte Klinik handeln, kann in der Regel in kürzester Zeit ein Therapieort gefunden werden.

Wie läuft die Entgiftung ab?

Wie läuft die Entgiftung ab? Mit einem physischen Abhängigkeit paßt sich der Körper dem Drogenkonsum von regelmäà so an, daß er die Substanzen benötigt. Wenn das Medikament nicht mehr zugeführt ist, kommt es zu Abzugserscheinungen. In der Entgiftung wird das Medikament aus dem Körper entfernt, so dass der Körper es nicht mehr benötigt.

Die " Kaltentnahme " wird in der regel in 7-14 Tagen ohne Medikamente durchgeführt Unterstützung Bei einem " Warmentzug ", der etwa 20 Tage andauert, werden die Entzugssymptome durch Medikamente gemildert. Unter" Turbo-Entzug" versteht man die rasche Entgiftung (3-4 Tage) unter Betäubung. Eine physische Entnahme ist immer ein gesundheitsgefährdender Umstand, weshalb sie in der Regel unter stationären durch qualifiziertes fachliches Personal durchgeführt wird.

Geht der körperliche Rückzug mit einer psychosozialen Versorgung einher, wird auch von einer "qualifizierten Entgiftung" gesprochen. Wie läuft eine Konsultation ab? Wie läuft die Behandlung ab? Zur ambulanten Behandlung? Wie ist eine stationäre Behandlung? Wie läuft die Entgiftung ab? Von wem werden die Kosten für die Behandlung übernommen?

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