Emphysem Lunge Therapie

Lungenembolie Therapie

Gefährdung von Rauchern, Ursachen und Therapie. Das Lungenemphysem ist eine chronische Lungenerkrankung. COPD Deutschland e.V. COPD - Lungenemphysem: Medikamentöse Therapie der Lunge.

Schonende Therapie von Asthma bronchiale und chronische Bronchitis.

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Unter interventioneller Astronomie versteht man Therapieverfahren, die im Zuge einer Lungenendoskopie (Bronchoskopie) durchlaufen werden. Bei der interventionellen Astronomie sind in den vergangenen Jahren rasche Erfolge erzielt worden und stellen in vielen Gebieten eine echte Operationalternative dar. Zusätzlich zu den "klassischen" Eingriffen wie Fremdkörperntfernung und Hämostase, endobronchiales Stentsystem, Entfernung von Krebsgewebe und neuerdings auch endoskopisches Lungenvolumenreduzieren gibt es.

Eine unserer Hauptbehandlungen ist die operative Lungenspiegelung. Einnahme ( "Aspiration") kann dazu beitragen, dass festes oder flüssiges Essen, Mageninhaltsstoffe, Blöcke oder andere Objekte in die Atemwege eindringen. Besonders betroffen sind Menschen mit einem eingeschränkten Bewusstsein ( "Demenz" oder Alkoholismus) oder mit neuro-muskulären Erkrankung. Sie bewegen die Atemwege und können zu Ateminsuffizienz oder gar Lungenentzündung fÃ?hren.

Mittels Lungenspiegelung können die Fremdstoffe geortet und anschließend mit einer Pinzette oder einem Korb ohne größere Schäden für den Pflegebedürftigen entnommen werden. Aus der Lunge kommt es zur Hämoptyse. Eine wichtige Diagnostik für die Hämoptyse ist die Lungenspiegelung. Zusätzlich zur örtlichen Applikation von hämostatischen Stoffen können starke Blutungen in den Bronchen mit einem speziellen Lasersystem verschlossen werden.

Lungenkrebs ist eine der am weitesten verbreiteten Krebserkrankungen. In der Diagnose kommt der Lungenspiegelung eine zentrale Bedeutung zu. Sie kann aber auch bei Verengungen des Tumorgewebes oder Fehlstellen der Atemwege helfen. Sind andere Behandlungen wie Chirurgie, Strahlentherapie, Chemotherapie unwirksam oder muss schnell tumoröses Gewebe abgetragen werden, kann dieses durch eine bronchoskopische Entfernung wiederhergestellt werden.

Im Regelfall wird das Krebsgewebe mit einem speziellen Verfahren geronnen und nach und nach abtransportiert. Dadurch werden starke Bronchialblutungen vermieden und das Bindegewebe kann leicht entnommen werden. So kann die Beatmung der Lungenabschnitte hinter dem Krebs wiederhergestellt oder besser werden. Lungenkarzinom und andere Tumore in Mediastinamen, wie z. B. Ösophagus, können die Luft- oder Bronchialschleimhaut von aussen einklemmen.

Bei der endoskopischen Lungenvolumenreduzierung (ELVR) handelt es sich um ein neues Vorgehen, bei dem ein Teil der Lunge durch bronchoskopische Methoden abgeschaltet wird, um die Atmungsmechanik beim Emphysem zu optimieren. Die Atmungsmechanik ist bei Emphysempatienten verschlechtert, d.h. die Zwerchfellhäute sind tief und die Atmungsarbeit ist erhöht. Werden durch Emphysem überblasene Lungenteile beseitigt, können die Membranen wieder besser funktionieren und die Atmung wird reduziert.

Der Patient merkt dies an einer Verbesserung der Atemnot und einer Steigerung der physischen Leistung. Bisher war eine Reduktion des Lungenvolumens beim Emphysem nur mit einer vergleichsweise großen Anzahl von Komplikationen möglich. Dabei werden zwei Verfahren angewendet. Zum einen werden kleine Klappen in die Lungenröhren eingeführt, die in den überdehnten Lungenbereich einführen.

Mit diesen Ventilen kann während der Atmung zwar etwas angesaugt werden, aber keine Luftzufuhr. Dadurch kollabiert der überblasene Lungenteil (sog. Atelektase) und die anderen Lungenteile können sich wieder ausweiten. Eine andere Option ist die Einpflanzung von kleinen Spulen in die Lunge.

Sie kontrahieren das umschließende Gewebe der Lunge. Die anderen Lungenteile können sich wieder ausweiten und die Mechanik des Zwerchfells wird wiederhergestellt. Ein spezielles Vorgehen, das bei ausgewählten Patientinnen und Patienten mit starkem Emphysem angewendet werden kann. Im Vorfeld einer Untersuchung wird in einer Serie von Tests festgestellt, ob ein Pflegebedürftiger für das Vorgehen in Frage kommt und davon profitiert.

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