Eitriger Schleim Husten

Purulenter Schleimhusten

Husten mit Schleim ist normal - vorausgesetzt, Bakterien sind die Ursache. Mukolytika haben oft keine signifikante Wirkung. Mukolytika verflüssigen es und erleichtern den Husten. Dickflüssiger, gelber, eitriger Auswurf im Liegen. Erbrechen eines dicken weißen Schleims beendet den Husten.

Pneumonie - wenn der Husten zur Bedrohung wird

Bei jedem Husten werden die Atemwege mit hoher Geschwindigkeit von Eindringlingen wie Keimen oder Stäuben befreit. Wenn die Krankheitserreger weiter abwandern, können sie die Schleimhaut schädigen. Dann brauchen die Atemwege unbedingt Hilfe zur Selbstheilung. Mit dem Brusthusten fängt das Böse an, der die trockene Schleimhaut der Atemwege noch mehr anstrengt. Eine Hustensperre kann die Anfälle verringern und den Organismus mildern.

Es lindert die Reizung und gibt den Husten frei, indem es die Bildung von Schleim mit seinen Wirkstoffen (Saponinen) fördert. Das zweite Hustenstadium manifestiert sich durch das produktive Klopfen. Nun ist es notwendig, das viskose Sekrete auf den Wimpern einschließlich Virus aus den Luftwegen zu katapultieren. Durch Mukolytika wird es verflüssigt und der Husten wird erleichtert. Zur Erleichterung der Atmung reiben Sie mentholhaltige Wundsalben (z.B. Pinimenthol) auf Brustkorb und Wirbelsäule.

Bei einem trockenen Husten, der mehr als eine ganze Stunde anhält, ohne sich in einen fruchtbaren Husten zu verwandeln. Weitere Alarmsignale sind hohes Temperaturniveau über 39°C, Pfeifen und Keuchen, Blut, eitriger Schleim und Atemprobleme. Wenn sich die Atemwege permanent zünden, können sie sich nicht selbst erholen. Werden zur Dilatation der Atemwege nicht frühzeitig antibiotische und schleimlösende Mittel oder Sprays eingesetzt, besteht die Gefahr der Entstehung der bis hin zur tödlichen Erkrankung.

Krämpfe, die oft nachts plagen, Atembeschwerden, Brustschmerzen und das übliche Pfeifen sind Anzeichen für den "100-Tage-Husten", der behandelt werden muss (z.B. mit Antibiotika). Wenn die kalten Viren in die Lungen gelangen, können sich die Vesikel, die Sauerstoff aufnehmen, entflammen. Frösteln, Gänsehaut, grünlicher bis braunlicher Schleim, Rippenschmerzen und angespannte Haut.

Behandlung: je nach Krankheitserreger, z.B. Antibiotikum, Raucherverbot, Bettruhe. Obwohl der Körper Antikoerper ausbildet, greifen neue Bakterien die geschwaechte Schleimhaut an Tuergriffen, Computer-Tastaturen oder wo sich viele Menschen in verschlossenen Raeumen wiederfinden. Kortisonpräparate können auch chronische Hustenreizungen verursachen. Verstärkt es das Immunsystem? Bei der Einnahme von Zinkprodukten zu Erkältungsbeginn kommt es zu einer schnelleren Besserung.

Wir empfehlen 10 bis 15 mg pro Tag. Das Bundesforschungsinstitut für Ernährungswissenschaft untersucht den Zusammenhang: Obwohl die probiotischen Bakterien und Milchsäurebakterien Erkältungen nicht vorbeugen können, kürzen sie sie oft und lindern die Erkrankung.

Mehr zum Thema